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Fußballkrieg in Leipzig
MundM:
--- Zitat von: Uwe/Hainich am 25. Oktober 2009, 17:42:40 ---Nach Ankunft der Polizei und Trennung der *Vollidioten/Anhänger RS LE* griffen die dann gemeinsam
die Polizei an.
--- Ende Zitat ---
Wenn ich das lese, ist mir die Geschichte eigentlich vollkommen egal. Sollen sie sich die Köpfe einhauen. Ich würde gar keine Polizei mehr hinschicken. Mir tut nur der Verein Brandis leid, auf deren Sportstätte die Idioten ihre Spielwiese gefunden hatten ...
Uwe/Hainich:
Hier der Link zum Video...
http://www.mdr.de/sportimosten/6802901.html
Horschti:
Irgendeiner lügt..
Horschti
Matti:
--- Zitat von: Horschti am 25. Oktober 2009, 19:36:57 ---
Irgendeiner lügt..
Horschti
--- Ende Zitat ---
Oder hat zumindest nicht die ganze Wahrheit bzw. nicht alles gesagt.
Die Geschichte mit der Polizei ist übrigens das einzige was mich hier wirklich interessiert. Wußte sie Bescheid oder nicht? Und wenn ja, was wußte sie und warum war sie nicht da?
Ansonsten können sich die Deppen gern gegenseitig die Birne einhauen.
Matti:
vom Letterman:
--- Zitat ---Neonazi-Attacke im Leipziger Fußball
"Die Dummen kommen"
Einem Mann wurde der Unterarm gebrochen, ein anderer bangt um sein Augenlicht: Das ist die erschreckende Bilanz eines Überfalls von rechtsextremen Schlägern auf Fans eines Leipziger Fußballclubs. Beobachter werfen der Polizei vor, mit zu wenigen Beamten vor Ort gewesen zu sein.
Erneut ist es im Leipziger Fußball zu einem gewalttätigen Überfall von Rechtsextremen auf Fußballfans gekommen - diesmal bei einem Spiel in der Bezirksklasse im Umland der sächsischen Metropole. Bei dem Angriff auf Fans des Clubs "Roter Stern Leipzig" (RSL) wurden in dem etwa 20 Kilometer östlich von Leipzig gelegenen Städtchen Brandis drei Personen verletzt, einer davon so schwer, dass er nach dem Angriff reglos liegen blieb und sich derzeit in der Intensivstation eines Leipziger Krankenhauses befindet. Sein Jochbein ist gebrochen, es ist nicht auszuschließen, dass er durch den Angriff sein Augenlicht verloren hat.
An dem Überfall waren 50 Personen auf Seiten der Angreifer beteiligt, die Gruppe der Gästefans umfasste etwa 150 Personen. Die Angreifer konnten auch wegen dieser zahlenmäßigen Überlegenheit schließlich in die Flucht geschlagen werden. Das Spiel wurde abgebrochen. Von dem Angriff existiert Bildmaterial, das SPIEGEL ONLINE vorliegt.
Mehr auf:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,657240,00.html
--- Ende Zitat ---
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