Fussballstammtisch
Sonstiges => Kaleuns olympische Welten => Thema gestartet von: Letterman am 25. Juli 2014, 13:52:50
-
Hamburgs Bürger unentschieden
2012 empfing Hamburg die Olympiateilnehmer Londons
(Copyright: getty)
Hamburgs Bürgerinnen und Bürger begegnen den Plänen der Stadt für eine Olympia-Bewerbung mit gemischten Gefühlen.
73 Prozent äußerten Gefallen an der Idee für Sommerspiele 2024 oder 2028 an der Elbe, genauso vielen sind die Kosten für das Spektakel jedoch zu hoch.
Dies geht aus einer veröffentlichten Repräsentativumfrage der Initiative Markt- und Sozialforschung unter insgesamt 500 telefonisch befragten Personen hervor.
Ende Juni hatten sich auf der Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes (HSB) bereits die Vereine der Hansestadt eindeutig für eine Bewerbung der norddeutschen Metropole ausgesprochen. Neben Hamburg prüft auch Berlin eine Bewerbung um die Ausrichtung von Sommerspielen.
Beide Kandidaten haben bis zum 31. August Zeit, einen Fragenkatalog zu beantworten. Sollte Deutschland sich bereits für die Sommerspiele 2024 bewerben, muss schon im Herbst entschieden werden, welcher Vorschlag der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 6. Dezember zur Beschlussfassung vorgelegt wird.
Beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) müsste eine deutsche Bewerbung bis Herbst 2015 eingereicht werden.
In der Umfrage bezeichnete jeder Dritte die Olympia-Initiative als "sehr gut", sogar 80 Prozent glaubten an positive Auswirkungen der Spiele auf die Hamburger Wirtschaft.
75 Prozent sahen einen Nutzen durch Sommerspiele für die Sportstätten-Vielfalt und die Infrastruktur der Stadt.
Die Hamburger sprachen sich zugleich aber auch deutlich für Bürgerbeteiligung und Transparenz aus.
84 Prozent erwarten vor einer Entscheidung über eine Bewerbung einen Volksentscheid, und 89 Prozent fordern im Vorfeld eines Beschlusses auch Pläne für die spätere Nutzung von neuen Sportstätten und Gebäuden.
Besondere Sorgen bereiten den Hamburger Bürgern die finanziellen Risiken einer möglichen Bewerbung.
73 Prozent meinen, die Ausrichtung koste die Stadt zu viel Geld.
Fast ebenso viele stimmen der Aussage zu, das Geld, das Hamburg für Olympia ausgäbe, solle lieber in andere Projekte fließen (72 Prozent).
Zudem teilen 60 Prozent der Hamburger die Auffassung, dass die Ausrichtung der Spiele ein reines Prestigeobjekt sei, das nur Geld kosten würde.
sport 1
-
Willi Lemke kämpft für Berlin
Willi Lemke ist seit 2005 Aufsichtsratchef von Werder Bremen
(Copyright: getty)
Willi Lemke hat sich vehement für eine Berliner Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2024 ausgesprochen. Der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden sieht große Möglichkeiten für die deutsche Hauptstadt bei der Vergabe.
"Ich habe sehr gute Beziehungen zu vielen IOC-Mitgliedern, und ich weiß: Für Olympia 2024 gibt es eine große Chance für Berlin", sagte Lemke bei seinem Vortrag zur internationalen Bedeutung einer möglichen Berliner Olympiabewerbung am Montag.
Lemke ermunterte die etwa 200 Zuhörer im Ludwig-Erhard-Haus: "Lasst uns gemeinsam das Ding nach Deutschland, nach Berlin holen. Wenn Berlin zusammensteht, dann hat Hamburg keine Chance."
Die Vier-Millionen-Einwohner-Metropole habe "alles, was man haben muss", meinte der Aufsichtsratschef von Bundesligist Werder Bremen und scherzte: "Und bis dahin hat Berlin auch einen neuen Flughafen."
Berlin habe zudem die Chance verdient, nach Olympia 1936 im damals nationalsozialistisch geprägten Deutschland "andere, bescheidenere und solidarischere Spiele" abzuhalten.
In der Bevölkerung hat eine Berliner Bewerbung aber noch keine klare Mehrheit. In einer Forsa-Umfrage sprachen sich jüngst lediglich 52 Prozent der Berliner dafür aus.
Die Stadt Berlin hat bereits offiziell entschieden, eine Ausrichtung der Sommerspiele prüfen zu lassen. Die beiden möglichen Bewerberstädte Hamburg und Berlin müssen bis zum 31. August einen Fragenkatalog des DOSB über die jeweiligen Rahmenbedingungen beantworten. Das weitere Vorgehen ist davon abhängig, für welches Jahr Deutschland sich bewerben will.
Sollte eine Bewerbung schon für 2024 abgegeben werden, müsste bereits im Herbst entschieden werden, welcher Vorschlag der Mitgliederversammlung des DOSB am 6. Dezember 2014 in Dresden zur Entscheidung vorgelegt wird. Die endgültige Bewerbung müsste dann im Herbst 2015 beim IOC eingereicht werden.
