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AutorThema: VfR Mannheim  (Gelesen 75921 mal)

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #225 am: 10. April 2016, 17:14:16 »
Zitat
VFR DREHT PARTIE: NACH 0:1 NOCH 6:1!

Gegen Reichenbach feiern die Rasenspieler den erhofften Sieg

(sw) Es sah nicht gut aus für die Rasenspieler im gestrigen Heimspiel gegen den TSV Reichenbach als Timo Di Giorgio die Gäste in der 13. Minute mit 0:1 in Führung brachte. Zwar legten die in der Startelf auf 5 Positionen veränderten Mannheimer los wie die Feuerwehr, doch ein Torerfolg blieb zunächst aus.

So musste man wie in den letzten beiden Partien wieder einem Rückstand hinterherlaufen und das war in dieser Saison noch nie ein gutes Omen. Lag man in dieser Runde zurück, reichte es höchstens noch zu einem Unentschieden. Dies wäre jedoch im heutigen Spiel beileibe zu wenig gewesen und so zeigten die Blau-Weiß-Roten zum Glück die notwendige Reaktion.

In der 28. Minute leitete Ajdin Zeric mit einem platzierten Schuss die Wende ein - es stand 1:1. Noch vor der Pause gingen die Hausherren gar in Führung. Izzeddine Noura hatte TSV-Keeper Pendinger aus spitzem Winkel zu einer Glanzparade gezwungen, den Abpraller nutzte Piero Adragna zum 2:1 (40.).

In der 2. Halbzeit kaufte der VfR mit einer beherzten Leistung dem bis dato ganz gefälligen TSV Reichenbach dann endgültig den Schneid ab. Die Vorentscheidung gelang Harun Solak nach einer Stunde mit dem 3:1 (60.).

In der Schlussviertelstunde schraubte die Atik-Elf das Ergebnis dann weiter in die Höhe, auch wenn das vierte Tor ein kleines "Geschmäckle" hatte. An der Außenlinie lag ein Reichenbacher verletzt am Boden, Niko Pavic setzte das Spiel mit einem Seitenwechsel zu Enis Baltaci fort und sowohl die irritierte Gästeabwehr als auch Torwart Pendinger konnten das 4:1 nicht mehr verhindern (76.).

Und wenn der VfR erst einmal in Fahrt ist, kennt er auch kein Erbarmen mit dem Gegner. So war es schließlich Harun Solak, der mit einem Doppelschlag (82./88.) sein Tageskonto auf drei Treffer ausbaute und für den 6:1-Endstand sorgte.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #226 am: 14. April 2016, 11:35:59 »
Zitat
UNBEQUEME AUFGABE AN DER JAGST

Beim Namensvetter Gommersdorf sinnt der VfR auf Revanche

(sw) Es war die bisher einzige Heimniederlage der Saison. Als am Tag der Deutschen Einheit der VfR Mannheim gegen seinen Namensvetter aus Gommersdorf mit 0:2 die Segel streichen musste, wusste am Ende keiner so recht warum. Klar spielbestimmend, beste Chancen zum Sieg und doch standen unter dem Strich keine Punkte. Das soll und muss am kommenden Samstag (16 Uhr) besser werden. Dann reisen die Rasenspieler zum Rückspiel in den Ortsteil von Krautheim an der Jagst im Hohenlohekreis.

Die Gastgeber rangieren derzeit auf dem 12. Tabellenplatz, der erste, der den Nichtabstieg garantiert. Nur 2 Punkte beträgt der Vorsprung auf den TSV Reichenbach, der Stand jetzt in die Abstiegsrelegation müsste. Dass der Aufsteiger sich dennoch große Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen kann, hat er vor allen Dingen seiner Heimstärke zu verdanken. Von 11 Spielen auf dem heimischen Sportplatz gingen nur zwei verloren. Dreifache Punktgewinne gab es dagegen vor allem dann, wenn Spitzenteams zu Gast waren. So gewann das Team des langjährigen Spielertrainers Thorsten Plasch die Heimspiele gegen Schwetzingen (3:1), Weinheim (1:0), Lauda (2:1) und auch Walldorf (2:1).

Der VfR ist also gewarnt und unter Druck zu gleich. Denn weiterhin kämpft die halbe Liga um  Platz 2. Vom aktuellen Zweiten Viernheim (43 Punkte) bis zum Tabellenachten Durlach-Aue (38) sind es gerade einmal 5 Punkte. Genau dazwischen rangiert der VfR zusammen mit Durlach und Bruchsal (alle 41) auf Platz 3. Für die Zielerreichung zählt also wie so oft mal wieder nur ein Sieg. Im Vergleich zum letzten Auswärtsspiel in Heidelberg bedarf es hierfür aber einer klaren Leistungssteigerung der Atik-Elf.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #227 am: 17. April 2016, 13:39:50 »
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VFR MANNHEIM GEWINNT GEDULDSSPIEL

Leistungssteigerung in der 2. Halbzeit wird belohnt

(sw) Einen ganz wichtigen 1:0-Auswärtssieg feierte der VfR Mannheim am gestrigen Samstag beim heimstarken VfR Gommersdorf. Für die Gastgeber, die zuvor schon einigen Spitzenteams ein Bein gestellt hatten, war es erst die dritte Heimniederlage der laufenden Runde. Die Mannheimer kletterten nach ihrem 13. Saisonsieg dagegen vorerst auf Platz 2. Konkurrent Viernheim tritt erst heute in Höpfingen an.

Dass der Namensvetter aus dem Krautheimer Ortsteil von Beginn an Beton anrühren würde, überraschte die Atik-Elf nicht. Früh übernahm man die Spielkontrolle gegen den tief stehenden Aufsteiger, Kreativität in der Offensive ließ man jedoch noch vermissen. So musste auf beiden Seiten  eine Standardsituation herhalten, um Mitte der 1. Halbzeit für Torgefahr zu sorgen. In der 25. Minute landete ein Freistoß von Gianluca Mantel aus halbrechter Position am Pfosten. Im Gegenzug lenkte Alexander Jäger einen Kopfball an die Querlatte - der besten Chance des Tabellenzwölften war ebenfalls ein Freistoß vorausgegangen (26.). Kurz vor der Pause hatte Piero Adragna Pech als sein Kopfball aus kurzer Distanz nach einer Flanke von Izzeddine Noura geblockt wurde (45.).

