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VfB Stuttgart
Letterman:
Bobic: "Niemals geht man so ganz"
Fredi Bobic spielte von 1994 bis 1999 beim VfB Stuttgart
(Copyright: getty)
Der geschasste Sportvorstand Fredi Bobic will dem VfB Stuttgart auch nach seinem turbulenten Abschied verbunden bleiben.
"Niemals geht man so ganz", schrieb Bobic in einem offenen Brief auf seiner Facebook-Seite in Anlehnung an den gleichnamigen Schlager.
"Wenn Thomas Schaaf für sich mit Recht beansprucht, dass Werder Bremen immer einen besonderen Platz in seinem Herzen haben wird, trifft das auf mich in Bezug auf den VfB ebenso zu, egal, wo mich mein Weg hinführt", schrieb er weiter.
Bobic war bereits in der Jugend und später als Profi beim VfB aktiv.
Zuletzt war er über vier Jahre als Funktionär im Klub, bis er wegen der anhaltenden sportlichen Misere in der vergangenen Woche entlassen wurde.
Er habe bei den Schwaben "wunderbare Zeiten erlebt und tolle Menschen kennengelernt", meinte Bobic. Trotz manch schwieriger Situation sei "die Vereins-Familie meist geschlossen zusammengestanden".
VfB-Präsident Bernd Wahler hatte zuletzt bekannt, dass bei der Trennung "ein wenig Chaos ausgebrochen" sei im Klub.
Dennoch bedankte sich Bobic jetzt für "Fairness im Umgang miteinander".
Er wünsche dem Verein viel Erfolg. Und den Fans, von denen viele seinen Rauswurf gefordert hatten, rief er zu: "Vertraut den Trainern und Spielern. Es sind gute Jungs, die alles reinwerfen."
sport1
Letterman:
Wohlfahrt Kandidat in Stuttgart
Der VfB Stuttgart ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den entlassenen Sportdirektor Fredi Bobic auf Franz Wohlfahrt aufmerksam geworden.
"Zu den aktuellen Gerüchten möchte ich mich nicht äußern. Aber jeder weiß, dass mein Herz nach wie vor am VfB Stuttgart hängt, dem ich sportlich viel zu verdanken habe", sagte Wohlfahrt, der seit 2009 als Torwarttrainer der österreichischen Nationalmannschaft tätig ist, zu SPORT1.
In das Anforderungsprofil würde der ehemalige Spieler des VfB passen: Wohlfahrt feierte mit den Schwaben Erfolge in der Bundesliga und im Europapokal und kann auch auf unternehmerische Erfahrung verweisen.
Der 50-Jährige betreibt eine Sport- und Veranstaltungsagentur in Wien.
Noch scheint eine Einigung mit dem ehemaligen Torhüter aber in weiter Ferne: "Mit mir persönlich hat niemand über dieses Thema gesprochen", erklärte Wohlfahrt.
sport 1
Schwabenpfeil:
--- Zitat von: Schwabenpfeil am 31. August 2014, 12:15:48 ---
--- Zitat von: Joe Hill am 10. August 2014, 12:55:33 ---Ich bin da auch leicht irritiert (und amüsiert), ich halte Rüdiger ebenfalls für völlig überschätzt. Der ist doch echt in fast jedem Spiel für einen Bock gut. Wie Schwabi schreibt, zu sehr "Bruder Leichtfuß", zu viel Unsicherheit. Als Trainer würde mich der wahnsinnig machen.
--- Ende Zitat ---
Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch gestern gabs mal wieder einen Patzer Rüdigers, der zum Gegentor führte. Keine Ahnung, warum der nun schon wieder von Jogi nominiert wurde.
--- Ende Zitat ---
Und schon wieder ist Murmeltiertag!
Tara:
War wohl dann doch nicht Bobic schuld. Die Mannschaft spielt eigentlich relativ gut, man merkt es ist personal das gut genug ist für die ersten 8. Doch die Trainer können es nicht umsetzen das man 90 Minuten ein Ergebnis positiv gestaltet.
Schwabenpfeil:
Ach, Tara, wäre ein Beweis für Bobics verfehlte Einkaufspolitik denn ausgerechnet dann erbracht, wenn die von ihm zusammengestellte Mannschaft nun von Sieg zu Sieg eilen würde?
Eher wohl andersrum: Wenn jetzt eine Siegesserie kommen würde, könnte man noch eher sagen, dass die Mannschaft so schlecht ja nicht zusammengestellt worden sein kann.
Ist sie aber!
Sie ist schwach, das wird Abstiegskampf bis zum Schluss. Bestenfalls!
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