Sollte man sich darauf verständigen, erst für 2028 eine deutsche Bewerbung ins Rennen zu schicken, hätte man bei der Benennung des Kandidaten mehr Zeit.
sport 1
-
Hamburg: "Olympia der kurzen Wege"
Olaf Scholz ist seit 2011 Erster Bürgermeister von Hamburg
(Copyright: getty)
Hamburg geht mit großem Selbstvertrauen in das Rennen mit Berlin um eine mögliche Bewerbung um Olympische Sommerspiele 2024 oder 2028.
"Hamburg ist bereit, sich der Herausforderung zu stellen und die großartige Aufgabe für Deutschland zu übernehmen - gemeinsam mit dem DOSB, dem Sport, der Wirtschaft und den sportbegesiterten Hamburgerinnen und Hamburgern", sagte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) bei der Vorstellung der Olympia-Pläne in der Hansestadt am Montag.
Hamburg propagiert ein "Olympia der kurzen Wege". Alle Sport- und Trainingsstätten sollen innerhalb von 30 Fahrminuten erreicht werden.
"Wir wollen Olympia mitten in die Stadt holen", sagte Scholz: "Das ist etwas ganz besonderes, weil es woanders eben nicht möglich ist." Mittelpunkt der Spiele soll das noch zu bauende Olympiastadion für 70.000 Zuschauer auf dem Kleinen Grasbrook werden.
Auf der Elbinsel soll zudem das Olympische Dorf entstehen sowie unter anderem die Schwimm-Wettbewerbe stattfinden.
Ein genaues Finanzkonzept soll im Frühjahr 2015 vorgelegt werden. Laut ersten Berechnungen soll das Budget bei rund 6,5 Milliarden Euro liegen, von denen die Stadt jedoch nur eine Milliarde tragen müsste.
Die Politiker versprechen keine neuen Schulden und ein nachhaltiges Konzept. "Es ist auch deutlich geworden, wie wichtig Spiele sind, die im Einklang mit den Werten unserer Gesellschaft stehen - Spiele, die ein positives Erbe für Hamburg und die Metropolregion hinterlassen", sagte Scholz.
Berlin setzt auf Nachhaltigkeit
Allein die Olympia-Bewerbung dürfte Berlin rund 55 Millionen Euro kosten
(Copyright: getty)
Unter dem Motto "Die ganze Welt in unserer Stadt" hat Berlin sein Grundkonzept für die Bewerbung um die Olympischen Spiele vorgestellt und will vor allem mit nachhaltigen, transparenten und offenen Spielen punkten.
"Olympische Spiele sind eine riesige Chance, und Berlin will diese Chance nutzen", sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit: "Olympische Spiele müssen aber auch zur Stadt passen. Wir wollen den Athleten in den Mittelpunkt stellen und nicht Funktionäre oder andere Randerscheinungen."
Neben Berlin bewirbt sich auch Hamburg darum, als deutscher Bewerber ins Rennen zu gehen.
Eine Entscheidung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) könnte am 6. Dezember fallen. Im Raum stehen Bewerbungen für 2024 und 2028. Auch eine Nichtbewerbung ist noch möglich.
"Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass man international mit Berlin viel, viel bessere Chancen hätte, die Olympischen Spiele vom IOC zu bekommen als mit einer anderen Stadt in Deutschland", sagte Wowereit: "Was überhaupt nicht vergessen werden darf, ist die Faszination dieser Stadt Berlin, die weltweit dann zum Nutzen des deutschen Sports eingesetzt werden kann."
Zudem kündigte er an, dass es ein Votum der Bürger über eine Bewerbung geben werde. "Die Zeiten sind vorbei, dass jemand sagt, wir machen jetzt Olympische Spiele", sagte Wowereit.
Der große Pluspunkt der Bewerbung sei die Vielzahl der bereits bestehenden Sportanlagen. Von den 30 geplanten Austragungsstätten sind bereits 15 vorhanden, neun würden temporär errichtet, lediglich sechs Stätten müssten neu gebaut werden.
Die Kosten für eine Olympiabewerbung sollen in etwa in einer Höhe von 50 Millionen Euro liegen. Die Investitionen in die Sportstätten sollen in etwa mit zwei Milliarden Euro zu Buche stehen.
Dies seien allerdings noch nicht alle Kosten, betonte Wowereit. Allerdings gebe es sowohl vom IOC als auch vom Bund Zuschüsse.
sport 1
-
Berlin geht wohl mit Rostock als Austragungsort für die Segelwettbewerbe ins Rennen!
-
Bin ich der einzige, dem dabei erstmal Elbphilharmonie und Berliner Flughafen einfallen?
-
Bin ich der einzige, dem dabei erstmal Elbphilharmonie und Berliner Flughafen einfallen?
Du meinst also, Stuttgart sollte sich auch noch bewerben ;-)
Ich denke, es wird eh nicht passieren. Also zu mindestens wenn sie wirklich eine Volksbefragung durchführen. Nicht mal in Bayern sind die Leute für Olympia, wie dann erst bei uns hier oben.
-
Glaube auch dass das Volk gegen die Kosten voten wird.
