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Fußball allgemein > Fußball allgemein

Angebliche Gewalt in deutschen Stadien

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Mayk:

--- Zitat von: Matti am 12. Mai 2014, 22:10:36 ---Wird Zeit, dass Richter und Begünstigte mal getrennt werden

--- Ende Zitat ---

Das geht nicht. Die Position "Einnahmen durch Strafzahlungen" sind fester Bestandteil der Budgetplanungen.

Schwabenpfeil:
Fans von Aalen II randalieren bei Verbandsligaspiel.

jediefe:
Fußballfans entdecken Neonazi-Aufkleber in Polizeibus

Wo? Na in Bayern! So eine Überraschung!

Letterman:
Polizei fordert mehr Fanbeauftragte

Gewaltbereite Fans sorgen immer wieder für Krawalle
(Copyright: getty)
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat angesichts anhaltender Ausschreitungen rund um Fußballspiele alle Vereine von der ersten bis zur fünften Liga aufgefordert, sich für Fanbeauftragte einzusetzen und diese entsprechend auszustatten.

Es gelte, sich klar von gewaltbereiten Chaoten innerhalb der Fanszene abzugrenzen, erklärte die GdP anlässlich einer Sitzung des Sport- und Innenausschusses des Bundestages in Berlin zum Thema "Sichere Stadien".

"Die Vereine sollten auch ihren Umgang mit Ultra-Gruppierungen kritisch hinterfragen.

Aufgrund teilweise eingeräumter Privilegien wie eigene, nicht kontrollierte Räume in den Stadien gelinge es, gefährliche Gegenstände wie lange Fahnenstangen oder Pyrotechnik einzuschleusen, die bei Auseinandersetzungen auch gegen Polizeikräfte eingesetzt werden", sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek: "Es darf in Fußballstadien keine rechtsfreien Räume geben."

Die GdP unterstütze die Stadienrichtlinie des DFB, hieß es in einer Mitteilung.

Der professionell umgesetzte Maßnahmenkatalog aus baulichen Veränderungen, eine starke Präsenz privater Sicherheitsmitarbeiter, Videokontrollen sowie die Überprüfung der Besucher auf Waffen und Pyrotechnik hätten für eine verstärkte Sicherheit in den Stadien gesorgt.

sport 1

Mayk:
Fussball und Nazis passen nicht zusammen

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