Cheftrainer Hakan Atik fand in der Halbzeit dann wohl die richtigen Worte, denn nach Wiederanpfiff wurde die Feldüberlegenheit der Gäste endlich auch mit spielerischen Elementen ergänzt. Trotzdem blieb es ein Geduldsspiel. Gommersdorf investierte nach vorne rein gar nichts, der VfR zeigte sich in seiner Hintermannschaft zudem hochkonzentriert und konnte auch deshalb nach vorne endlich mehr Risiko eingehen.

In der 65. Minute war es wieder ein Freistoß von Mantel der die Mannheimer Führung hätte bringen können, doch Keeper Sebastian Stockert hielt das Gommersdorfer Tor mit einer schönen Parade sauber. Der Kopfball von Norbert Kirschner beim fälligen Eckball landete schließlich ebenso neben dem Kasten. Auch ein Schuss von Harun Solak verfehlte nach einer schönen Einzelaktion wenig später das Ziel (68.).

Den Mannheimern konnte man im Vergleich zu einigen anderen Auftritten in der Fremde heute keinen Vorwurf machen. Die Rasenspieler gaben alles, schnürten den Aufsteiger ab der 70. Minute in dessen Hälfte regelrecht ein. Die verdiente Belohnung hierfür sollte bald folgen.

Als Harun Solak in der 81. Minute plötzlich frei auf das heimische Tor zuläuft, bringt ihn sein einziger Verfolger im Strafraum regelwidrig zu Fall und lässt dem Schiedsrichter gar keine andere Möglichkeit, als auf den Punkt zu zeigen. Elfmeter für den VfR und dramatische Szenen nahmen ihren Lauf: Piero Adragna tritt an, Stockert ahnt die Ecke und wehrt ab, Niko Pavic haut den Nachschuss an den Pfosten und als ein Abwehrspieler die Kugel von der Linie dreschen will, wirft sich Adragna entgegen und bringt den Ball endgültig über die Linie - das 0:1 (82.)!

Der VfR Gommersdorf war nun natürlich gezwungen sein Bollwerk aufzulösen und warf alles nach vorne. Und auch wenn die Blau-Weiß-Roten die ein oder andere brenzlige Situation überstehen mussten, nach 3 Minuten Nachspielzeit war die Partie zu Ende und das Mannheimer Punktekonto um 3 Zähler reicher!

Mit dem zweiten Sieg in Folge im Rücken fiebert man beim VfR Mannheim nun dem Spitzenspiel am kommenden Samstag entgegen. Dann reist nämlich der FV Lauda vom Tauber- ins Rhein-Neckar-Stadion.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #228 am: 21. April 2016, 09:49:47 »
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VERFOLGUNGSJAGD GEHT WEITER

VfR muss auch im Spitzenspiel gegen Lauda weiter siegen

(sw) Nach den zwei Siegen gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, steht für den VfR Mannheim am kommenden Samstag (15.30 Uhr) mal wieder ein Spitzenspiel an. Zu Gast im Rhein-Neckar-Stadion ist dann der Überraschungsaufsteiger FV Lauda.

Der Traditionsverein aus dem Taubertal stand nach der Hinrunde noch sensationell auf Platz 1, bis der Motor des FVL vor allem nach der Winterpause etwas ins Stottern geriet. Nach zuletzt 4 Spielen ohne dreifachen Punktgewinn ist man auf den 7. Tabellenplatz abgerutscht, hat aber auch noch ein Spiel weniger ausgetragen als die Konkurrenz.

Dass Lauda wie ein angeschlagener Boxer aber weiterhin gefährlich ist, zeigten sie auch bei ihrem letzten Auswärtsauftritt beim heimstarken Tabellenzweiten TSV Amicitia Viernheim. Zur Pause führte man noch mit 1:0, bis zur 77. Minute sah es immerhin nach einem Punktgewinn aus, doch in der Schlussphase besiegelten die Südhessen dann doch noch die Laudaer Niederlage. Trotzdem steht der Aufsteiger weiterhin auf Platz 2 der Auswärtstabelle.

Torgarant des Ex-Oberligisten ist seit Jahren Chris Moschüring, der auch bei der 0:2-Niederlage des VfR im Hinspiel traf. Insgesamt bringt es der 29-jährige Goalgetter in dieser Saison auf 13 Treffer. Nimmt man die letzten 3 Jahre in der Landesliga Odenwald noch mit dazu, sind es in 108 Partien gar 94 Tore, die auf das Konto von Moschüring gehen.

Kein Grund also für den VfR Mannheim die jüngste Durststrecke des Gegners zu hoch zu bewerten, denn auch gegen den FV Lauda ist erst mal die richtige Einstellung gefragt, bevor die Spielstärke der Mannheimer dann meist von ganz alleine zum Tragen kommt. Auch der Blick in die Statistik zeigt, dass die Duelle gegen Lauda oftmals auf Messers Schneide standen. So endeten im Rhein-Neckar-Stadion 3 von 4 Partien seit 2004 mit einem Unentschieden. Nur im Oberligajahr 2005/2006 landete der VfR einen 2:0-Sieg. Ein solcher Erfolg wäre für die Blau-Weiß-Roten in der aktuellen Situation besonders wichtig! Cheftrainer Hakan Atik kann in Sachen Kader weiterhin aus dem Vollen schöpfen. Die Rasenspieler sind bereit!

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #229 am: 24. April 2016, 11:52:15 »
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HERBER RÜCKSCHLAG IM KAMPF UM PLATZ 2

Bittere 0:2-Heimniederlage für den VfR

(sw) Im Spitzenspiel des 25. Spieltages der Verbandsliga Nordbaden hat der VfR Mannheim eine ganz bittere Heimniederlage einstecken müssen. Gegen den FV Lauda gab es wie schon im Hinspiel ein 0:2.