-
ich wäre für Offenbach....
wir setzen Frankfurt komplett unter Wasser und lassen dann dort die Segelwettbewerbe stattfinden...
Lauterborn wird Olympisches Dorf ist eh schon so international dass man den Eindruck hat als wenn die Olympische Spiele bereits laufen.Außerdem ist es stratgisch Sinnvoll man kann direkt zum Olympiastadion auf der Rosenhöhe laufen.
-
[lachgrün]
-
Olympische Träume in der Parallelwelt...
Sie kann kaum Erfolg haben und hat mit der Realität wenig zu tun. Dennoch stößt der Deutsche Olympische Sportbund eine Bewerbung für die Sommerspiele 2024 an. Die Bürger dürften die Nase schnell voll haben - und das für lange Zeit.
http://www.sueddeutsche.de/sport/bewerbung-fuer-olympia-traeume-in-der-parallelwelt-1.2196867
-
Ich fände es schade wenn wir uns nicht mal wieder für eine Olympiade entscheiden würden. Wo ist denn der sportliche Gedanke?
-
Der sportliche Gedanke? Der ist weder beim IOC noch bei den Organisatoren und Regierungen, die solche Veranstaltungen unterstützen. Das war weder bei der Fußball-WM so und ist auch bei den Olympischen Spielen nicht der Fall. Allen geht es ausschließlich um Geld, um Unterhaltung und um Spiele fürs Volk.
Sowas mag in einem Fußball-Idioten-Land wie Deutschland dann bei Fußball-Großereignissen noch Zustimmung finden. Aber bei allem was danach kommt - inkl. Olympischen Spielen - fangen die Leute sich dann doch an zu überlegen, ob man sich wochenlang in den Würgegriff von Verbänden, Konzernen, Regierungen und Staatsmacht begeben muss und riesige Investitionen tätigt, nur damit einige wenige ihre Milliarden verdienen können.
-
Also ich würde schon gerne zumindest einmal im Leben Olympische Spiele in Deutschland erleben wollen.
-
Also ich würde schon gerne zumindest einmal im Leben Olympische Spiele in Deutschland erleben wollen.
Ich war 1972 4 Jahre alt, hab also entsprechend nicht wirklich was mitbekommen, von dem ich heute noch weiss ;)
Würde schon auch gerne Olympische Spiele bei uns sehen, aber in Anbetracht der Kosten-Nutzenrechnung ist das völliger Unsinn wie ich meine. Gerade Berlin oder Hamburg haben es ja vorgemacht, wie man Bauwerke unnötig verteuern und verplanen kann, was soll da rauskommen. Machen uns ja lächerlich. Und beide Städte haben es ja auch nicht gerade dicke.
Nein, ich kann jeden verstehen, der da dagegen stimmt - wenn denn Mitspracherecht herrschen sollte.
-
Lemke: Bremen Teil von Olympia 2024
Die Hamburger Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 weckt Begehrlichkeiten in Bremen und Kiel.
"Wenn Hamburg den Zuschlag für Olympia bekommt, dann bin ich mir sicher, dass Bremen Teil der Olympischen Spiele sein wird", sagte Werder Bremens früherer Manager Willi Lemke dem "Weserkurier".
Auch Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt frohlockt ob der möglichen Austragung von Sommerspielen in Norddeutschland.
"Kiel hat die Kathedrale des Handballs, ich glaube, das müssen wir nicht mehr beweisen", sagte Thorsten Storm, Geschäftsführer des Handball-Rekordmeisters THW Kiel, den Kieler Nachrichten. Der THW-Boss betonte, dass die Heimspielstätte der Zebras aus diesem Grund "sicherlich zum Thema" werden würde.
Hamburg konkurriert zurzeit mit Berlin um die deutsche Bewerbung für die Olympischen Spiele.
Im Falle eines Zuschlags für die Elbmetropole könnten in Bremen Fußball-, Handball-, Volleyball- oder Basketballspiele ausgetragen werden, erklärte Lemke. Derzeit weilt der UN-Sonderberater bei der 127. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in Monaco.
2017 fällt die Entscheidung über die Spiele 2024. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21. März in Frankfurt/Main bekannt geben, mit welcher Stadt er ins Rennen geht.
Auch aufgrund der vom IOC am Montag beschlossenen Reformen sieht Lemke gute Chancen für eine erfolgreiche Kampagne Hamburgs. Die Neuausrichtung der Spiele sieht beispielsweise vor, dass künftig eine länder- oder städteübergreifende Durchführung der Wettbewerbe geprüft werden soll, um die Kosten für teure Neubauten zu minimieren.
sport 1
-
Konkurrenz für Deutschland: Rom will die Olympischen Spiele 2024
Deutschland bekommt einen ernstzunehmenden Rivalen für die Austragung der Olympischen Spiele 2024. Italiens Hauptstadt Rom ist ins Rennen eingestiegen. Auch fünf weitere Länder erwägen eine Kandidatur.
