Fussballstammtisch

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Begonnen von Letterman, 30. August 2011, 18:03:33

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al_sb_683

Er ist angeblich Milliardär, also hat er ca. 1000 davon ;)

Matti

Zitat von: al_sb_683 am 25. Mai 2014, 20:21:27
Er ist angeblich Milliardär, also hat er ca. 1000 davon ;)
mindestens^^
Der Gipfel des Wahnsinns ist es, auf Veränderungen zu hoffen, ohne etwas zu verändern. (A. Einstein)

Horschti

Da hat ja der Springerverlag wieder einiges hin bekommen! Naja, die Lämmchen..


Schröder

Zitat von: Flo1898 am 25. Mai 2014, 20:12:44
Der Kühne haut da einfach mal so 25! Millionen raus? Wieviel Kohle hat der denn in der Portokasse?
Zitat Wikipedia:
Mit einem geschätzten Privatvermögen von ca. 9,8 Milliarden US-Dollar wird Kühne in der Liste der reichsten Deutschen 2012 auf Rang 7 und weltweit auf Platz 95 geführt.[2] Er ist damit der reichste deutsche Spediteur.

Also ca. 7,2 Mrd €.  ;) da kann er er sich 25 Mio mal eben leisten. Dürften die Zinseinnahmen locker ausgleichen.

Sujo96

Was er da reinpumpt, ist doch völlig Latte. Das Problem an Kühne ist doch, dass er das nicht einfach so macht. Er will dann eben auch bestimmen, welche Musik von wem gespielt wird. Aus eigener Erfahrung kann ich da nur sagen, der Kater kommt immer erst nach dem Zechen.
Kind muss weg! Dufner raus!

Flo1898

Naja, das würde Ich bei den Summen auch wollen...
   "Wenn ich von einer Reise zurückkehrte und die Flutlichtmasten des Böllenfalltors sah, wusste ich, ich bin zu Hause und alles ist in Ordnung!"

Günther Strack

Letterman

27.05.2014
Hamburger SV erhält Lizenz

Der Hamburger SV und Mirko Slomka können für die kommende Saison planen
(Copyright: getty)
Nach der Ausgliederung seiner Fußball-Abteilung hat der sportlich wie finanziell angeschlagene Bundesligist Hamburger SV hat in der zweiten Lizenzierungsphase die Spielgenehmigung für die kommende Saison erhalten.

Das teilte die Deutsche Fußball Liga am Dienstag mit.

"Wir waren davon überzeugt, die Bedingungen erfüllen zu können, freuen uns aber natürlich über die heutige Bestätigung der DFL", sagte Carl Jarchow, Vorstandsvorsitzender des HSV.

Der Traditionsklub hatte die vorläufige Lizenz für die Saison 2014/15 zunächst nur unter Auflagen erhalten.

Den HSV belasten Verbindlichkeiten von knapp 100 Millionen Euro.

Zuletzt hatte allerdings Edelfan und Mäzen Klaus-Michael-Kühne eine Finanzspritze von rund 25 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Zudem verlängerte der HSV seinen Vertrag mit seinem Ausrüster zu verbesserten Konditionen.

Damit erhalten alle 36 Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga ihre Lizenzen für die nächste Saison.

Zuletzt hatte neben dem HSV auch Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig um seine Spielgenehmigung bangen müssen.

Die Sachsen kamen allerdings der Forderung der Liga nach und veränderten unter anderem ihr Vereinslogo.

Im Lizenzierungsverfahren überprüft die DFL neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Vereine und Kapitalgesellschaften auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische und sportliche Kriterien, die in der Lizenzierungsordnung definiert sind.

