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Wuppertaler SV 2010/2011
Troy Aikman:
--- Zitat ---Michael Dämgen geht davon aus auch in der nächsten Saison noch auf der Trainerbank des Wuppertaler SV zu sitzen. „Ich gehe davon aus, dass ich auch in der nächsten Saison WSV-Trainer bin – so ist es besprochen“, sagt der 50-jährige gegenüber der Wuppertaler Rundschau. Von der Entlassung von Weber und Bayertz zeigte sich der Coach indes überrascht, da alles so schnell vonstatten ging.
Das Training fand unterdessen heute von 14:00 bis 15:30 Uhr auf dem Freudenberg statt. Dort verabschiedeten sich Achim Weber und Markus Bayertz von der Mannschaft.
Eine klare Forderung für das Spiel am Samstag hat der Trainer ebenfalls noch parat: „Wir müssen wieder unser positives Gesicht zeigen. Ich appelliere an jeden, sich zu zeigen und Aufmerksamkeit zu erregen – unabhängig davon, was im Umfeld war“.
--- Ende Zitat ---
Wuppertaler-Rundschau.de.
Troy Aikman:
--- Zitat ---Wuppertal. Michael Dämgen bleibt Cheftrainer beim Wuppertaler SV. Ihm assistiert ab der kommenden Saison Karsten Hutwelker als neuer Co-Trainer. Dies gab der Regionalligist am Freitagnachmittag bei einer Pressekonferenz bekannt. Gleichzeitig präsentierte der Verein offiziell die beiden neuen Vorstandsmitglieder Jörg Albracht (Sport) und Lothar Stücker (Finanzen).
Albracht, der bis zum 30. Juni 2010 Geschäftsführer der Spielergewerkschaft VdV war, wird beim WSV seine Tätigkeit genauso wie Stücker ehrenamtlich ausüben. "Ich will beim WSV Kontinuität reinbringen und den Verein nach vorne bringen", sagte Albracht, der von 1987 bis 1994 beim WSV Torhüter war. Zusammen mit Dämgen will er nun eine Mannschaft zusammenstellen, die in der kommenden Saison um den Aufstieg mitspielen soll.
--- Ende Zitat ---
http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/sport/wsv/daemgen-bleibt-wsv-trainer-hutwelker-wird-assistent-1.645328
Troy Aikman:
--- Zitat ---GERICHT: Dem Fußball-Regionalligisten WSV droht eine juristische Auseinandersetzung. Der von seinen Aufgaben entbundene Geschäftsführer Achim Weber kommentiert die Aussage von Präsident Friedhelm Runge, Weber habe einen Angestelltenvertrag mit vierwöchiger Kündigungsfrist (wir berichteten), mit den Worten: "Darüber kann ich nur lachen. Das Arbeitsgericht erhält am Montag von meinem Anwalt ein Fax." Mehrere auf der Pressekonferenz am Freitag (29. April 2011) getroffene Aussagen bezeichnet Weber als "Unverschämtheit. Wir hatten am Mittwoch vereinbart, nichts zur Vergangenheit zu sagen. Von mir kam auch kein einziger Satz, und das wird auch so bleiben. Viele Dinge entbehren jeglicher Grundlage. Aber da äußere ich mich zu gegebener Zeit zu."
--- Ende Zitat ---
http://www.wuppertaler-rundschau.de/web/sport_live
Troy Aikman:
--- Zitat ---Die Zukunft des Profifußballs in Wuppertal scheint auf der Kippe zu stehen – wie geht’s weiter mit dem WSV?
Wuppertal. Was wird aus dem Wuppertaler SV? Diese bange Frage stellen sich wieder einmal die Fußballfans im Tal, denn nach dem Abstieg und der sportlichen Dauerkrise in der vierten Liga nimmt der Rückgang der Besucherzahlen erschreckende Formen an. Der Verein verliert zunehmend an Rückhalt in der Stadt.
Wurde in der vergangenen Saison in der 3. Liga noch mit einem Zuschauerschnitt bei den Heimspielen im Stadion am Zoo von 5000 Besuchern kalkuliert, so kamen zuletzt nur noch 1200 bis 1300 Zuschauer ins Stadion am Zoo. Ein ähnliches Desinteresse erlebte der Verein zuvor nur in den 80er Jahren, als er erfolglos in der Oberliga dümpelte.
Turbulenzen
„Der WSV muss alles daran setzen, stärker in der Wuppertaler Bevölkerung verankert zu sein. Dann wäre der Verein nicht vom Tagesgeschäft abhängig. Eine Stadt wie Wuppertal braucht einen erfolgreichen Fußballverein“, wünscht sich Martin Bang, Prokurist der Wuppertal Marketing GmbH. Dass die „Marke WSV“ zuletzt gelitten habe, befürchtet Thorsten Hesse, der seinen Job als Mediensprecher zum Ende der Saison aufgeben wird. Ähnliche Sorgen äußern viele Fußballfans auch in Leserbriefen und unter wz-newsline.
