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BVB
Letterman:
Klopp gibt ManUnited Korb
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Jürgen Klopp hat Manchester United erneut einen Korb gegeben.
"Manchester United ist ein toller Klub und mir gefallen seine wunderbaren Fans sehr, aber mein Engagement zu Borussia Dortmund und seinen Fans kann nicht gebrochen werden", sagte der BVB-Coach im englischen "Guardian".
Klopp, der als ein Kandidat für den am Dienstag entlassenen David Moyes galt, hatte erst im vergangenen Herbst bis 2018 beim BVB verlängert. Bereits in der vergangenen Woche hatte Klopp einen Wechsel ausgeschlossen.
United sucht für die kommende Saison einen neuen Trainer, Ex-Bayern-Coach Louis van Gaal gilt als großer Favorit. Interimsmäßig wird Klublegende Ryan Giggs den Klub bis Saisonende betreuen.
sport 1
Letterman:
BVB bleibt Zuschauer-Krösus
Der deutsche Vizemeister Borussia Dortmund hat zumindest seinen Titel als Zuschauer-Krösus der Bundesliga und auch in Europa erfolgreich verteidigt.
In der laufenden Saison sahen rund 1,3 Millionen Fans die 17 Liga-Heimspiele des BVB. Das entspricht einem Schnitt von etwa 80. 300 pro Heimspiel.
16-mal wurde in der aktuellen Spielzeit im Signal Iduna Park die 80.000er-Grenzer überschritten.
Nur im Heimspiel am 25. März gegen Schalke 04 (0:0) war das Fassungsvermögen der Dortmunder Arena (80. 645 Zuschauer) aus Sicherheitsgründen auf 77.600 Zuschauer reduziert worden.
Auch in der Champions League waren vier der fünf Heimspiele ausverkauft.
Nur in der Gruppenbegegnung gegen Olympique Marseille wurden 229 der 65.829 zur Verfügung stehenden Tickets nicht veräußert.
sport 1
Letterman:
Weidenfeller: FCB-Rivalität positiv
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Nationaltorhüter Roman Weidenfeller vom deutschen Vizemeister Borussia Dortmund sieht die Rivalität zu Bayern München in vielerlei Hinsicht positiv.
"Für die Fans und die Liga ist es doch toll. Beide Vereine reiben und pushen sich zu Top-Leistungen. Das macht die Liga auch interessant für das Ausland", sagte der 33-Jährige in einem Interview in der "Sport Bild".
Insgesamt glaube der Vize-Kapitän des BVB, dass die Bundesliga enorm aufgeholt habe. In England und Spanien habe man insgesamt nicht eine vergleichbare Spannung.
"Wir müssen uns die nächsten Jahre keine Sorge um die Spannung in der Bundesliga machen. Sie wird immer attraktiver", so Weidenfeller, obwohl Bayern München zum zweiten Mal in Folge mit rund 20 Punkten Vorsprung Meister wird.
"Ich sehe mehrere Top-Teams, wie beispielsweise Leverkusen, Schalke und Wolfsburg. Auch Gladbach kann für eine Überraschung sorgen."
Als härtesten Konkurrenten um eine Top-Platzierung sieht Weidenfeller dabei Revier-Rivale Schalke:
"Sie haben diese Rückserie schon sehr gut gespielt. Schalke kann uns sicher Paroli bieten."
Für das Pokalfinale gegen die Bayern am 17. Mai in Berlin sieht der Routinier die Bayern als Favorit. "Als Meister ist man automatisch Favorit", ergänzte Weidenfeller, der die Zukunft für den BVB sehr rosig sieht.
Ohnehin sei der gegangene Weg "einzigartig". "Es gab während der vergangenen Jahre keine ähnliche Entwicklung im deutschen Fußball. Von der Fast-Pleite bis zur Meisterschaft und dem Champions-League-Finale", betonte Weidenfeller, der zumindest noch seinen bis 2016 laufenden Vertrag erfüllen will.
