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Lok Leipzig

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Blau-Weiß:

--- Zitat ---Lok-Fans wollen das Ruder übernehmen

Seit Ende Januar sind die Finanzprobleme beim Leipziger Traditionsverein öffentlich. Auf einer Informationsveranstaltung hatte das Präsidium am 12. März verkündet, dass dem Regionalligisten bis Ende Juni noch 325.000 Euro fehlen. Jetzt haben sich fünf Lok-Fans mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet und wollen das Ruder beim Viertligisten übernehmen.


Ungewöhnliches tut sich beim 1. FC Lok Leipzig: Fünf Fans haben in einem offenen Brief angekündigt, den Verein schnellstmöglich übernehmen zu wollen. Jens Kesseler, Heiko Spauke, Stephan Guth, Martin Mieth und René Gruschka machen sich "aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen und Monate große Sorgen um die weitere Entwicklung und das Fortbestehen" von Lok Leipzig. Dies teilten sie am Sonntag mit. Bislang hat sich das amtierende Präsidium nicht dazu geäußert.


Sofortiger Rücktritt des Präsidiums gefordert

Die fünf Lok-Fans fordern den sofortigen Rücktritt des aktuellen Präsidiums um Oberhaupt Michael Notzon und wollen als Arbeitspräsidium die Geschäfte "übergangsweise bis zur Neuwahl eines ordentlichen Präsidiums auf der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung" übernehmen.

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--- Ende Zitat ---

mdr.de

Blau-Weiß:

--- Zitat ---Rose verlässt Lok Leipzig

Marco Rose verlässt am Ende der Saison den 1. FC Lok Leipzig. Das teilte er am Mittwoch der Mannschaft mit.

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"Diese Entscheidung, die mir nicht leicht gefallen ist, gebe ich hiermit vor unserem letzten Saisonspiel bekannt, um meiner Mannschaft einen würdigen Saisonabschluss zu gewährleisten“, teilte Rose in einer Stellungnahme mit. Der neue Vereinsvorstand hatte den Trainer zuvor gebeten, unter "veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen" zu arbeiten. D.h.: Rose sollte auf 50 Prozent seines Gehaltes verzichten. Dazu erklärt Rose, dass er mit dem künftigen wirtschaftlichen Rahmen keine Perspektive mehr sehe, den eingeschlagenen Weg in der Regionalliga fortzuführen. "Wenngleich ich absolutes Verständnis für die Budgetplanung auf der Basis absoluter wirtschaftlicher Vernunft zur Rettung des Vereines habe."

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--- Ende Zitat ---

mdr.de

Schade für die Lok.
Aus der Ferne betrachtet, hat Rose, meiner Meinung nach, immer gute Arbeit geleistet.

Alter Leipziger:
Der Fairness halber muss man anmerken, dass es Rose nicht nur um seine Bezüge geht.

Aus wirtschaftlichen Zwängen hat die Mannschaft 3 Monate auf 50 % des Gehalts verzichtet und ein Großteil der Prämien wurde eingefroren.

Nun wird für nächste Saison das Team-Budget stark reduziert und dementsprechend werden einige Leistungsträger (Surma, Spahiu?, Theodosiadis?) abwandern und nicht adäquat zu ersetzen sein.

Blau-Weiß:

--- Zitat ---Hänsel ist neuer Lok-Trainer

Regionalligist Lok Leipzig hat einen neuen Trainer. Carsten Hänsel wird in der neuen Saison die Nachfolge von Marco Rose antreten. Rose hatte sich nach nur einem Jahr auf der Lok-Bank für einen Abschied nach Saisonende entschieden.

Hänsel, der noch bis Ende Juni beim Oberligisten Hallescher FC II arbeitet, unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag mit Option auf Verlängerung. "Ich hatte zwei tolle Jahre in Halle, aber ein Angebot eines solchen Traditionsvereins ist immer lukrativ. Ich habe eine Weile überlegt und mich dann entschieden, dass das der richtige Schritt ist", sagte Hänsel dem MDR. Das Ziel für die neue Saison ist für den 30-Jährigen schon jetzt klar definiert: "Wir wollen den maximalen sportlichen Erfolg. Aber jeder weiß, was bei Lok passiert. Deshalb ist die einzig sinnvolle Zielstellung nur der Klassenerhalt. Den müssen wir so schnell wie möglich sichern. Ich weiß, dass das nicht einfach wird, aber wenn Fußball einfach wäre, würde es wahrscheinlich nur halb soviel Spaß machen."

Für seinen neuen Posten erhofft sich der ehemalige Eilenburg-Coach Hänsel prominente Unterstützung eines alten Bekannten: Achim Steffens. "Es gab noch keine konkreten Gespräche, aber ich würde mich freuen, wenn er mich unterstützt", erklärte Hänsel am Mittwoch. Zunächst aber habe die Kaderplanung Vorrang: "Ich werde mich erst einmal mit den aktuellen Spielern unterhalten. 13 Spieler haben noch Vertrag.

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Zuvor hatte der aktuelle Trainer Rose den Job zum Saisonende nach nur einem Jahr freiwillig aufgegeben. Der 36-Jährige begründete seinen Schritt mit den wirtschaftlichen Problemen des Vereins. So sollte er in der neuen Saison auf 50 Prozent seines Gehalts verzichten, zudem sah er in der Kaderplanung keine Perspektive für ein Bestehen in der Regionalliga. Lok Leipzig plant, den Etat von 1,8 Millionen auf 1 Million Euro zu reduzieren.
--- Ende Zitat ---

mdr.de

Scheint mir keine schlechte Wahl zu sein.

Matti:
für Hänsel ein guter Schritt denke ich, und auch für Lok eine gute und günstige Wahl


warum man den Etat derart zurückschrauben muss, ist mir bissel rätselhaft.....

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