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Paralympics 2010 - Sledge-Eishockey
Kaleun:
[*] Männer
Matti:
--- Zitat von: Kaleun am 11. März 2010, 08:43:52 ---[*] Männer
--- Ende Zitat ---
stattdem hättest ja mal sagen können, wie ich mir das Spiel so vorstellen darf
Kaleun:
eins nach em annern.
Monika:
Wissenswertes und Regeln:
Auf internationaler Ebene fanden 1986 die ersten Wettkämpfe statt. Bereits acht Jahre später erlebten die Schlittenspieler ihr olympisches Debüt. Im norwegischen Lillehammer gewannen die Schweden die erste Goldmedaille. Die Drei-Kronen-Mannschaft setzte sich damals im Finale 1:0 gegen Gastgeber Norwegen durch. Erst danach wurden offiziell regelmäßige Welt- und Europameisterschaften ausgetragen. Deutschland kam 2006 zu seinem ersten Olympia-Auftritt. In Turin landete der Publikumsliebling auf einem überraschenden vierten Platz.
Der Puck erreicht 130 km/h
Gespielt wird beim Sledge-Eishockey nach den Regeln der Internationalen Eishockey Föderation, doch statt auf Schlittschuhen bewegen sich die Athleten auf kleinen Aluminium- und Stahlschlitten fort. Ausgestattet sind sie mit zwei Schlägern, die sowohl zum Schießen als auch zum Anschieben und Stabilisieren eingesetzt werden. Am hinteren Ende der Schläger befinden sich Dornen aus gehärtetem Spezialdraht, die dem Spieler das Anschieben und damit die Beschleunigung auf bis zu 20 km/h ermöglichen. Der Puck erreicht sogar eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 130 km/h. Die Spielzeit beträgt dreimal 15 Minuten und jede Mannschaft kann sechs Spieler aufs Eis schicken.
Die Finalisten kämpfen im Westen Vancouvers
Das paralympische Turnier wird in der UBC Thunderbird Arena ausgetragen. Dort treffen acht Teams in der Vorrunde aufeinander. Die besten vier qualifizieren sich für das Halbfinale. Die beiden Finalisten können im Westen Vancouvers vor möglichen 7.200 Zuschauern um den Sieg kämpfen.
düse:
Wie schnell wird eigentlich der Puck so ? [dummdidum]
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