Die Partie hielt schon früh, was sie versprach. Von Beginn an war Tempo im Spiel, denn beide Teams spielten munter nach vorne. Die Mannschaft von Trainer Hakan Atik zeigte sich äußerst engagiert, die ersten Möglichkeiten hatten aber die Gäste. Chris Moschüring verpasste das VfR-Tor mit einem Schuss von der linken Seite nur knapp (7.). Nur 2 Minuten später scheiterte Nicolai Wöppel erst an VfR-Torwart Alexander Jäger, den Nachschuss kratzte Norbert Kirschner von der Linie (9.).

Danach zeigten sich auch die Mannheimer im Angriff gefährlich. In der 18. Minute rettete ein Laudaer vor dem bereitstehenden Harun Solak zur Ecke. In der 24. Minute sorgte ein klasse Spielzug des VfR für gehöriges Durcheinander im FV-Strafraum, letztendlich vergab Enis Baltaci die beste Einschussmöglichkeit!

Die Riesenchance für die Blau-Weiß-Roten dann in der Schlussphase der 1. Halbzeit. Harun Solak war im Strafraum freigespielt worden und versuchte es mit einem leicht angedrehten Schuss, doch Julian Bach im Tor der Taubertäler kam gerade noch mit den Fingerspitzen dran und verhinderte die VfR-Führung (38.).

Die zweite Hälfte begann für die Mannheimer dann mit einer Hiobsbotschaft. Der bereits verwarnte Peter Prokop sah nach einem Foul die Ampelkarte. Die Mannheimer nur noch zu zehnt. Der Platzverweis sollte dem VfR aber eher Auftrieb geben. Die Rasenspieler legten fortan einen höheren Gang ein und waren die klar spielbestimmende Mannschaft.

Doch auch wenn der FV Lauda sich in die eigene Hälfte zurückdrängen und dem VfR das Feld überließ, verteidigte er erfolgreich seinen Strafraum. Bis auf einen gefährlichen Freistoß von Gianluca Mantel (65.) gab es zunächst keinerlei nennenswerte Chance für die Gastgeber. Im Gegenteil, jetzt schlugen gar die Gäste eiskalt zu.

Diese nutzten ihre erste Möglichkeit nach dem Seitenwechsel zur 0:1-Führung. Nach einem Eckball kann der VfR nicht klären, der Ball kommt schließlich zu Daniel Fell und der kann aus allerdings stark abseitsverdächtiger Position einschießen (73.). Die beste Chance für den VfR zum Ausgleich schon wenig später, aber Adragnas Zuspiel auf Enis Baltaci im Strafraum geht in dessen Rücken. Das Tor wäre frei gewesen (76.).

Die Mannheimer ließen nichts unversucht, um zumindest 1 Punkt zu retten, doch der FV Lauda nutzte einen Konter zur Entscheidung. Nicolai Wöppel setzt sich im Strafraum durch und trifft aus der Drehung zum 0:2. (84.). In der Nachspielzeit verhindert Jäger mit einer Glanzparade gegen Fell gar das 0:3 (90.+1.).

Nach der zweiten Saisonniederlage im heimischen Rhein-Neckar-Stadion sind die Rasenspieler nun mehr denn je auf fremde Hilfe angewiesen, um Platz 2 noch zu erreichen. Vor allem müssen aber auch die eigenen, verbleibenden fünf Saisonspiele gewonnen werden. Mit dem 1. FC Bruchsal wartet kommendes Wochenende schon die nächste unbequeme Hürde auf den VfR.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #230 am: 28. April 2016, 09:41:41 »
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RASENSPIELER BRAUCHEN SIEGESSERIE

Trotzreaktion des VfR bei Auswärtspartie in Bruchsal?

(sw) Fünf Spieltage vor dem Ende der Verbandsliga-Saison träumt der VfR Mannheim weiter von Platz 2. Nach der jüngsten Niederlage gegen den FV Lauda ist der Rückstand auf den Zweitplatzierten TSV Amicitia Viernheim aber auf 5 Zähler angewachsen. Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass die Mannheimer in den verbleibenden Partien schon die vollen 15 Punkte brauchen, um sich überhaupt noch Hoffnungen auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen machen zu können.

Beim Auswärtsspiel in Bruchsal am kommenden Samstag (16 Uhr) bedarf es einer ähnlichen Leistung wie über weite Strecken gegen Lauda, diesmal muss aber auch das Tor getroffen werden. Andernfalls wird man auch in der Barockstadt in Schönheit sterben. Der heimische 1. FC war bis zuletzt auch noch im Rennen um die Vizemeisterschaft, hat sich nach der überraschenden Heimniederlage gegen den VfR Gommersdorf aus diesem wohl aber verabschiedet.

Das macht die Aufgabe für die Atik-Elf sicher nicht einfacher, denn welche Mannschaft brennt in der Verbandsliga nicht zu 100%, wenn es gegen den VfR geht? In Schach halten müssen die Blau-Weiß-Roten vor allem Stürmer Denis Schwager, der es in dieser Saison schon auf 11 Treffer bringt. Verletzungsbedingt dagegen fehlen werden den Bruchsalern mit Lukas Durst und Sandro Inguanta zwei andere offensive Leistungsträger, auf deren Konto zusammen weitere 15 Tore in dieser Runde gehen. Die Rasenspieler können indessen auf ihren kompletten Kader zurückgreifen. Hoffentlich diesmal auch auf die komplette Punkteausbeute.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #231 am: 01. Mai 2016, 10:49:03 »
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VFR RETTET EINEN PUNKT IN BRUCHSAL

Kampf um Platz 2 wird immer spannender

(sw) Eine packende, fast schon dramatische Verbandsliga-Partie sahen die Zuschauer am gestrigen Samstagnachmittag im Bruchsaler Sportzentrum. Nach insgesamt 95 Minuten teilten sich der gastgebende 1. FC und der VfR Mannheim die Punkte. 1:1 (1:0) hieß es am Ende, für die Rasenspieler wäre aber auch diesmal wieder mehr drin gewesen.