Hamburg - Deutschland bekommt bei der Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2024 weitere Konkurrenz. Italien gab am Montag seine Kandidatur mit der Hauptstadt Rom für die Spiele in zehn Jahren bekannt. Das kündigte Regierungschef Matteo Renzi bei einer Veranstaltung des Nationalen Olympischen Komitees Italiens (Coni) in Rom an.
...
Mehr: http://www.spiegel.de/sport/sonst/rom-bewirbt-sich-ebenfalls-um-olympische-spiele-2024-a-1008523.html
-
Konkurrenz für Deutschland: USA bewerben sich um Sommerspiele 2024
Die Bewerberliste für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024 wird um einen prominenten Namen erweitert. Die USA wollen mit einer Metropole ins Rennen gehen, vier Städte stehen zur Auswahl.
Hamburg - Die deutsche Bewerbung um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024 bekommt Konkurrenz aus den USA. Die Amerikaner werden in das Rennen um die Ausrichtung des Großereignisses in zehn Jahren einsteigen, teilte das nationale Olympische Komitee (USOC) im kalifornischen Redford mit. Dort hatten die vier Interessenten Boston, Washington, San Francisco und Los Angeles ihre Olympia-Pläne vorgestellt.
...
Mehr: http://www.spiegel.de/sport/sonst/usa-bewerben-sich-um-die-olympischen-sommerspiele-2024-a-1008926.html
-
Konkurrenz für Deutschland: USA bewerben sich um Sommerspiele 2024
Die Bewerberliste für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024 wird um einen prominenten Namen erweitert. Die USA wollen mit einer Metropole ins Rennen gehen, vier Städte stehen zur Auswahl.
Und es ist Boston geworden. Die Amis haben sich für die sympathischste Bewerbung mit Spielen in New England entschieden, welche eine Einbindung der Region mit ca. 100 Universitäten beinhaltet.
Mal schauen, ob diese eher "kleinere" Form der Austragung auch beim IOC ankommt. Da 2024 dann 28 Jahre zwischen Atlanta und Boston liegen würden und zudem NBC gerade seinen Übertragungsvertrag für viel Geld verlängert hat, galten die Chancen auf eine Zusage bei einer US-Bewerbung als ziemlich sicher.
Und das IOC wollte ja - laut eigener Aussage - sowieso weg vom Gigantismus. [dummdidum]
-
Für mich steht jetzt schon fest, dass Boston den Zuschlag für 2024 erhalten wird.
-
jo glaub ich auch.....Boston find ich recht sympathisch, also wenn es schon USA sein muss, dann wäre Boston sehr ok
-
Olympia 2024
Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung, traut Katar auch die Ausrichtung Olympischer Sommerspiele zu.
"Katar schafft aufgrund enormer finanzieller Anstrengungen eine sportliche Infrastruktur, die weltweit ihresgleichen sucht.
Hier wird mit so viel Geld so perfekt organisiert, dass ich nun denke, dass Katar irgendwann die Voraussetzungen bieten kann, um die Olympischen Spiele auszurichten", sagte der 68-Jährige der Sport Bild nach seinem Besuch bei der Handball-WM.
Die bisherigen Olympia-Bewerbungen des Emirats um die Spiele 2016 (Rio de Janeiro) und 2020 (Tokio) waren gescheitert.
Mit einem Budget von über 220 Millionen Euro war das Handball-Turnier am Persischen Golf das mit Abstand teuerste in der Geschichte der Sportart.
sport 1
-
Werden die Sommerspiele dann auch in den Winter gelegt, weil im August dort niemand ohne Gesundheitsgefährdung Leistungssport betreiben kann? Soll das Rad-Straßenrennen über 250km oder der Marathon dort bei 40° im Schatten ausgetragen?
Das die das können, steht ja völlig außer Frage und über Finanzen macht sich diesbezüglich doch sowieso niemand Sorgen... Aber man muss ja nicht jeden Scheiß machen, bloß weil man ihn bezahlen kann. Und man muss auch solche "Anregungen" von außen bringen...
-
Die Hamburger haben sich in großer Zahl für Sommerspiele in ihrer Stadt stark gemacht.
Trotz heftigen Regens strömten nach Polizeiangaben am Freitagabend 20.000 Menschen zum Olympischen Alsterfeuer.
Ein Ring aus Laternen, Fackeln und Kerzen wurde im Herzen der Metropole rund um die Binnenalster gebildet, Höhepunkt des Abends war ein großes Feuerwerk.
"Man sieht an dieser unglaublichen Resonanz, dass Olympische Spiele einfach das Größte sind. Jetzt muss sich Hamburg einfach trauen, diese Spiele zu kriegen", sagte Christian Blunck, Hockey-Olympiasieger von 1992.
Der 46-Jährige war Zeuge, als die Stadt wie angekündigt ein "deutliches, sichtbares Zeichen für die Begeisterung der Hamburgerinnen und Hamburger" setzte.
Hamburg kämpft mit Berlin um die Kandidatur für die Olympischen Spiele 2024 oder 2028.
Das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) gibt am 16. März in Frankfurt/Main seine Empfehlung bekannt.
sport 1
-
1,5 % der Bevölkerung ist also eine große Zahl?!
-
Fällt heute schon die Entscheidung wer von beiden es wird?