"Danach möchte ich noch so lange spielen, wie mein Körper es mir erlaubt."
Begeistert ist Weidenfeller von Neu-Stürmer Adrian Ramos: "Adrián Ramos kann die Lücke schließen. Klar muss er sich erst einmal an das Tempo des BVB gewöhnen. Er wird gut von uns aufgenommen und sich schnell anpassen."
Ramos ersetzt zur neuen Saison Robert Lewandowski, der ablösefrei zu Meister FC Bayern wechselt.
sport 1
Letterman:
Party-Eklat um Großkreutz
Kevin Großkreutz (r.) steht im vorläufigen WM-Kader von Joachim Löw
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Dortmunds Kevin Großkreutz hat sich in der Nacht nach dem verlorenen Pokalfinale gegen Bayern München (0:2) offenbar eine Entgleisung geleistet.
Der Mittelfeldspieler, der auch im vorläufigen WM-Kader steht, soll nach Informationen der "Bild"-Zeitung in der Lobby des Berliner Hotels "Berlin, Berlin" volltrunken gegen eine Säule uriniert haben.
Im Anschluss soll es noch zu einem Streit mit einem Hotelgast gekommen sein, der die Polizei gerufen haben soll. Als diese eintraf, soll Großkreutz aber nicht mehr im Hotel gewesen sein.
Großkreutz äußerte sich selbst zu den Geschehnissen. "Ich war total frustriert nach dem Spiel, wir hatten uns so viel vorgenommen, wollten unbedingt den Pott holen. Ich hatte einen Blackout, es tut mir leid", sagte der flexibel einsetzbare Ur-Dortmunder.
Die unrühmliche Geschichte drang auch bis zu den Verantwortlichen der Nationalmannschaft vor.
"Oliver Bierhoff und ich haben ein ernstes Gespräch mit Kevin geführt. Nationalspieler sind in ganz besonderem Maße Vorbilder, auch neben dem Platz. Daran haben wir ihn erinnert und ihm klargemacht, dass so etwas nicht wieder vorkommen darf", sagte Bundestrainer Joachim Löw der "SPORT-Bild", nahm seinen WM-Kandidaten aber auch in Schutz.
"Kevin ist noch jung, er ist impulsiv, er hat Herz und Leidenschaft. Das zeigt er, wenn er auf dem Rasen steht. Man muss auch sehen, dass Kevin sich bei der Nationalmannschaft immer einwandfrei verhalten hat. Dieser Vorfall ereignete sich bei Borussia Dortmund, und dort haben die Verantwortlichen auch schon reagiert.“
Nach Informationen von "Bild am Sonntag" soll Großkreutz für seine Verfehlung eine hohe Geldstrafe vom Klub auferlegt bekommen haben.
sport 1
Letterman:
Bank offenbar vor Einstieg beim BVB Hans-Joachim Watzke ist seit 2005 Geschäftsfüher von Borussia Dortmund
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Die Deutsche Bank will offenbar als Anteilseigner bei Borussia Dortmund einsteigen.
Wie das Wirtschaftsmagazin "Bilanz" berichtet, ist zunächst eine Beteiligung von zehn Prozent im Gespräch.
Der börsennotierte BVB werde derzeit mit rund 235 Millionen Euro bewertet.
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sowie Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen und Privatkundenvorstand Rainer Neske würden über den Deal verhandeln.
Der Plan sei, mehrere namhafte deutsche Unternehmen als Aktionäre an die Dortmunder zu binden und über eine Kapitalerhöhung die nötige Finanzkraft zu entwickeln, um mit Rekordmeister Bayern München mithalten zu können. An den Münchenern sind bereits die Großunternehmen Allianz und Audi beteiligt.
Weder die Deutsche Bank noch der BVB wollten den Bericht jedoch kommentieren.
Watzke erklärte der "Bild": "Das sind reine Spekulationen, und zu Spekulationen äußere ich mich grundsätzlich nicht."
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