Fussballstammtisch

  • Willkommen im Forum „Fussballstammtisch“.

Rasenballsport in Liga 2

Begonnen von Letterman, 04. Mai 2014, 11:10:21

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

Essener

Vereine wie Dead Bull, Hoppenheim, Golfsburg, Leverkusen und wie sie alle heißen, sollten am besten einfach zusammen mit allen scheichclubs in einer Ölliga spielen ... echt einfach nur noch ein Witz ... wenn ich mir das so ansehe was in Liga 1-2 passiert ... wird mir echt schlecht ... und so langsam auch in Liga 3-10. Fußball nur noch Kommerz und Geld .... ach was reg ich mich überhaupt so auf ... schöne neue welt ...

Red Bull verdient Prügel,- sonst nix!
11.11.1949 - 11.2.2011
RIP

MundM

Und eh man sich versah, ist mal wieder ein Spieler von Leipzig nach Salzburg gewechselt - zum FC Liefering:

http://www.bild.de/sport/fussball/rb-leipzig/bullen-prevljak-muss-nach-salzburg-37424152.bild.html
"Euer Stammbaum ist ein Kreis"
(Banner der Bayreuther im Derby gegen Hof)

Letterman

"Minderjährige Mädchen sollten ihr Shirt ausziehen"

Die Ultràgruppe Fialova Sbor hat sich zum Auswärtsspiel bei RB Leipzig, zu dem Stau auf der Hinfahrt und den Kontrollen am Eingang (Faszination Fankurve berichtete), zu Wort gemeldet. Die Ultras werfen RB vor, dass sich auch minderjährige Mädchen ihre T-Shirts ausziehen mussten.

...

Mehr auf: http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=quotMinderjaehrige-Maedchen-sollten-ihr-Shirt-ausziehenquot&folder=sites&site=news_detail&news_id=7698&gal_id=363&bild_nr=1

Letterman

RB Leipzig verleiht Thomalla

Denis Thomalla wechselt nach Österreich
(Copyright: getty)
RB Leipzig hat Denis Thomalla bis zum 31. Mai 2015 an den österreichischen Bundesligisten SV Ried ausgeliehen. Der 22-Jährige soll in Österreich Spielpraxis sammeln und mithelfen, den SVR aus dem Tabellenkeller zu führen. Aktuell rangiert Ried auf dem vorletzten Rang.

Offensivspieler Thomalla wechselte im Juli 2013 von 1899 Hoffenheim zu den Sachsen und absolvierte seitdem 24 Pflichtspiele (3 Tore).

sport 1

Mayk

*sing* Wir sind die Fans vom Getränkekombinaaaaat, Hanseaaaaat, hammerhaaaaaart!

 

favorite


Gothi

Zitat von: favorite am 09. September 2014, 19:59:15
Ich hau das einfach mal hier mit in den Thread.

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/aus-protest-fans-produzieren-red-bull-ersatz-120110/

Zitat
Bewusst in jenen Städten, in den sich das Getränk gut verkauft, werden Projekte unterstützt. Meyer nennt ein praktisches Beispiel: "Wenn sich unser Drink in Wien gut verkauft, unterstützen wir ein Wiener Fanprojekt. So einfach ist es."

[noplan] Ich kann keinen Unterschied zur RB - Marketingstrategie erkennen.  [noplan]
"AM BESTEN GRÄTSCHEN WIR DIE BRASILIANER SCHON BEI DER HYMNE WEG"
"Und ich bin stolz, in diesem Verein zu spielen: Wie wir im Hessenpokalfinale von den vielen Fans gefeiert wurden, obwohl wir gerade abgestiegen waren, das war für mich ein besonderes Erlebnis, das wiegt kein Geld der Welt auf."

Matti

 [noplan]

Wo sind denn die Gemeinsamkeiten?

Ich lese was von "keinen Gewinnabsichten" und Unterstützung von Projekten

Die zu unterstützenden Projekte muss ich natürlich gewichten. Da finde ich diese Variante nun nicht so verkehrt. Wird vielfach im Stadion vom Verein auch so praktiziert, bspw. Programmhefte oder Pfandbecher, wo nen Teil an Nachwuchs geht.
Der Gipfel des Wahnsinns ist es, auf Veränderungen zu hoffen, ohne etwas zu verändern. (A. Einstein)

Schwabenpfeil


Letterman

Ultras Bochum rufen zu Boykott auf

Die Fan-Gruppierung Ultras 1999 des VfL Bochum haben zu einem Boykott des Auswärtsspiels bei Ligakonkurrent RB Leipzig aufgerufen. In der ausführlichen Stellungnahme in einem sozialen Netzwerk begründen die Urheber ihren Schritt detailliert und stellen etwas klar.

Mehr: http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Ultras-Bochum-rufen-zu-Boykott-auf&folder=sites&site=news_detail&news_id=7783&gal_id=75&bild_nr=1

Tara

Das Boykottieren bringt doch gar nichts. Ist vielleicht in der Szene anerkannt. Doch dann hat man ein schönes Heimspiel und kann den Gegner schön unter Druck setzen. Das Geld der Gäste brauch mal da sowieso nicht. In meinen Augen wäre es viel besser  gegen diesen Verein mit großem Rückhalt der Fans aufzutreten und denen das Leben so schwer als möglich zu machen.
Niveau ist keine Handcreme

Matti

Als öffentliches Zeichen bringt ein großer Boykott sehr wohl was, darüber berichten die Medien.
Der Gipfel des Wahnsinns ist es, auf Veränderungen zu hoffen, ohne etwas zu verändern. (A. Einstein)

Leipzig

Zitat von: Matti am 13. September 2014, 17:49:15
Als öffentliches Zeichen bringt ein großer Boykott sehr wohl was, darüber berichten die Medien.
Das machen die Medien 2mal vielleicht 3mal danach ist es langweilig. Und ob nun im Gästeblock 200 bis 500 Ultras mehr oder weniger sind juckt weder die Medien noch die Allgemeinheit.

Bei all den Kommentaren in den Medien in letzter Zeit (damit meine ich ernstzunehmende Medien, nicht solche wie Faszination Fankurve) sind diese doch eh nur noch genervt und berichten zum größten Teil positiv über Club und sein Umfeld.

Und sowas wie "Werbebanden Peter" ist doch eher lustig.

Tara

Zitat von: Matti am 13. September 2014, 17:49:15
Als öffentliches Zeichen bringt ein großer Boykott sehr wohl was, darüber berichten die Medien.

Das bringt dann was genau? Ein 1:3 ohne Unterstützung für Eintracht Braunschweig. Wer berichtet den groß darüber als die Szenen selbst? Die marschieren in der Liga durch, auch weil die Gästefans lieber zu Hause bleiben. Weh tun muss man denen, wo es nur geht.
Niveau ist keine Handcreme

Matti

Wieviele sind denn bisher zu Hause geblieben?

und es waren heute angeblich 1-2000 BSer bei den Österreichern
Der Gipfel des Wahnsinns ist es, auf Veränderungen zu hoffen, ohne etwas zu verändern. (A. Einstein)