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Christoph Metzelder steht unter Verdacht

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badman:
Auch interessiert mich die Beweiskraft einer IP in Staatstrojaner Zeiten juristisch sehr... damit hat man selbst die Ausrede erschaffen... ansonsten flasht es mich eben wie bei Enke...

badman:
https://m.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/furchtbarer-verdacht-gegen-metzelder-in-aller-oeffentlichkeit/24985362.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

badman:
Wie kommt die BILD an die Infos... mein erster Gedanke die Freundin wollte Kohle, Bild spart und geht zu Cops... die müssen nun aktiv werden und Bild hängt sich dran...

badman:

--- Zitat von: badman am 21. Juli 2019, 04:58:20 ---Wenn das stimmt...

Diese Vorwürfe könnten böse enden für Prinz Andrew (59)! Der Sohn von Queen Elizabeth II. (93) ist als liebevoller Vater für seine Töchter Prinzessin Beatrice (30) und Prinzessin Eugenie (29) bekannt, die während seiner Ehe mit Sarah Ferguson (59) entstanden sind. Doch nun trüben unglaubliche Anschuldigen das Familienglück der Royals: Dem Briten wird vorgeworfen, mehrmals Sex mit einer Minderjährigen gehabt zu haben!

--- Ende Zitat ---

Habe mich noch nie groß für die Thematik interessiert, dachte Genetik oder Erziehung können es auslösen, neben der Kirche wo es eher Haus gemacht ist... sind es sonst fast die Elite Epstein Jackson die es trifft... sonst erinner ich mich dunkel an Belgien

badman:
Wer der Bild das zugespielt hat ist der Hetzer

https://www.deutschlandfunk.de/bild-berichte-ueber-christoph-metzelder-ich-glaube-dass-wir.2907.de.html?dram:article_id=458381

Kontaktaufnahme mit Polizei als „staatsbürgerliche Pflicht“
Baetz: Aber vielleicht nochmal von Anfang an: Am Mittwoch war in der Zeitung zu lesen, eine Frau habe sich bei der Polizei gemeldet. Am Donnerstag zitieren Sie in „Bild“ einen Hamburger Polizeisprecher, die „Bild“-Zeitung sei an die Polizei herangetreten. Was stimmt denn nun?
Reichelt: Also erstens ist darin kein Widerspruch. Zweitens kommentieren wir nicht, wie wir mit Quellen umgehen. Drittens, das Statement des Polizeisprechers haben Sie ja genannt. Dem habe ich überhaupt gar nichts hinzuzufügen. Es ist grundsätzlich so, dass wir Quellen, die möglicherweise von strafrechtlich relevanten Vorgängen wissen, dass wir diesen Quellen raten, sich an die Polizei zu wenden. Das ist unser grundsätzliches Vorgehen. Das hat auch nichts mit der Arbeit von Medien zu tun, sondern das ist aus meiner Sicht eine staatsbürgerliche Pflicht, dass wenn man von möglicherweise schweren Straftaten erfährt, dass man diese Verdachtsmomente der Polizei meldet. Das ist von den journalistischen Vorgängen völlig getrennt. Das ist sozusagen unser grundsätzliches Vorgehen. Wie das hier genau war, kommentieren wir hier wie immer bei Quellen nicht. Aber es gibt ja das Statement der Hamburger Polizei. Was sich im Übrigen glaube ich sehr lobend über „Bild“ äußert, auch wenn das hier und da in der Berichterstattung ganz gerne weggelassen worden ist.

Baetz: Der „Bildblog“ schreibt aber quasi, dass Sie die eigene Berichterstattung erst initiiert haben, indem Sie sich an die Hamburger Polizei gewandt haben. Was würden Sie dazu sagen?
Reichelt: Dazu müssen Sie den „Bildblog“ fragen, wie sie auf diese Interpretation kommen und wie, das würde mich dann interessieren, „Bildblog“ verfahren würde, wenn sie, wie gesagt, in einem grundsätzlich gelagerten Fall Kenntnis von möglichen schwersten Straftaten erlangen, ob sie das dann für sich behalten, was ich bei „Bildblog“ durchaus für möglich halte, oder ob sie das der Polizei mitteilen würden.

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