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Nati A - Super League Schweiz
Ente:
Die haben letzte oder vorletzte Saison noch den Sicherheitszuschlag eingeführt. Pro Karte 1,- Franken mehr. Die Stadien sin bei weitem nicht voll. Letzen Samstag, 1. Spiel in der neuen Saison, FCSG-YB nur 13.000 Menschen. Und das zum Saisonauftakt. Aber das ist viel, wenn man dann die beiden Zürcher Vereine vergleicht, die im Durchschnitt so 8.500 Fans im Stadion haben. In Sion habe ich das Stadion noch nie voll gesehen, oder Luzern, YB und so, höchstens Basel, die haben immer gut Zuschauer... Selbst bei den unterklassigen Vereinen zahlt man locker um die 20,- Ois
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Live Digger:
17:45 FC Aarau - Grasshoppers Zürich 1:2 (0:1)
20:00 FC Luzern - FC Zürich 1:1 (1:1)
Live Digger:
17.08.13:45 FC Sion - FC Basel 2:3 (0:1)
13:45 FC Thun - FC St. Gallen 3:1 (2:1)
16:00 FC Vaduz - Young Boys Bern 0:2 (0:1)
Live Digger:
17:45 Grasshoppers Zürich - FC Basel 3:1 (2:1)
20:00 FC Aarau - FC Thun 2:1 (1:0)
Letterman:
Torwart trinkt Urin von Fan
Reto Felder spielt seit 2010 für den FC Muri
(Copyright: imago)
Ein äußerst unappetitlicher Vorfall sorgt derzeit für große Aufregung im Schweizer Fußball.
Ein Fan des Viertligisten FC Baden sollen beim Derby gegen Lokalrivale FC Muri (3:2) am vergangenen Samstag in die Trinkflasche des gegnerischen Torhüters Reto Felder uriniert haben.
Der unwissende Felder (34) trank kurz darauf aus der Flasche. Jetzt will er den Anhänger anzeigen.
"So etwas habe ich noch nie erlebt. Das ist eine primitive Sauerei", zitierte der "Blick" den Keeper in einer Meldung über den "Piss-Skandal".
Felder hat "immer noch Ekelgefühle". Beim ersten Schluck aus der Flasche habe er noch gedacht, die Sonne habe das Getränk erwärmt, berichtete er weiter.
"Beim zweiten Schluck merkte ich, dass etwas faul war."
Die berüchtigten Baden-Fans sangen danach, Felder werde sich mit Aids infizieren. Ein vom Blick befragter Professor für Infektiologie gab diesbezüglich allerdings Entwarnung.
Der Schweizerische Fußball-Verband (SFV) teilte über Pressesprecher Marco von Ah mit, dass er den Vorfall "aufs Schärfste" verurteile.
Bei einer möglichen Bestrafung seiner Anhänger will der FC Baden jedoch nicht zu hart vorgehen.
"Wir müssen den Ball flach halten. Ich möchte nicht, dass die morgen bei mir vor der Haustür stehen", sagte Klubpräsident Thomi Bräm über den "Lausbubenstreich".
Muri-Coach Beat Hubeli sprach von einer "Geschmacklosigkeit" und meinte: "Jedes Spiel gegen Baden ist ein Hoch-Risiko-Spiel. Ich bin überzeugt, diese Fans werden das wieder versuchen."
sport 1
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