Doch schon der Beginn des Spiels lief für die Mannheimer alles andere als optimal. Nach einer Flanke in den VfR-Strafraum stiegen Isa Kaykun und Niko Pavic zum Ball hoch, der FC-Kapitän hatte dabei den rechten Ellenbogen mit zu Hilfe genommen und traf den VfR-Stürmer im Gesicht, der daraufhin liegen blieb. Der Unparteiische ließ jedoch weiter spielen und Kaykun netzte aus kurzer Distanz zum 1:0 ein (7.). Der blutende Pavic war nun erst recht nicht mehr zu beruhigen und wurde wegen Meckerns mit Gelb verwarnt. Nach zwei weiteren Fouls in den folgenden 10 Minuten nahm VfR-Coach Hakan Atik den Gelb-Rot gefährdeten Angreifer schließlich aus dem Spiel und ersetzte ihn mit Enis Baltaci (18.).

Im Gegensatz zu vielen anderen Begegnungen, bei denen der VfR in Rückstand geriet, ließen sich die Blau-Weiß-Roten diesmal nicht aus dem Konzept bringen. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Mannheimer das Spielgeschehen, auch weil sich Bruchsal komplett zurückzog.

Die besten Aktionen für den VfR hatten Mitte der 1. Halbzeit Ajdin Zeric (19.) und Joseph Olumide (21./30.), doch nicht nur diese blieben ohne Torerfolg, auch aus den vielen Standardsituationen machten die Rasenspieler zu wenig. Gleichzeitig wurde die mit vielen Fouls bespickte Partie immer zerfahrener - es war ordentlich Pfeffer drin. Eigentlich wie immer, wenn beide Teams aufeinander treffen.

Nach der Pause stellte Atik die VfR-Defensive auf eine Dreierkette um und stärkte mit Izzeddine Noura die Offensive. Die Gäste blieben auch deshalb weiter am Drücker, setzten der Partie immer mehr ihren Stempel auf. Noch agierten die Rasenspieler aber zu unclever, vor allem bei schnellen Gegenangriffen fehlte die letzte Genauigkeit beim Passspiel.

Nach einer knappen Stunde brannte es gleich mehrmals lichterloh im Bruchsaler Strafraum. Nach einem Freistoß von Piero Adragna stand plötzlich Olumide ganz frei vor dem Kasten und verpasste per Kopf den überfälligen Ausgleich (57.). Nur zwei Minuten danach war Fortuna wieder nicht auf Mannheimer Seite, denn erneut Olumide traf diesmal nur den Innenpfosten (59.). Es war einfach wie verhext. Einem Riesenaufwand stand wieder einmal null Ertrag gegenüber.

Doch der VfR gab nicht auf. Öfter hätte man sich als Anhänger der "Hewwel" in dieser Saison gewünscht, dass die Mannschaft so viel Leidenschaft und Kampfeswillen an den Tag legt wie heute. Dieser couragierte Auftritt musste einfach noch belohnt werden, und er wurde es auch. Eckball von rechts, die Kugel kommt genau auf Enis Baltaci und der köpft an den Innenpfosten, doch diesmal prallte die Kugel von dort nicht aus, sondern in das Tor. Der hochverdiente Ausgleich (84.).

Es war zu spüren, dass nun auch noch der Sieg für die Atik-Elf in der Luft lag. Nur kurz nach dem Wiederanpfiff setzte sich VfR-Kapitän Adragna klasse über rechts durch, spielte Noura frei, doch dessen Schuss ging aus kurzer Entfernung über das Bruchsaler Gehäuse. Auch die 5 Minuten Nachspielzeit reichten schließlich nicht, das Spiel noch komplett zu drehen. So musste sich der VfR mit dem Unentschieden zufrieden geben.

Durch die Niederlage des Tabellenzweiten TSV Amicitia Viernheim (49 Punkte) bei der zuhause noch ungeschlagenen TSG 62/09 Weinheim, brachte der VfR sich mit diesem Remis trotzdem wieder etwas näher an den 2. Platz ran. Punktgleich mit den Weinheimern und dem ASV Durlach, rangieren die Mannheimer nun mit 45 Punkten auf Platz 4. Dazwischen gedrängt, hat sich der wiedererstarkte FV Lauda (46), für den am kommenden Mittwoch noch ein Nachholspiel gegen den TSV Reichenbach ansteht.

Vier Spiele vor Rundenende ist der Aufstiegskampf also spannender denn je. Schon der kommende Spieltag kann alles noch enger zusammenrücken lassen. Dann kommt es in der Verbandsliga zum Gipfeltreffen zwischen Viernheim und Walldorf. Der Tabellenführer könnte mit einem Sieg dabei nicht nur sich selbst zum Meister küren, sondern auch den Viernheimer Verfolgern weiter Auftrieb geben. Der VfR erwartet den TSV Höpfingen (15.) und auch für Lauda (Durlach-Aue), Weinheim (Reichenbach) und Durlach (Gommersdorf)  stehen lösbare Aufgaben an.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #232 am: 04. Mai 2016, 21:48:38 »
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ABSTEIGER TSV HÖPFINGEN ZU GAST

VfR muss Favoritenrolle gerecht werden

(sw) Vier Spieltage vor dem Saisonende befindet sich der VfR Mannheim trotz zweier Partien ohne Sieg weiter im Kampf um die Vizemeisterschaft. Vier Punkte beträgt der Rückstand auf den Tabellenzweiten TSV Amicitia Viernheim, der am Sonntag auf den designierten Meister FC Astoria Walldorf II trifft. Die Rasenspieler dagegen empfangen bereits am Samstag (15.30 Uhr) mit dem TSV Höpfingen einen der beiden schon feststehenden Absteiger im Rhein-Neckar-Stadion.

