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1 FC Köln ist wieder da
Letterman:
Stöger verwundert über Podolski
Peter Stöger stieg mit dem 1. FC Köln in die Bundesliga auf
(Copyright: getty)
Trainer Peter Stöger vom 1. FC Köln hat verwundert auf den Unmut von Nationalspieler Lukas Podolski nach der Vergabe "seiner" Nummer 10 an Patrick Helmes reagiert.
"Ganz ehrlich: So wie ich den Lukas als Supertypen kennen gelernt habe, war ich überzeugt, er hätte die Größe zu sagen: Viel Glück Patrick, es ist besser so für den Verein und weil der FC mir so am Herzen liegt, stehe ich hinter dieser Entscheidung", sagte der Österreicher dem "Express": "Dass das nicht so ist, finde ich schade."
An Ärger mit Podolski - dem FC-Präsident Werner Spinner beim Abschied vor zwei Jahren zum FC Arsenal versprochen hatte, die 10 bis zu seinem Karriereende nicht mehr zu vergeben - ist Stöger aber nicht interessiert. "Nach der WM würde ich mich gerne mit Poldi auf ein Kölsch treffen und mit ihm über die Sache reden", äußerte der 48-Jährige in der "Bild" und stellte klar: "Sollte Poldi noch mal in unsere Mannschaft passen und zurück zum FC kommen, dann ist für alle klar, dass er wieder die Nummer 10 kriegt. Kein Spieler hat so eine Strahlkraft wie Poldi!"
Podolskis Berater Nassim Touhiri hatte dieser Tage über das gebrochene Versprechen und die Art der Mitteilung geschimpft.
"Lukas wurde per E-Mail von Herrn Spinner mitten in der Vorbereitung zum WM-Viertelfinale informiert. Wir sind gelinde gesagt überrascht, dass ein Versprechen gebrochen wird, dazu auf diese unpersönliche Art und Weise", hatte er gesagt: "Es ist eine merkwürdige Entscheidung. Doch Lukas' Haltung zum FC wird sich durch dieses leere Versprechen nicht ändern."
sport 1
Tara:
Hätte man mal vorher ein Kölsch miteinander getrunken.
mike_sv98:
Man sollte so sinnlose Versprechen halt nicht machen, wenn man dann nicht bereit ist sie auch einzuhalten. Warum kann der Helmes nicht mit ner anderen Nummer spielen? [noplan]
Letterman:
Köln will endlich Schulden abbauen
Werner Spinner (r.) sieht Köln finanziell auf einem guten Weg
(Copyright: getty)
Der 1. FC Köln ist laut Präsident Werner Spinner durch den Wiederaufstieg finanziell aus dem Gröbsten heraus, die Lage sei aber immer noch angespannt:
"Wir haben noch 32,5 Millionen Euro Schulden. Wir haben die Intensivstation verlassen, sitzen aber immer noch auf der Bettkante", sagte der 65-Jährige der "Bild"-Zeitung.
Allerdings machen gestiegene Sponsoring- und TV-Einnahmen dem FC-Boss Mut: "Wir können dieses Jahr in der Bundesliga erstmals Schulden abbauen."
Hierzu würden auch die hohen Einnahmen aus den Ticketverkäufen beitragen. In der abgelaufenen Zweitliga-Saison strömten bereits 46.235 Zuschauer im Schnitt in das 50.000 Zuschauer fassende Stadion.
Laut Spinner sind die ersten Heimspiele der neuen Saison bereits ausverkauft.
sport 1
Tara:
Helmes ist ja nun schon wieder verletzt. Schon wieder ein Knie. Kein Spiel hat mehr Pech als er. Meine Frage: Sein Knorpelschaden soll nun alternativ behandelt werden. Das hört man ja nun immer öfter. Macht das im Profifussball noch Sinn?
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