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Wuppertaler SV 2010/2011
Troy Aikman:
--- Zitat ---Der Wuppertaler SV Bor. hat Christian Knappmann verpflichtet. Der dreißigjährige Angreifer kommt vom Drittligisten Wacker Burghausen und hat in der vergangenen Saison bei insgesamt 33 Einsätzen 5 Tore erzielt. Knappmann spielte bis zur Winterpause bei Ligakonkurrent Rot Weiß Ahlen bevor er sich Wacker Burghausen angeschlossen hat. „Christian ist ein robuster und kompakter Stürmer. Wir sind sehr froh, dass er sich für uns entschieden hat“, zeigt sich Sportvorstand Jörg Albracht erfreut über die erste Neuverpflichtung.
--- Ende Zitat ---
http://www.wuppertalersv.com/
sowie
Jörg Albracht, Sportvorstand des Wuppertaler SV, hat die ersten Personalentscheidungen getroffen. Albracht gab sechs Spielern den Laufpass.
--- Zitat ---"Markus Heppke, Marcel Großkreutz, Daniel Keita-Ruel, Babacar M'Bengue, Adem Cabuk und Waldemar Schattner werden in der kommeden Spielzeit nicht mehr für den WSV spielen", bestätigt Albracht. Von der Entscheidung zeigte sich allen voran Heppke sehr überrascht. Albracht: "Markus hat uns schlechten Stil vorgeworfen und war natürlich alles andere als erfreut. Für die Jungs ist das sicherlich hart, doch wir müssen an den Verein und Zukunft denken."
--- Ende Zitat ---
http://www.reviersport.de/156871---wsv-sextett-muss-neuen-klub-suchen.html
maverick:
Ach Knappi. Muss Dich mal wieder anrufen. Du wechselst Deine Clubs wie Deine Unterhosen seit dem Du bei uns weg bist....
Troy Aikman:
--- Zitat ---Dass Michael Dämgen in der kommenden Saison nicht mehr den WSV als Trainer führen wird, dürfte wohl nach dem katastrophalen Saisonendspurt des WSV niemanden überraschen.
Verwunderlich war jedoch Dämgens Entscheidung zu Wochenbeginn, als der 50-Jährige den Verantwortlichen des Wuppertaler SV um Sportvorstand Jörg Albracht mitteilte, dass er zur kommenden Spielzeit nicht mehr als Coach zur Verfügung steht. Dämgens Begründung: „Die Ansätze bezüglich der sportlichen Ausrichtung in der kommenden Spielzeit sind zu unterschiedlich, so dass ich mich entschieden habe, den Verein nach der abgelaufenen Saison zu verlassen.“
Albracht und Co. dürfte dieser Rücktritt in die Karten spielen. Denn zuletzt war immer wieder nach außen gedrungen, dass man mit Dämgens Arbeit unzufrieden sei. So betonte Wuppertals Präsident Friedhelm Runge stets, dass auch der Trainer hinterfragt werden müsse – das hat sich nun erledigt.
Dämgens Nachfolger steht nach RS-Informationen bereits in den Startlöchern. Karsten Hutwelker, eigentlich als Co-Trainer für die neue Serie vorgesehen, wird einen blitzschnellen Karrieresprung hinlegen. Der aktuelle U19-Trainer der SG Wattenscheid soll in den nächsten Tagen als neuer WSV-Coach vorgestellt werden. Am vergangenen Sonntag hatte Hutwelker sich bereits gemeinsam mit Runge, das Spiel der WSV-Reserve gegen den KFC Uerdingen angeschaut. Kurios: Dämgen war auch vor Ort. Er saß aber ein paar Reihen unter Runge und Hutwelker. Am Montag war Michael Dämgen beim WSV bereits Geschichte.
Zudem wurde dem Sextett (Tom Moosmayer, Michael Holt, Silvio Pagano, Bekim Kastrati, Rachid El-Hammouchi, Sebastian Zinke) eine Frist gesetzt. Die genannten Akteure haben ein Vertragsangebot des WSV vorliegen und sollen sich bis Freitag 15 Uhr entscheiden, ob sie das Angebot über die Vertragsverlängerung annehmen oder nicht.
Derweil muss Torwart Kevin Rauhut, der erst im vergangenen Sommer vom VfB Homberg nach Wuppertal gewechselt war, trotz gültigen Kontrakts bis zum 30. Juni 2012 den WSV Borussia verlassen. Rauhut ist nach Markus Heppke, Marcel Großkreutz, Daniel Keita-Ruel, Babacar M'Bengue, Adem Cabuk und Waldemar Schattner bereits der siebte Akteur, dem der WSV den Laufpass erteilt.
--- Ende Zitat ---
http://www.reviersport.de/157967---wsv-daemgen-nachfolger-steht-fest.html
Troy Aikman:
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den A-Junioren-Bundesligisten Wuppertaler SV Borussia am 31. Mai 2011 im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 500 Euro belegt.
In der 82. Minute des Meisterschaftsspiels der A-Junioren-Bundesliga zwischen dem Wuppertaler SV Borussia und Arminia Bielefeld am 22. Mai in Wuppertal stießen Anhänger des Wuppertaler SV einen Bielefelder Spieler vor Ausführung eines Einwurfs in den Rücken. Nachdem der Ordnungsdienst einschritt, warf ein Wuppertaler Anhänger ein ca. 35 cm langes Teil einer Fahnenstange in Richtung des Bielefelder Spielers.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.
Quelle: DFB.de
Beorn:
Dann bleibt Björn Weikl dem WSV auch weiterhin als Spieler erhalten? Denn seinen Namen habe ich unter all den genannten nicht gelesen.
--- Zitat ---nach dem katastrophalen Saisonendspurt des WSV
--- Ende Zitat ---
Wenn ich es richtig gesehen habe, dann hat der WSV in den letzten twölf Saisonspielen nicht einmal unentschieden gespielt. Dafür gab es fünf Siege und sieben Niederlagen. Das ist sicherlich alles andere als großartig, aber auch keine so schlechte Bilanz dass sie einen neuen Trainer unbedingt erfordert, oder?
Wie sah denn die Saisonvorgabe beim WSV aus? Platz acht mit fünfzig Punkten ist doch zumindest ein gesicherter Platz im Mittelfeld. Der Rückstand auf Münster ist natürlich sehr groß, auch die Lücke zu Platz fünf ist nicht gerade klein. Aber war denn die Meisterschaft das ausgegebene Ziel? Und wäre die Saisonbilanz eine andere, wenn man ein Spiel mehr gewonnen und einen oder zwei Plätze besser abgeschlossen hätte?
Nachdem man zuvor als Tabellenletzter aus der 3. Liga absteigen war, konnte man im Tal doch nicht unbedingt zu erwarten, dass der WSV gleich wieder um die Tabellenspitze mitspielt. Oder wurde das vor dieser Saison anders gesehen?
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