Nach zwei Jahren Verbandsliga am Stück muss der Odenwälder Landesligameister des Jahres 2014 wieder den Gang in die die selbige antreten. Seit dem letzten Wochenende steht der Abstieg des TSV Frankonia Höpfingen - so der vollständige Vereinsname - nämlich fest. Selbst die volle Punktzahl in den letzten 4 Spielen könnte diesen nicht mehr verhindern. Dabei hatte der TSV vor wenigen Wochen mit dem 2:1-Auswärtssieg beim SV 98 Schwetzingen - den einzigen der Saison -  für eine Überraschung gesorgt und nochmal kurz vom Klassenerhalt geträumt. Doch die Gesamtbilanz in der Rückrunde bei nur 6 Punkten in 11 Spielen war einfach zu wenig, um das Wunder doch noch zu schaffen. Bereits seit dem 4. Spieltag rangiert man ununterbrochen auf einem der drei direkten Abstiegsplätze, was vor allem der schwächsten Offensive von nur 16 Toren in 26 Spielen geschuldet ist.

Das Hinspiel im Neckar-Odenwald-Kreis ist dem VfR noch in bester Erinnerung. Nach 3 Spielen ohne Sieg startete man dort Ende Oktober eine Serie von fünf „Dreiern“ am Stück. 6:0 hieß es am Ende für die Mannheimer. Auch diesmal liegt die Favoritenrolle wieder klar bei den Blau-Weiß-Roten, deren Ziel es ist, aus den letzten vier Saisonspielen die maximale Punkteausbeute einzufahren.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #233 am: 08. Mai 2016, 09:54:08 »
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KEIN GLANZ, ABER 3 PUNKTE!

Gegen Höpfingen gelingt dem VfR ein 1:0-Arbeitssieg

(sw) Nach 2 Spielen ohne Sieg, hat der VfR Mannheim am gestrigen Samstagnachmittag einen 1:0-Sieg gegen den bereits als Absteiger feststehenden TSV Höpfingen errungen. Die Blau-Weiß-Roten bleiben somit weiter im Aufstiegsrennen und schauen heute gespannt nach Viernheim, wo es zum Spitzenspiel zwischen dem TSV Amicitia und dem FC Astoria Walldorf II kommt.

Im sonnenüberfluteten Rhein-Neckar-Stadion gab der VfR in den ersten Minuten erwartungsgemäß den Ton an, die Gäste aus dem Neckar-Odenwald-Kreis hielten in den Zweikämpfen aber gut dagegen.

Nach 10 Minuten die erste Chance für die Mannheimer, als Harun Solak nach einem Freistoß von Ajdin Zeric das Tor per Kopf verfehlte. In der Folge hatte der VfR zwar keine Großchancen, den Willen konnte man den Rasenspielern aber nicht absprechen. Joseph Olumide (15.) und Zeric (16.) versuchten es aus der Ferne und in der 24. Minute stand Salih Özdemir nach einer tollen Flanke von Gianluca Mantel goldrichtig, ein Höpfinger konnte jedoch vor dem einschussbereiten Mannheimer klären. Kurz danach war es Olumide, der Özdemir in Szene setzte - sein Schuss ging allerdings am TSV-Gehäuse vorbei (28.).

So waren es die Gäste, die die erste "Hundertprozentige" hatten. Ein langer Ball in die Sturmspitze ließ auf einmal Rudi Wink frei vor dem VfR-Tor auftauchen. Der Höpfinger versuchte es mit einem Heber über Alexander Jäger, aber der VfR-Keeper kam mit den Fingerspitzen noch dran und verhinderte den Rückstand (29.).

Bereits nach 35 Minuten waren die Rasenspieler dann zum zweiten Mal gezwungen auszuwechseln. Nach Peter Prokop (22.) musste nun auch Gianluca Mantel mit Verdacht auf Muskelfaserriss aus dem Spiel.

Doch noch vor der Pause gab es für den VfR dann auch endlich Grund zum Jubeln. Von der linken Seite kam der Ball gefährlich in den Sechzehner der Gäste, die nur halbherzig klären konnten und plötzlich bot sich Enis Baltaci die Chance aus 10 Metern, die er zum 1:0 nutzte (42.).

In der 2. Halbzeit änderte sich vom Spielgeschehen her nicht allzu viel. Die Rasenspieler weiter mit gewohnt viel Ballbesitz, der TSV mit leidenschaftlicher Abwehrarbeit und bei seinen Kontern alles andere als ungefährlich. Die beste Möglichkeit zum 2:0 bot sich nach einer Stunde dennoch Joseph Olumide, der mit einem Schuss aus 15 Metern am TSV-Schlussmann André Kaiser scheiterte (60.).

Auch danach verpassten es die Blau-Weiß-Roten frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen. Nach einem Bilderbuchangriff über Olumide und Harun Solak kommt Salih Özdemir frei zum Abschluss, hat aber wieder kein Fortune (70.). Auch Kapitän Piero Adragna sollte mit einem Weitschuss knapp scheitern (74.), Enis Baltaci traf dagegen nur das Außennetz (80.). So blieb es bis zum Ende spannend, auch weil die Gäste bis zum Schluss zumindest an einen Teilerfolg glaubten. Der pünktliche Schlusspfiff des Schiedsrichters erlöste die Mannheimer letztendlich, die sich nun zwar nicht über ihre spielerische Leistung, wohl aber über 3 Punkte freuen durften.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #234 am: 12. Mai 2016, 11:07:50 »
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AUFSTIEGSRENNEN: EIN VFR-SIEG IST PFLICHT!

Mit dem FC Spöck wartet der nächste Absteiger

(sw) Mehr Spannung geht nicht: In der Verbandsliga Nordbaden streiten drei Spieltage vor dem Saisonende gleich 5 Mannschaften um Platz 2, der für die Aufstiegsrunde zur Oberliga Baden-Württemberg berechtigt. Neben dem aktuellen Zweiten TSV Amicitia Viernheim (50 Punkte), sind dies der FV Lauda (49) und die punktgleichen Teams des VfR Mannheim, der TSG 62/09 Weinheim und des ASV Durlach (alle 48).