-
Indirekt schon. Das Ergebnis, das heute Abend verkündet wird, ist eigentlich nur eine Empfehlung. Die offizielle Kür des Kandidaten erfolgt dann nächsten Samstag. Man wird sich dann aber an die Empfehlung halten.
-
Die ganze Prozedur ist eh eine Farce, weil Deutschland den Zuschlag für 2024 ohnehin nicht bekommen wird.
-
Denke auch, dass Boston für 2024 den Zuschlag erhalten wird. Man will es dann aber 2028 erneut versuchen.
-
Die ganze Prozedur ist eh eine Farce, weil Deutschland den Zuschlag für 2024 ohnehin nicht bekommen wird.
Da bin ich mir gar nicht so sicher. 2016 Südamerika, 2020 Asien, da sollte 2024 wieder Europa dran sein und da sehe ich die Chancen für Berlin so schlecht nicht. Hamburg traue ich es auch nicht zu und würde den Aufwand zu groß einschätzen. Haben die außer einer Tennisanlage und einer Handballhalle überhaupt irgendwas, was als Olympiatauglich durch geht?
-
Will Deutschland nicht auch die Fußball-EM 2024 austragen? Ich denke nicht, dass EM und Olympia im gleichen Jahr in einem Land stattfinden.
-
Hoffentlich keine Mathematikolympiade..
Hoofentlich keine Mathematikolympiade...
.(http://fs2.directupload.net/images/150316/temp/6j7866ti.jpg) (http://www.directupload.net/file/d/3928/6j7866ti_jpg.htm)
-
Es wird Hamburg empfohlen.
-
Hoffentlich keine Mathematikolympiade..
Hoofentlich keine Mathematikolympiade...
.(http://fs2.directupload.net/images/150316/temp/6j7866ti.jpg) (http://www.directupload.net/file/d/3928/6j7866ti_jpg.htm)
Wäre Dir ne Rechtschreibolympiade denn wirklich lieber? [kicher] ;)
-
Ein Smiley mit einem Sack über'm Kopf wäre jetzt nicht schlecht...
-
[lachgrün] [bete]
-
Nach der DOSB-Empfehlung für Hamburg als deutscher Olympia-Bewerber für 2024 nimmt das Rennen um den möglichen Austragungsort der Segelwettbewerbe an Fahrt auf.
Dabei rechnet sich neben den Favoriten Kiel und Lübeck-Travemünde auch Rostock weiterhin Chancen aus. "Die Entscheidung für Hamburg ist für uns alle Chance und Herausforderung zugleich", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Innen- und Sportminister Lorenz Caffier (CDU) bei NDR.de und sicherte der Hansestadt die volle Unterstützung zu.
Rostock war mit dem Revier vor Warnemünde ursprünglich Bestandteil der Berliner Olympiabewerbung. Doch auch zu Spielen in Norddeutschland könnte die Stadt an der Ostsee ihren Beitrag leisten.
"Wir wollen und wir können Olympia", sagte Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) nach der Empfehlung des DOSB-Präsidiums, deren Bestätigung am kommenden Samstag in der Frankfurter Paulskirche nur noch als Formalie gilt.
"Nun heißt es volle Kraft voraus", kündigte auch Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe in den Lübecker Nachrichten an: "Wir haben noch einiges im Köcher."
Punkten wollen die Schleswig-Holsteiner mit einem Konzept der wirtschaftlichen Vernunft, "ohne Millionen oder gar Milliarden auszugeben, denn wir haben bereits die notwendige Infrastruktur".
Bei den Olympischen Spielen 1972 in München hatte sich Kiel durchgesetzt, und auch diesmal ist die Fördestadt, die den Olympiastützpunkt der deutschen Segler beheimatet, optimistisch.
"Jetzt ist Kiel umso mehr Feuer und Flamme, die olympischen Segelwettbewerbe an die Förde zu holen", sagte Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer den Kieler Nachrichten: "Wir haben das beste Segelrevier und die besten Bedingungen."
sport 1
-
Rostock war mit dem Revier vor Warnemünde ursprünglich Bestandteil der Berliner Olympiabewerbung. Doch auch zu Spielen in Norddeutschland könnte die Stadt an der Ostsee ihren Beitrag leisten.
"Wir wollen und wir können Olympia", sagte Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) nach der Empfehlung des DOSB-Präsidiums, deren Bestätigung am kommenden Samstag in der Frankfurter Paulskirche nur noch als Formalie gilt.
Rostock hat zwei große Vorteile und zwei relevante Nachteile.
Die Vorteile: Das Segelrevier liegt direkt vor der Küste Warnemündes und die Zuschauer hätten vom Strand aus den besten Überblick. Das ist in Lübeck und Kiel so nicht möglich. Dann steht das olympische Dorf schon, da es damals trotz gescheiterter Olympiabewerbung fertig gebaut wurde. Nennt sich heute Yachthafenresidenz Hohe Düne.
