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Wuppertaler SV 2010/2011
Troy Aikman:
Ein runderneuerter WSV geht in die neue Saison.
Momentan sieht der Kader so aus:
Torhüter
- Sascha Samulewicz
- Kevin Rauhut
Abwehr
- Stefan Lorenz
- Felix Haas
- Lukas van den Bergh
- Sebastian Zinke
Mittelfeld
- Erhan Zent
- Jan Hammes
- Björn Weikl
- Milko Trisic
- Adem Cabuk
- Waldemar Schattner
- Silvio Pagano
- Marcel Großkreutz
- Markus Heppke
- Tom Moosmayer
Sturm
- Jerome Assauer
- Dominik Ernst
- Bekim Kastrati
- Daniel Keita-Ruel
- Benedikt Schröder
Troy Aikman:
Teambuilding steht dieser Tage im Vordergrund
Michael Dämgen und sein Kader absolvieren derzeit eine dreitägige, teambildende Maßnahme in einer Selbstversorgerhütte nähe Baden-Baden. Ohne Handyempfang und Fernsehen stehen das gegenseitige Kennenlernen und Stärkung des Teamgedankens im Vordergrund – die Rot-Blauen sind in Mehrbettzimmern mit Gemeinschaftsdusche untergebracht und verpflegen sich selbst.
Der WSV-Trainer zog am Nachmittag ein positives Zwischenfazit. „Die Jungs sind trotz der Hitze und dem anspruchsvollen Programm gemeinschaftlich und topmotiviert bei der Sache.“ Während ein Teil des Kaders am Vormittag mit Gruppenaufgaben in der Hütte beschäftigt war, setzte sich die andere Hälfte auf die Mountainbikes und legte eine anspruchsvolle Strecke von gut zwei Stunden zurück, um dann eine Kletterpartie an einer Felswand zu absolvieren. Hier sicherten sich die WSV-Kicker gegenseitig ab. „Einige der Jungs mussten sich zu Beginn zwar überwinden, als sie jedoch gemerkt haben, dass Alle mitziehen und sie sich auf ihren jeweiligen Sicherungsposten verlassen konnten, war es kein Problem“, freut sich Michael Dämgen darüber, dass das gegenseitige Vertrauen und Teamgeist während der Maßnahme weiter wächst.
Nach dem Erklimmen der Felswand wartete der beschwerliche Weg auf den Rädern zurück zur Hütte. Hier wurde ein Teamwechsel vollzogen, sodass der Teil der Mannschaft, der zuvor noch die Gruppenaufgaben absolvierte nun noch Mountainbiking und Klettern vor der Brust, oder sprichwörtlich in den Waden hatte. Die „Gebeutelten“ vom Vormittag konnten nun bei den Gruppenaufgaben zumindest körperlich etwas entspannen.
Am Abend steht zur Belohnung gemeinschaftliches Grillen auf dem Programm. Auch beim Thema Verpflegung ist Coach Dämgen zufrieden. „Gestern gab es zum Abendessen selbst gemachte Käsespätzle und Salat – danach wurde fleißig gespült und die Küche von der Mannschaft blitzblank hinterlassen, sodass ich mir keine Sorgen machen muss, dass heute Abend beim Grillen auch nur irgendetwas schief geht.“
Es scheint, als würde der Wunsch des Trainers bereits nach der Hälfte der absolvierten Zeit erfüllt: der „neue WSV“ hat den nicht gewöhnlichen Abschnitt der Saisonvorbereitung voll angenommen und blickt am Ende gerne gestärkt als Team auf drei anstrengende Tage und die gesammelten Erfahrungen zurück.
Am Donnerstagnachmittag steht die Heimreise an - beim Nachmittagstraining am Freitag (15 Uhr Sportplatz Oberbergische Straße) kommt dann auch wieder der Ball ins Spiel.
wuppertalersv.com
Essener:
mit der truppe muss der aufstieg einfach drin sein und ihr gehört einfach eine liga höher .. alles gute
Troy Aikman:
--- Zitat von: Essener am 03. Juli 2010, 00:45:31 ---mit der truppe muss der aufstieg einfach drin sein und ihr gehört einfach eine liga höher .. alles gute
--- Ende Zitat ---
Tja - trotz aller Rivalität: Ich find's Schade das ihr nicht dabei seid... [heull]
PS.: Ein Aufstieg aus dieser Liga mit zehn Wundertüten - sprich Zweitvertretungen - wird verdammt schwer... [prodz]
Troy Aikman:
In der heutigen Ausgabe der Wuppertaler Rundschau steht Präsident Friedhelm Runge Rede und Antwort auf die Fragen von Redakteur Jörn Koldehoff. So gibt Runge an, dass bei einem Zuschauerschnitt von 3.000 Zuschauern in der Regionalliga kostendeckend gearbeitet werden könnte. „Natürlich hoffe ich auf mehr und bis zu 1.000 verkaufte Dauerkarten“, so Runge im Interview.
Im Bereich der Vereins-Strukturen gibt sich Runge zufrieden. „Die Aufgaben sind klar verteilt. [...] Eine Entscheidung zum Thema neuer Vorstand und zu einer Jahreshauptversammlung fällt kurzfristig.“
Zuschauerschnitt von 3000: Das wird eng... [kratz]
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