Die Rasenspieler treffen am kommenden Samstag (16 Uhr) mit dem FC Spöck auf den nächsten feststehenden Absteiger. Gegen den TSV Höpfingen, der ebenfalls wieder in die Landesliga muss, blieb es am vergangenen Wochenende beim knappen 1:0-Sieg lange spannend. Unterm Strich standen aber 3 Punkte. Die müssen nun auch im Gemeindeteil von Stutensee eingefahren werden.

Nach fünf zum Teil sehr erfolgreichen Jahren in der Verbandsliga müssen die Spöcker den bitteren Gang zurück in die Landesliga Mittelbaden antreten. Höhepunkt war in der Saison 2012/2013 ein 3. Platz, und das im sonst für einen Aufsteiger so schweren zweiten Jahr. In der aktuellen Runde fing das Dilemma des FCS schon am 1. Spieltag an, als man in Viernheim mit einer 0:8-Klatsche in die Saison startete. Dieser Negativtrend war bei sechs weiteren Niederlagen in Folge nicht aufzuhalten. Dies zeigt auch der Blick auf die Fieberkurve, denn über den Abstiegsplatz 14 kam Spöck nie hinaus. Seit dem letzten Wochenende steht der Abstieg nun fest, obwohl man im Derby gegen den 1. FC Bruchsal dem Favoriten ein 1:1 abringen konnte.

Mit Gegenwehr müssen also auch die Blau-Weiß-Roten rechnen. Wie schwer es gegen eine Mannschaft werden kann, für die es nur noch um die Ehre geht, hat die Begegnung gegen Höpfingen gezeigt. Nur mit der 100%igen Einstellung und Leistungsbereitschaft, können wie im Hinspiel (4:0) drei Zähler auf das Punktekonto gebucht werden. Und nur so bleiben die Rasenspieler auch nach dem 28. Spieltag im Aufstiegsrennen!

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #235 am: 16. Mai 2016, 16:45:19 »
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SOUVERÄNER VFR-SIEG IN SPÖCK

Rasenspieler rücken durch 3:0-Erfolg auf Rang 3 vor

(sw) Der VfR Mannheim ist am Samstag mit einem deutlichen 3:0-Sieg auf den 3. Platz der Verbandsliga Nordbaden vorgerückt. Während der FV Lauda (49 Punkte) sowie der ASV Durlach (48) durch Niederlagen einen Rückschlag im Aufstiegskampf erhielten, bleibt der TSV Amicitia Viernheim (53) durch drei Punkte am grünen Tisch (Nichtantritt von Kickers Pforzheim) weiter Zweiter. Dahinter folgen die Rasenspieler sowie die punktgleiche TSG 62/09 Weinheim (beide 51).

Die Atik-Elf lieferte beim feststehenden Absteiger FC Spöck eine durchweg souveräne Vorstellung ab, gespickt mit phasenweise sehenswertem Offensivfußall. Trotzdem dauerte es bis zur 36. Minute, bis das Spöcker Bollwerk geknackt war. Nach einer Flanke von Max Denefleh köpfte Harun Solak die Rasenspieler in Front. In der 9. Minute hatte der VfR-Stürmer nach Vorarbeit von Piero Adragna den Kasten noch freistehend verfehlt. Adragna selbst scheiterte Mitte des 1. Durchgangs am guten FCS-Keeper Luca Meinzer (25.), genau wie wenig später Marcel Gruber (27.).

Kurz vor der Pause war der Schlussmann der Gastgeber dann machtlos. Ein Foul an Solak im Strafraum hatte einen Elfmeter zur Folge, den Adragna sicher zum 0:2 verwandelte (42.). Der heute überragende VfR-Kapitän hätte kurz nach dem Wiederanpfiff schon für die Entscheidung sorgen können, doch diesmal war Meinzer wieder  auf dem Posten und klärte zur Ecke.

Auch nach der Halbzeitpause ließen die Mannheimer dem FC Spöck kaum Platz zur Entfaltung. Niko Pavic gleich zweimal per Kopf (50./60.) und Ajdin Zeric mit einem Freistoß ans Außennetz (57.) hatten dabei die besten Möglichkeiten zum 0:3.

Dieses wollte aber erst in der 77. Minute fallen. Dafür umso schöner. Dem Treffer von Salih Özdemir war nämlich ein sehenswerter Spielzug über Adragna und Pavic vorausgegangen, die somit großen Anteil am dritten Treffer des Tages und der endgültigen Entscheidung in diesem Spiel hatten.

Nach diesem wichtigen Erfolg in der Fremde, hat der VfR Mannheim nun erneut ein Auswärtsspiel vor der Brust und reist am kommenden Samstag zur SpVgg Durlach-Aue. Wie an den letzten beiden Spieltagen üblich, werden alle Partien zeitgleich angepfiffen (17 Uhr). Die aktuell schärfsten Konkurrenten um Platz 2 haben dabei vom Papier her die scheinbar lösbareren Aufgaben auf dem Programm. Viernheim trifft im Derby auf Heidelberg-Kirchheim, die Weinheimer müssen nach Höpfingen.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #236 am: 19. Mai 2016, 09:43:49 »
Zitat
DURLACHER WOCHE FÜR DEN VFR

Mannheimer mit letztem Auswärtsspiel der Punkterunde

(sw) Ganze zwei Spiele sind es noch in der Saison 2015/2016 der Verbandsliga Nordbaden und weiter träumt fast ein Drittel der Vereine vom Erreichen der Aufstiegsspiele zur Oberliga Baden-Württemberg. Für den VfR Mannheim geht es in diesen beiden Partien jeweils gegen eine Mannschaft aus dem Karlsruher Stadtteil Durlach.