Die Nachteile: Die DOSB scheint es nicht ansatzweise zu interessieren, was schon vorhanden ist und was nicht. Anders ist die Empfehlung für Hamburg nicht zu erklären. Aber der größte und alles entscheidende Nachteil ist, Ich will diesen Scheiß hier nicht [modz]
-
Fleissig trainieren und Du segelst mit. Ist das kein Anreiz? ;)
-
Fleissig trainieren und Du segelst mit. Ist das kein Anreiz? ;)
Der einzige Anreiz wäre, mit einer Yacht mal so quer durch ein Regattafeld durchzupflügen. Das hätte was [prolll]
Aber mal im Ernst, nichts gegen Segelwettkämpfe, aber bitte nicht diese Pseudoscheiße "Olympischer Gedanke, mutiert zur Geldbeschaffungsmaschine für das IOC und deren Bonzen in der obersten Reihe)!
Ich möchte gerne das Bier trinken was ich mag, und nicht das, was das IOC in der Bannmeile rund um Rostock dann vorschreibt.
-
Dann dürfte man konsequenter Weise auch nicht mehr zur Geldbeschaffungsmaschine Fussball gehen. Oder?
-
Dann dürfte man konsequenter Weise auch nicht mehr zur Geldbeschaffungsmaschine Fussball gehen. Oder?
Zumindestens nicht zu den Länderspielen [winkk]
-
Zu keinem Verein. Alle sind schwer am Geld scheffeln und mästen ihre Verbände.
-
Die ganze Prozedur ist eh eine Farce, weil Deutschland den Zuschlag für 2024 ohnehin nicht bekommen wird.
Da bin ich mir gar nicht so sicher. 2016 Südamerika, 2020 Asien, da sollte 2024 wieder Europa dran sein und da sehe ich die Chancen für Berlin so schlecht nicht. Hamburg traue ich es auch nicht zu und würde den Aufwand zu groß einschätzen. Haben die außer einer Tennisanlage und einer Handballhalle überhaupt irgendwas, was als Olympiatauglich durch geht?
Zählst du Südamerika und Nordamerika zusammen? Dann macht das Argument Sinn. Ich bezweifle aber, dass das IOC das so betrachtet. Und rein logisch wäre Nordamerika auch mal wieder dran. Zwischen den Coca-Cola-Spielen 1996 und 2024 werden die Spiele zwei Mal in Europa (Athen, London), ein mal in Australien (Sidney) und Südamerika (Rio) und zwei Mal in Asien (Peking, Tokio) stattgefunden haben. Nimmt man Afrika raus, wäre Nordamerika dran. Dazu sind die Amis zwei Mal (New York, Chicago) übergangen worden und der milliardenschwere NBC-TV-Deal ist ein gewichtiges Argument. Wenn Boston sich keine groben Schnitzer leistet, steht der Austragungsort für 2024 quasi fest.
Das weiß auch das deutsche NOK. Die werden 2024 als Testlauf für 2028 nutzen, wenn Europa wieder "dran wäre". Die wissen auch, dass die ziemlich sichere Fußball-EM-Austragung 2024 in Deutschland das IOC abschrecken wird. Nicht, weil ein Land wie Deutschland das nicht stemmen kann, sondern weil ein zweites sportliches Großereignis im gleichen Jahr nur Aufmerksamkeit (und Geld) von den Spielen abziehen würde. In Hamburg wird man jetzt in diese Bewerbung reingehen, danach festgestellte Schwächen versuchen abzustellen um dann mit dieser Erfahrung und vor dem IOC demonstrierter Hartnäckigkeit und Hingabe größere Chancen für 2028 zu haben.
-
Ja, das macht Sinn!
-
Zu keinem Verein. Alle sind schwer am Geld scheffeln und mästen ihre Verbände.
Jepp, vor allem unsere beiden Vereine sind für das Geld scheffeln bekannt....... [kicher]
-
Wohl eher für's Geld verbrennen...
-
Zu keinem Verein. Alle sind schwer am Geld scheffeln und mästen ihre Verbände.
Jepp, vor allem unsere beiden Vereine sind für das Geld scheffeln bekannt....... [kicher]
Sagen wir es zumindest mal so, sie haben es vor ;)
-
Fleissig trainieren und Du segelst mit. Ist das kein Anreiz? ;)
Der einzige Anreiz wäre, mit einer Yacht mal so quer durch ein Regattafeld durchzupflügen. Das hätte was [prolll]
Aber mal im Ernst, nichts gegen Segelwettkämpfe, aber bitte nicht diese Pseudoscheiße "Olympischer Gedanke, mutiert zur Geldbeschaffungsmaschine für das IOC und deren Bonzen in der obersten Reihe)!
Ich möchte gerne das Bier trinken was ich mag, und nicht das, was das IOC in der Bannmeile rund um Rostock dann vorschreibt.