Im Herbst müssen sämtliche Klubs satzungsgemäß erneut ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

sport 1

Schröder

#247
Zitat von: Sujo96 am 27. Mai 2014, 17:30:09
Was er da reinpumpt, ist doch völlig Latte. Das Problem an Kühne ist doch, dass er das nicht einfach so macht. Er will dann eben auch bestimmen, welche Musik von wem gespielt wird. Aus eigener Erfahrung kann ich da nur sagen, der Kater kommt immer erst nach dem Zechen.
Und warum lehnt er dann einen offiziellen Posten ab? Wurde ihm nun schon mehrfach angeboten.
Ich glaub auch nicht, das der designierte neue Chef Beiersdorfer sich vom Kühne reinreden lässt. Das hat der Hoffmann schon versucht, es kam zum Knall und Didi ist lieber gegangen, ehe er sich bevormunden ließ.

Kühnes Bedingung für die Finanzspritze (wie hoch sie auch immer ausfallen mag) ist mit der Ausgliederung erfüllt. In das Fass ohne Boden, das vorher vorhanden war, hätte ich an seiner Stelle auch nicht nochmal soviel Geld versenkt.

Sujo96

Nun, das ist Dein Club, ich mische mich da nicht ein. Ich werde es aus der Ferne beobachten. Ich schätze den Mann anders ein. Und für Einflussnahme braucht man nun wahrlich keinen offiziellen Posten.
Kind muss weg! Dufner raus!

KoGo

Ich hatte als ebenfalls Außenstehender den gleichen Eindruck wie @sujo.
Die Konstellation mit Beiersdorfer könnte interessant werden. Aber ist der eigentlich schon sicher?

Schröder

#250
Zitat von: Sujo96 am 28. Mai 2014, 09:24:38
Nun, das ist Dein Club, ich mische mich da nicht ein. Ich werde es aus der Ferne beobachten. Ich schätze den Mann anders ein. Und für Einflussnahme braucht man nun wahrlich keinen offiziellen Posten.
Es ist nicht mein Club, ich bin kein Mitglied, habe daher auch kein Stimmrecht und kann mich deswegen genausowenig einmischen wie du. ;).

Etwas Einfluss hat sich Kühne aber in der Tat gesichert, zumindest ist der neue Aufsichtsratschef Karl Gernandt gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrats bei Kühne und Nagel sowie enger Vertrauter von Kühne:
http://www.mopo.de/hsv/der-neue-aufsichtsrat-sechs-maenner-gestalten-die-hsv-zukunft,5067038,27253844.html

Ich glaube aber trotzdem nicht, das Beiersdorfer sich von denen auf der Nase rumtanzen lässt, und das sie ihn unbedingt ins Boot holen wollen, zeugt für mich eher dafür, das ihnen Kompetenz wichtiger ist als Linientreue.

Letterman

Beiersdorfer wohl mit HSV einig

Dietmar Beiersdorfer steht kurz vor der Rückkehr zum Hamburger SV
(Copyright: getty)
Dietmar Beiersdorfers Weg zurück auf die Kommandobrücke des Hamburger SV nimmt immer konkretere Formen an.

Nach Informationen der "Bild" hat der 50-Jährige, der neuer Boss der HSV Fußball AG werden soll, mit dem künftigen Aufsichtsrat bereits Einigung über einen Dreijahres-Vertrag erzielt.

In einem nächsten Schritt muss sich der HSV nun mit Beiersdorfers aktuellem Klub Zenit St. Petersburg einigen, bei welchem er als Sportdirektor noch einen Vertrag bis 2015 besitzt.

Gut möglich, dass die Russen, die über Beiersdorfer Absichten bereits informiert sind, nur bei der Zahlung einer Ablösesumme einer Vertragsauflösung zustimmen.

Von 2002 bis 2009 war Beiersdorfer bereits als Sportchef beim Bundesliga-Dino tätig, der in der vergangenen Spielzeit nur über den Umweg Relegation den Klassenerhalt schaffte.

Erst vor kurzem hatten 86,9 Prozent der Vereins-Mitglieder im Rahmen der Initiative "HSV Plus" für eine Ausgliederung der Fußball-Abteilung aus dem Gesamtverein gestimmt und damit eine Revolution auf den Weg gebracht.

sport 1

Schwabenpfeil


Tara

Kann man leider nicht lesen.
Niveau ist keine Handcreme

Schwabenpfeil

Funktioniert der Link nicht? Komisch, bei mir klappt's?!?!