Ehe das Saisonfinale zuhause gegen den starken Aufsteiger ASV Durlach an Fronleichnam (26. Mai) ansteht, reisen die Rasenspieler am kommenden Samstag (17 Uhr) zur SpVgg Durlach-Aue. Nach einem klasse Saisonstart und Platz 1 nach fünf Spieltagen, pendelte sich das Team um den langjährigen Spielertrainer und Ex-Bundesligaprofi Thomas Kies zwischen Platz 5 und 9 ein, verließ jedoch nie die einstelligen Tabellenplätze. Zuletzt gab es in vier Begegnungen jedoch drei Niederlagen. Vor allem die jüngste Heimpleite gegen den Absteiger TSV Höpfingen (1:3) war dann schon überraschend. Ohnehin gibt es bei der SpVgg im heimischen Oberwaldstadion nur "Hopp oder Top", denn 8 Heimsiegen stehen 6 Niederlagen gegenüber, kein einziges Remis.

Ein solches würde den Mannheimern in ihrem letzten Auswärtsspiel der Punkterunde auch erst garnicht weiterhelfen, sind sie zum Siegen doch quasi verdammt, will man den Tabellenzweiten aus Viernheim noch einholen. Im Hinspiel zeigten die Blau-Weiß-Roten eine ihrer besten Leistungen der Saison und gewannen am Ende das damalige Verfolgerduell auch in der Höhe verdient mit 4:0. Auch diesmal muss die Atik-Elf sich wieder von ihrer besten Seite zeigen, nur dann bleibt das Rennen um Platz 2 auch bis zum letzten Spieltag spannend.

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #237 am: 22. Mai 2016, 11:50:31 »
Zitat
EINE GEFÜHLTE NIEDERLAGE

Nach 0:0 verpasst VfR den Sprung auf Platz 2

(sw) Der Kampf um die Teilnahme an der Oberliga-Aufstiegsrelegation wurde am vorletzten Spieltag der Verbandsliga Nordbaden noch einmal gehörig durcheinander gewirbelt. Der bisherige Tabellenzweite Viernheim (53 Punkte) erlitt gegen Heidelberg-Kirchheim eine überraschende Heimniederlage. Der Vierte Weinheim (54) gewann beim Absteiger Höpfingen und ist auch aufgrund des Remis vom VfR Mannheim (52) in Durlach-Aue nun neuer Zweiter. Punktgleich mit dem VfR geht der FV Lauda in das Saisonfinale. Dieser muss zu diesem aber erst gar nicht mehr antreten, da Gegner Pforzheim seine Mannschaft zurückgezogen hat und der FVL die drei Punkte am grünen Tisch gutgeschrieben bekommt. Keine Chance mehr auf Platz 2 hat dadurch der kommende VfR-Gegner ASV Durlach, der mit 51 Punkten auf Platz 6 liegt.

Mit einem Sieg im letzten Auswärtsspiel bei der SpVgg Durlach-Aue wäre der VfR Mannheim als Zweiter ins letzte Spiel am kommenden Donnerstag gegangen. Und VfR-Chancen im Brutkasten Karlsruher Oberwaldstadion waren ausreichend herausgespielt worden. Doch zunächst konnten sich die Mannheimer bei ihrem Schlussmann Alexander Jäger bedanken, der nach 5 Minuten eine Riesenmöglichkeit von Marco Straub vereitelte. Danach war es fast nur ein Spiel auf ein Tor.

Mario Göttlicher (10.) und Norbert Kirschner (14.) hatten die Führung beide auf dem Kopf, ein schöner Schlenzer von Piero Adragna hielt Aues Keeper Ermin Besic (16.) und ein Weitschuss von Ajdin Zeric verpasste nur knapp sein Ziel (17.).

Umstritten dann eine Abseitsentscheidung des Schiedsrichtergespanns, als Harun Solak in der 22. Minute zum 0:1 einköpfte, der VfR-Jubel jedoch schnell wieder verstummte. Auch Izzeddine Noura hätte die Rasenspieler in Führung bringen können, Besic schnappte sich den Ball aber im Nachfassen (36.).

Die erste Chance nach dem Wiederanpfiff hatten dann wieder die Gastgeber. Erneut war Jäger zur Stelle, der einen gefährlichen Distanzschuss zur Ecke parierte (49.). Anschließend war es Joseph Olumide, der es gleich zweimal von rechts mit einem Torschuss versuchte, aber beide Male den Kasten knapp verfehlte (51./57.). Sekunden danach hatte Noura dann die bis dato größte Chance für den VfR endlich in Führung zu gehen. Der Algerier fand jedoch freistehend in Besic seinen Meister und der Nachschuss von Solak landete neben dem Gehäuse (57.).

Der VfR setzte weiter alles auf eine Karte, stellte auf Dreierkette um und brachte weitere Offensivkräfte. Einer der eingewechselten Spieler hätte dann zum wohl wichtigsten Joker der Saison werden können: Dennis Lodato! Ganz frei vor dem Tor vergibt er jedoch eine 1000%ige Möglichkeit, denn wieder war Besic unüberwindbar und lenkte den Ball mit einer Glanzparade über die Querlatte. Dass die Auer bei der anschließenden Ecke den Kopfball von Norbert Kirschner von der Linie kratzten, brachte die Mannheimer endgültig zum Verzweifeln (71.)!

Im Gegenzug hätte die SpVgg die Partie dann beinahe auf den Kopf gestellt. Doch zum Glück gewann Jäger auch das 1:1-Duell gegen Ali Dönmez und parierte wiederum großartig (72.). Auf der Gegenseite bot sich Zeric aus zentraler Position eine Freistoßmöglichkeit - vorbei (73.)! Auch Mario Göttlicher, der weiter nach vorne gerückt war, sollte heute der entscheidende Treffer nicht gelingen. Er verfehlte den Kasten zweimal per Kopf (77./89.).

Nach 4 Minuten Nachspielzeit war dann Schluss und der VfR in der Rückrunde auswärts erstmals ohne Torerfolg. Was bleibt ist die Hoffnung am letzten Spieltag. In erster Linie muss das eigene Heimspiel gegen den vor allem in der Fremde starken ASV Durlach gewonnen werden. Zudem dürfen Weinheim (zuhause gegen Durlach-Aue) und Viernheim (in Gommersdorf) maximal Unentschieden spielen. Dann gäbe es doch noch ein vorläufiges Happy-End in blau-weiß-rot!

