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VfB Stuttgart

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KoGo:
Ich glaube nicht, dass Veh die Transfers kritisieren wollte, sondern viel mehr die finanzielle Schere meint, die dazu führt, dass der FC Bayern (und andere ständige CL-Teilnehmer) über so viel höhere Einnahmen als der Rest der Liga vefügt, dass die Schere dann eben auch sportlich auseinanderklafft.

Da hat er recht, aber es natürlich kein VfB-Problem, sondern ein generelles für die Bundesliga.
Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass dieses Problem irgendwann die 50+1-Regelung kippen wird, weil es immer mehr Leute geben wird, die dafür plädieren werden, mit unbegrenztem Investoreneinstiegen die verlorene Chancengleichheit wieder herzustellen.

Tara:
Das Problem ist dann aber nicht nur die Bundesliga sondern der Fußball allgemein. Ein Zweitligist wird vermutlich nie wieder so gut verdienen wie der VFB. Die Teams in den Ligen darunter erst recht nicht. Vieles ging durch die WM2006 und die gebauten Stadien und die damit möglichen Einnahmen los.

Letterman:
VfB-Fans attackieren Klubführung

Die Ultra-Gruppierung "Commando Cannstatt 1997" kritisiert die VfB-Verantwortlichen
(Copyright: imago)
Die organisierten Fans des VfB Stuttgart haben offen mit Mannschaft und Verantwortlichen ihres Lieblingsvereins gebrochen.

"Das Vertrauen in die handelnden Personen ist gänzlich verschwunden", schreiben die in der Ultra-Gruppierung "Commando Cannstatt 1997" vereinigten Anhänger in einem offenen Brief auf ihrer Internetseite.

"Wir wollen keine Ausreden mehr hören, das Maß ist voll", heißt es am Ende des Schreibens, das zahlreiche Angriffe auf die Spieler sowie die beiden wichtigsten Vereinsoberen Fredi Bobic (Sportvorstand) und Bernd Wahler (Präsident) enthält.

Einzig Trainer Armin Veh klammern die Anhänger bei ihrer scharfen Kritik aus.

"Unser Geduldsfaden ist kaum noch existent! Eine weitere 'Zusammenhalten-Saison' wird es mit uns nicht geben!", kündigen sie weiter an. Die Probleme müssten endlich gelöst werden.

Nach der verkorksten Vorsaison mit Platz 15 stehen die Schwaben vor dem Derby am Samstag auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Im DFB-Pokal scheiterte die Veh-Truppe in der ersten Runde bei Zweitligist VfL Bochum.

Das "Commando Cannstatt" fällt bei Heim- und Auswärtsspielen des VfB seit beinahe zwei Jahrzehnten mit lautstarker Unterstützung und Choreographien auf.

Der eingetragene Verein mit über 1100 Mitgliedern bezeichnet sich als "Zusammenschluss von Fans des VfB Stuttgart, die ihren Verein in besonderem Maße in Form von optischen Aktionen unterstützen".

Das "Commando" sieht den VfB seit der Meisterschaft 2007 "im freien Fall - ohne Ausblick auf Besserung".

In der Mannschaft gebe es keine Führungsspieler, kein Wir-Gefühl, kein Verantwortungsbewusstsein, keine Hierarchie, es mangele ihr an spielerischen Fähigkeiten und zu großen Teilen an Identifikation mit dem Klub.

Schuld daran sei vor allem Bobic, dem "ein miserables Arbeitszeugnis" ausgestellt wird.

Auch Wahler erscheine "kaum kompetenter" als sein Vorgänger Gerd Mäuser.

sport 1

Schwabenpfeil:
Hier die Erklärung des CC in Gänze.

Kann ich nur unterschreiben.

Letterman:
Bobic kritisiert eigene VfB-Fans
Bobic äußert sich bei SPORT1 zur Kritik der Ultras

Sportvorstand Fredi Bobic vom VfB Stuttgart hat auf den öffentlichen Brief der Fan-Gruppierung "Commando Cannstatt 1997" (NEWS) reagiert.

"Insgesamt ist dieser Brief der Ultras nicht als positiv zu bewerten, das sehen wir im Verein auch so", erklärte Bobic bei SPORT1,"es geht dabei nicht darum, uns selbst zu schützen".

Nach Bobic' Meinung gehe es den Fans nur darum, nach wenigen Spielen ein Horrorszenario an die Wand zu malen und irgendwelche Konsequenzen zu fordern.

Die Fangruppierung griff in dem Brief unter anderem die Vereinsführung - und damit auch Bobic selbst - an.

"Das Vertrauen in die handelnden Personen ist gänzlich verschwunden", schrieben die in der Ultra-Gruppierung "Commando Cannstatt 1997" vereinigten Anhänger in einem offenen Brief auf ihrer Internetseite.

"Wir wollen keine Ausreden mehr hören, das Maß ist voll", heißt es am Ende des Schreibens, das zahlreiche Angriffe auf die Spieler sowie die beiden wichtigsten Vereinsoberen Bobic und Präsident Bernd Wahler enthält.

Einzig Trainer Armin Veh klammern die Anhänger bei ihrer scharfen Kritik aus.

sport 1

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