Große Freude in Rostock, Kiel wird's [nik]
-
Die Bewerbung von Top-Favorit Boston steht angeblich vor dem Aus. Dafür wollen die USA wieder einmal Los Angeles ins Rennen schicken.
http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/neue-konkurrenz-fuer-hamburger-olympia-bewerbung-13662474.html
-
Die Bewerbung von Top-Favorit Boston steht angeblich vor dem Aus. Dafür wollen die USA wieder einmal Los Angeles ins Rennen schicken.
http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/neue-konkurrenz-fuer-hamburger-olympia-bewerbung-13662474.html
Das Aus ist wohl besiegelt...
http://www.sueddeutsche.de/sport/spiele-boston-zieht-olympia-bewerbung-zurueck-1.2585029
-
Die Bewerbung von Top-Favorit Boston steht angeblich vor dem Aus. Dafür wollen die USA wieder einmal Los Angeles ins Rennen schicken.
http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/neue-konkurrenz-fuer-hamburger-olympia-bewerbung-13662474.html
Das Aus ist wohl besiegelt...
http://www.sueddeutsche.de/sport/spiele-boston-zieht-olympia-bewerbung-zurueck-1.2585029
.....Zuvor hatte Bostons Bürgermeister Martin Walsh auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz bereits angekündigt, er werde eine geforderte Garantieerklärung zur Übernahme der Kosten nicht unterschreiben. "Wenn diese Unterschrift am heutigen Tag gefordert wird, um weiterzumachen, dann wird Boston die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele nicht weiterverfolgen", sagte Walsh: "Ich werde nichts unterschreiben, wodurch das Geld der Steuerzahler für die Kosten der Olympischen Spiele benutzt werden kann.".....
sympathisch....
-
Auch Paris reicht offiziell Bewerbung für Olympia 2024 ein
http://www.sport1.de/olympia/2015/09/auch-paris-reicht-offiziell-bewerbung-fuer-olympia-2024-ein
-
Und in HH sammeln sie grad Unterschriften gegen Olympia - bisher sind es 10.000.
-
Hamburg: Olympia-Kritiker scheitern mit Unterschriftensammlung
http://www.spiegel.de/sport/sonst/olympia-bewerbung-hamburg-kritiker-scheitern-mit-unterschriftensammlung-a-1054699.html
-
7,4 Milliarden! Das soll Olympia in Hamburg kosten
Hamburgs Olympia-Planer haben für die Austragung der Olympischen Spiele 2024 Kosten für die Steuerzahler in Höhe von 7,4 Milliarden Euro veranschlagt. Dies geht aus dem "Finanzreport für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg 2024" hervor, den Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz am Donnerstagvormittag der Öffentlichkeit vorstellte. Oberstes Ziel sei es, so Scholz genau 52 Tage vor dem Referendum, keine neuen Schulden zu machen.
Hamburgs Olympia-Planer haben für die Austragung der Olympischen Spiele 2024 Kosten für die Steuerzahler in Höhe von 7,4 Milliarden Euro veranschlagt. Dies geht aus dem "Finanzreport für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg 2024" hervor, den Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz am Donnerstagvormittag der Öffentlichkeit vorstellte. Oberstes Ziel sei es, so Scholz genau 52 Tage vor dem Referendum, keine neuen Schulden zu machen.
Insgesamt sollen die Ausgaben für das Mammut-Sportprojekt bei 11,217 Milliarden Euro liegen. Dem gegenüber sieht das vorliegende Konzept erwartete Erlöse in Höhe von 3,814 Milliarden Euro vor, demnach würden für die Steuerzahler Kosten von 7,403 Milliarden Euro übrig bleiben.
"Dieses ist die am besten durchgerechnete Bewerbung, nicht nur in Deutschland, ever. Das ist eine große Leistung", sagte der SPD-Politiker Scholz. Bei der Erstellung des Konzepts seien fast 700 Einzelteile des Gesamtprojekts inklusive Inflations- und Risikozuschlag durchgerechnet worden. Man werde die errechnete Summe "eher unterschreiten als übertreffen".
Von den Gesamtkosten soll der Bund, so Scholz, 6,2 Milliarden Euro schultern. Die Stadt Hamburg übernehme die übrigen 1,2 Milliarden Euro für die Austragung der Spiele. "Die Finanzkraft der Stadt Hamburg wird nicht überfordert", betonte Scholz.
Zum Vergleich: Die britische Regierung hatte für die Olympischen Spiele 2012 in London rund neun Milliarden Euro ausgegeben. Die Kampagne von London gilt als großes Vorbild der Hamburger Bewerbung.
Entscheidung fällt 2017
Neben Hamburg kandidieren Los Angeles, Paris, Rom und Budapest für die Ausrichtung des größten Multisport-Ereignisses der Welt. Die offiziellen Bewerbungsunterlagen und Garantieerklärungen müssen bis zum 8. Januar 2016 beim IOC eingereicht werden, die Entscheidung fällt im September 2017 in Lima (Peru).
Das Referendum am 29. November ist die letzte Hürde für die deutsche Olympia-Bewerbung mit Hamburg. In der Hansestadt muss eine einfache Mehrheit für die Austragung der Spiele her, zudem müssen 20 Prozent aller Wahlberechtigten mit Ja stimmen - in Hamburg sind das etwa 260.000 von 1,3 Millionen Wahlberechtigten.
Werden die Zahlen nicht erreicht, muss der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die bereits eingereichte Bewerbung zurückziehen. Zuletzt war die Kampagne Münchens für die Winterspiele 2022 am Referendum gescheitert.
