Als erstes Beispiel kann etwa der oberösterreichische MMA-Kämpfer Dominic Schober dienen. Schober kommt aus Ried und war bei dort in der Ultra- und Hooligan-Szene der „Supras 96“ unterwegs. Seine Tattoos wie auch sein Online-Auftritt beziehen sich dabei immer wieder auf den Slogan „Eisern Ried“: Bei diesem handelt es sich um das Motto einer Choreografie der „Supras 96“, die mindestens ein Mal im Stadion zum Einsatz gekommen ist. Der klingende Name, der zweifelsfrei starke Assoziationen zum neonazistischen Hooligan-Verband „Eisern Wien“ hervorrufen dürfte, kann dabei jedoch nicht eindeutig als rechts 0der aber rechtsextrem ausgedeutet werden.
Schober stellt erneut einen ideologischen Grenzfall dar: So fehlt bei seinen Auftritten nie die Österreich-Flagge, am Nationalfeiertag wünscht er „Der Heimat die Treue, zur Welt offen. Schönen Nationalfeiertag“, leugnet das Covid-19-Virus, hetzt gegen „Lockdownjunkies“ und LGBTIAQ+-Personen, verharmlost das NS-Regime und hat rechtsextrem einzustufende Tattoos (etwa einen sog. „nordischen Kompass“ und Runen-Tattoos) sowie das klassische an Stanley Kubricks Film „A Clockwork Orange“ angelehnte Hooligan-Motiv.
https://www.oera.eu/2022/04/rechtsextremer-kampfsport-biker-kriminalitat-mc-und-neonazistische-vernetzungen-die-sportgemeinschaft-noricum-ihr-umfeld-und-das-gesellschaftliche-problemfeld-kampfsport/#Problemfeld_Kampfsport_Professionalisierung_Monetarisierung_und_RechtsextremismusJa dieses Männer die Frauen sein wollen finde ich auch zu sehr im Fokus…
Bei uns waren UT Serben und so…
Frühstart in den Kampfsport
Schon in jungen Jahren entdeckte Schober seine Begeisterung für Kampfsport. Die Kombination aus Ringen, Jiu-Jitsu, Boxen und Muay Thai bildet das Fundament seines Trainings. Diese Vielseitigkeit hat ihn zu einem Kämpfer geformt, der in allen Bereichen des MMA herausragt.
Wie Jungwirth einer der härtesten mental…