„Ich war elf Jahre für den WSV tätig. Die Kritik von Präsident Friedhelm Runge an der Arbeit in der Geschäftsstelle ist nicht nachvollziehbar, denn es wurde sehr wohl die Außendarstellung verbessert und etwas bewegt. In meinem Bereich sind viele Ehrenamtliche tätig, die enttäuscht an den Rückzug denken. Dies ist ein unnötiger Substanzverlust“, sagt Thorsten Hesse. Auch Maskottchen Pröppi, das vom WSV-Freundeskreis unterstützt wird, hegt Abschiedsgedanken.
„Der Wirtschaftsrat ist praktisch nicht mehr existent. Das ist eine verpasste Chance, denn es wurden Sponsoren gewonnen und Strukturen geschaffen. Die gewünschten Zahlen konnten zwar nicht vorgewiesen werden. Doch es braucht Zeit, um Vertrauen aufzubauen“, sagt Jobcenter-Chef Thomas Lenz, der dem Wirtschaftsrat angehörte. Runge hatte die Wirkungslosigkeit des Gremiums kritisiert. Er will in Zukunft selbst Sponsoren anwerben.
Runges Rücktritt vom Rücktritt mit neuem Personal
Mit Jörg Albracht und Karsten Hutwelker präsentierte Runge am Freitag zwei Ex-Profis, die nun neue Impulse setzen sollen. Nach seinem Rücktritt vom angekündigten Rücktritt hatte Runge wieder die Alleinregie beim WSV übernommen.
Stimmen:
„Ich habe die Hoffnung, dass Friedhelm Runge den WSV wieder nach vorne bringen will. Das ist ein langer Prozess. Man muss Vertrauen gewinnen und neue Partner finden. Personalentscheidungen kommentiere ich grundsätzlich nicht.“
Peter Jung, Oberbürgermeister
„Das war jetzt der Sargnagel für den WSV. Man hat die Chance verpasst, dem Verein neue Strukturen zu verpassen. So wird irgendwann wohl nur der Weg über den Konkurs in der 6. Liga bleiben.“
Thomas Lenz, Geschäftsführer des Jobcenters und früheres Mitglied im Wirtschaftsrat des WSV
„Jetzt alles in die erste Mannschaft zu stecken, ist der falsche Ansatz. Spielt der WSV einmal nicht oben mit, hat er ansonsten keine Bedeutung mehr.“
Thorsten Hesse, Stadionsprecher und Mediensprecher des WSV
„Die fehlende Identifikation mit dem Verein ist ein allgemeines Fußballproblem, weil in kaum einem Verein die Spieler noch verankert sind."
Martin Bang, Prokurist der Wuppertal GmbH und langjähriger Besucher der WSV-Spiele
--- Ende Zitat ---
http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/wsv-in-der-dauerkrise-der-verein-verliert-den-rueckhalt-1.645595
Troy Aikman:
Borussia Mönchengladbach II:
Blaswich
Dams - Tobor - Schaaf - Heubach
Dowidat - Korb - Schumacher (ab 67. Kacar) - Bastürk (ab 67. Heupt)
Podszus (ab 54. Kachunga) - Platzek
Bank: Kompalla, Kacar, Heupt, Kasak, Breuer, Kachunga, Iljazovic
Wuppertaler SV:
Samulewicz
El Hammouchi - Haas - Zinke - Moosmayer
Pagano - Schattner (ab 61. Heppke) - Großkreutz - Holt
Assauer (ab 79. Zent) - Kastrati (ab 88. Keita-Ruel)
Bank: Rauhut, Zent, Heppke, Trisic, Ernst, M'Bengue, Keita-Ruel
Tore:
0:1 Assauer (39.)
0:2 Holt (61.)
Zuschauer: 444
Karten (Gelb):
Schiedsrichter: Nikolaus Athanassiadis (Köln, früher Solingen) Assistenten: Michael Riesener, Heiko Kreutz
Stimmen zum Spiel:
WSV-Präsident Friedhelm Runge: „Auf die Unruhe, die die Wuppertaler Medienlandschaft in den letzten Tagen heraufbeschwören wollte, hat die Mannschaft die richtige Antwort gegeben. Sie hat in Gladbach ein starkes Spiel abgeliefert.“
Quelle und weitere Stimmen zum Spiel unter Wuppertaler-Rundschau.de
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