SPOX.COM
-
Wahnsinns-Summen
alles nach dem Motto...der Pöbel will unterhalten werden
Was ist in den erlösen alles enthalten, nur direkte Einnahmen? oder auch indirekte bspw. durch Ausgaben der Gäste in der Stadt?
-
Jetzt stimmen die Bürger noch einmal ab? Warum kommt es nicht schon vorher zu dieser Abstimmung? Das ganze hat doch jetzt schon so viel Geld gekostet das man hätte sparen können. Dachte das wäre schon durch.
-
Anzeige nach Buttersäure-Anschlag
Hamburg - In einer Protest-Aktion versprühen Unbekannte Buttersäure im Eingangsbereich des "Haus des Sports" in Hamburg. Der Hamburger Sportbund erstatt nun Anzeige.
Nach einem Buttersäure-Anschlag auf das "Haus des Sports" in Hamburg hat der Hamburger Sportbund (HSB) Anzeige gegen Unbekannt wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung erstattet.
Dies bestätigte ein HSB-Sprecher am Dienstag. Die übelriechende Flüssigkeit war am Montag kurz vor der Veranstaltung "Olympia im Gespräch" im Eingangsbereich der HSB-Zentrale versprüht worden.
...
Mehr: http://www.sport1.de/olympia/2015/10/buttersaeure-anschlag-vor-olympia-diskussion-in-hamburg-hsb-erstattet-anzeige
-
Fanclubszene des FC St. Pauli gegen Olympische Spiele in Hamburg
Pauli-Fanclubs gegen Hamburg 2024
http://www.sport1.de/fussball/2-bundesliga/2015/11/fanclubsprecherrat-des-fc-st-pauli-gegen-olympische-spiele-in-hamburg
-
Die Bürger Hamburgs Voten nein für Olympia. Das hätten sie auch früher haben können. Möchte nicht wissen wie viele Millionen sinnlos ausgegeben wurden. Das dürfte es dann auch für Deutschland gewesen sein. Weitere Bewerbungen machen keinen Sinn mehr.
-
In einer Gesellschaft wie dieser, in der der Wutbürger salonfähig ist, auch kein Wunder. Sieht man ja auch schön bei Verkehrsprojekten, die gefühlt pauschal abgelehnt werden.
-
Die Wutbürger wären aber vermutlich eher dafür gewesen. Die Voter gegen Olympia sind ja eher aus dem linken oder grünen Lager.
Ich finde es aber richtig die Bürger entscheiden zu lassen. Und das Ergebnis sollte man akzeptieren. Dabei gebe ich Tara absolut Recht, dass jede weitere Bewerbung in Deutschland sinnlos zu erachten ist.
Wie hoch war denn die Wahlbeteiligung ?
-
ca. 50% hieß es gestern...
-
Die Wutbürger wären aber vermutlich eher dafür gewesen. Die Voter gegen Olympia sind ja eher aus dem linken oder grünen Lager.
Den Begriff Wutbürger habe ich erstmals im Zusammenhang mit Stuttgart 21 gehört. Dass waren auch eher Linke und Grüne.
-
Es passt aber in diesem Zusammenhang nicht. Und auch eine Abqualifizierung der Nein-Wähler als Wutbürger geht am Kernproblem vorbei zumal auch in anderen Ländern aussichtsreiche Bewerbungen abgelehnt werden.
-
Der Beitrag ist auch nicht zwingend in Verbindung mit der Olympiabewerbung zu sehen. Diese war eher nur der Anlass. In meiner persönlichen Wahrnehmung verhält es sich jedenfalls so, dass v.a. Bauprojekte jedweder Art und Größenordnung grundsätzlich nur auf Ablehnung stoßen.
-
Mir wäre es zuviel Geld, hab aber keine Ahnung wie die Nachhaltigkeit wäre.
-
Die Hamburger sind ja auch gebrannte Kinder. Was alleine die Elbphilharmonie verschlungen hat, da rechnet doch jeder in der Stadt damit, dass sich die eh schon happigen Kosten für Olympia mindestens verdoppeln.
-
Wie gesagt, mich würde mal interessieren was die Bewerbung mit allen drum und dran bisher gekostet hat. Auch mit dem Referendum ob es stattfinden soll oder nicht.
-
Glaub 6/7 Mio
-
Das nenne ich große Steuerverschleuderung. Und ich könnte mir durchaus vorstellen das es noch mehr war.
-
Das nenne ich große Steuerverschleuderung. Und ich könnte mir durchaus vorstellen das es noch mehr war.
Wenn sich Politiker das zu Aufgabe gemacht haben, sich selbst ein Denkmal stellen zu wollen, interessieren die "fremden" Gelder nicht so dolle.
Waren denn aber vorherige Umfragen teilweise nicht sogar positiv?
-
..... In meiner persönlichen Wahrnehmung verhält es sich jedenfalls so, dass v.a. Bauprojekte jedweder Art und Größenordnung grundsätzlich nur auf Ablehnung stoßen.
inzwischen sorgen aber v.a. Großprojekte (S21, BER, Elbphilarmnoie etc. ) dafür, dass man nur noch ablehnen kann