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #238 am: 24. Mai 2016, 15:07:28 »
Zitat
DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT!

Noch bestehen für den VfR Chancen auf Platz 2

(sw) Die Situation scheint fast aussichtslos, doch im Fußball sind bekanntlich schon die kuriosesten Dinge passiert. Vor dem letzten Spieltag liegt der VfR Mannheim in der Verbandsliga Nordbaden mit 52 Punkten auf Platz 4 und muss auf Ausrutscher der TSG 62/09 Weinheim (54) und des TSV Amicitia Viernheim (53) hoffen, um doch noch Zweiter zu werden.

Doch vor allem müssen die Rasenspieler am kommenden Donnerstag (Fronleichnam, 17 Uhr) ihre eigene Heimbegegnung gegen den auswärtsstarken ASV Durlach gewinnen. Der Aufsteiger aus Karlsruhe gehörte bis zum vorigen Spieltag auch noch zu den Teams, die am 2. Tabellenplatz schnupperten, aufgrund der jüngsten Ergebnisse hat der ASV aber nun nicht einmal mehr theoretische Chancen auf die Aufstiegsrunde. Vor allem in der Fremde mussten die Durlacher zuletzt einige Punkte lassen. War man bis Anfang April noch das beste Auswärtsteam der Liga, holte man in den letzten 3 Begegnungen als Gast nur einen von möglichen neun Punkten. Besonders die 2:3-Niederlage in Bruchsal war extrem bitter, führte man zur Halbzeit doch mit 2:0 und verlor die Partie trotzdem noch durch drei Gegentreffer in der Schlussphase.

Von so bitteren Ergebnissen  kann auch der VfR in dieser Saison ein Lied singen. Vor allem in den Derbys gaben die Blau-Weiß-Roten einfach zu viele Punkte ab, aber schon alleine ein Sieg beim letzten Spiel in Durlach-Aue hätte gereicht, um zumindest ins Saisonfinale als Tabellenzweiter zu gehen. Es wäre jedoch auch das erste Mal in dieser Runde gewesen, dass die Atik-Elf auf einem der beiden vordersten Plätze rangiert hätte. Wird dies nun ausgerechnet am entscheidenden letzten Spieltag der Fall sein? Die Hoffnung zumindest stirbt zuletzt!

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Re: VfR Mannheim
« Antwort #239 am: 28. Mai 2016, 11:00:46 »
Zitat
VFR SIEGT IM SAISONFINALE, WEINHEIM ABER AUCH

Trotz 6:2-Spektakels verpassen die Mannheimer die Aufstiegsrunde

(sw) Am Ende fehlten mickrige zwei Punkte zum 2. Tabellenplatz und somit zum Erreichen der Aufstiegsspiele für die Oberliga Baden-Württemberg. Trotz eines klaren 6:2-Erfolgs im abschließenden Spitzenspiel gegen den ASV Durlach, hatte der VfR Mannheim im Saisonfinale der Verbandsliga Nordbaden das Nachsehen. Der einzig noch verbliebene Konkurrent TSG 62/09 Weinheim ließ am letzten Spieltag nämlich ebenso nichts anbrennen und gewann sein Heimspiel gegen die SpVgg Durlach-Aue mit 6:0. Müßig für die Rasenspieler nun zu ergründen in welchem Spiel man hätte die fehlenden Punkte einfahren können bzw. müssen.

Am letzten Auftritt der Saison am vergangenen Donnerstag lag es zumindest nicht. Zu sehr waren die Mannen von Trainer Hakan Atik von Beginn an auf den Sieg fokussiert. Bis zum ersten Treffer in der 25. Minute durch Piero Adragna hatten die Blau-Weiß-Roten schon fünf Möglichkeiten zur Führung ausgelassen. Dann endlich erlöste der VfR-Kapitän seine Mannschaft. Zu diesem Zeitpunkt waren in Weinheim noch keine Tore gefallen und die Mannheimer witterten neue Hoffnung. Erst recht als Norbert Kirschner mit einem kuriosen Sitz-Fallrückzieher von der Grundlinie auf 2:0 erhöhte (33.).

Mit dieser beruhigenden Führung ging es dann in die Kabinen, die Weinheimer waren unterdessen jedoch in Führung gegangen und bauten diese bis zur Halbzeit sogar bis auf 3:0 aus.

Der VfR gab nichtsdestotrotz weiter Vollgas und Niko Pavic erzielte nach Vorarbeit von Izzeddine Noura kurz nach dem Seitenwechsel das 3:0 (48.). Nach einem der wenigen Fehler in der VfR-Hintermannschaft kamen die Durlacher durch ihren Goalgetter und Kapitän Tobias Stoll zwar auf 3:1 ran (55.), doch Pavic stellte keine vier Minuten später den alten Abstand wieder her - 4:1 (59.).

Neben Abwehrchef Norbert Kirschner zeigte mit Rico Maier ein weiterer Verteidiger Stürmerqualitäten, als er in der 71. Minute seine Gegenspieler inklusive Keeper stehen ließ und zum 5:1 einschob. Tobias Stoll sorgte dann mit seinem 20. Saisontreffer für das zweite Karlsruher Tor (83.), der abschließende Höhepunkt war aber dem besten VfR-Saisonschützen (12 Tore) Niko Pavic vorbehalten, der drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit nach Zuspiel von Morad El Wardi den 6:2-Endstand herstellte (87.).

Nach dem Schlusspfiff war aber auch dem letzten VfR-Anhänger klar geworden, dass es letztendlich nicht mehr für den 2. Platz gereicht hatte. Und während die einen noch den ausgelassenen Punkten der beendeten Runde hinterher trauerten, diskutierten die anderen schon über die neue Saison, in der der VfR einen neuen Anlauf in Sachen Oberliga-Rückkehr in Angriff nehmen wird.

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