Fussballstammtisch

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Was macht eigentlich...

Begonnen von jediefe, 19. August 2009, 01:32:04

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jediefe

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Saaletal Wanderers FC

Gesendet vom Lautfernsprecher LF700 des VEB Stern Radio Rochlitz.

eagle loather

Ein neuer Freund ist ein neuer Wein;
laß ihn alt werden,
so wird er dir wohl schmecken.

sb79


Tara

Niveau ist keine Handcreme

Flo1898

   "Wenn ich von einer Reise zurückkehrte und die Flutlichtmasten des Böllenfalltors sah, wusste ich, ich bin zu Hause und alles ist in Ordnung!"

Günther Strack

Caprese

WEiss noch wie der damals zu Lauterer Zeiten die gelben Karten gesammelt hat wie andere Leute Briefmarken.
Was sagst du nur zu diesem fürchterlichen Labbadia?

mike_sv98

Dazu gibts auch noch folgende Geschichte üblicherweise per mail:

Wenn man nicht gerade aus Hamburg oder Kaiserslautern kommt oder sich
> > intensiv auf die nächste Ausgabe von "weeß'te ?! - das Fußballquiz"
> > vorbereitet, wird einem der Name Walter Frosch auf Anhieb eher gar
> > nichts
> > sagen. Zugegebenermaßen: Mir sagte er auch nichts, bis in einem
> > Kommentar
> > auf dieser wunderbaren Seite ein Videolink gepostet wurde (Dank an den
> > Don!). Nach kurzer Recherche über dieses Fußball-Unikum war schnell
> > klar,
> > daß es allerhöchste Eisenbahn war, diese Wissenslücke zu schließen.
> >
> > Die reinen Daten seiner Fußballerkarriere scheinen wenig spektakulär:
> > in
> > jeweils ungefähr 60 Spielen verteidigte der gelernte Schornsteinfeger
> > aus
> > Ludwigshafen zwischen 1974 und 1979 in der 1. und 2.Bundesliga für den
> > 1.FC
> > Kaiserslautern und den FC St. Pauli; nach dem Zwangabstieg spielte er
> > bis
> > 1982 für die Kiez-Kicker im Amateurbereich weiter. Ein knallharter
> > Abwehrrecke, der auch ganz gerne mal die eine oder andere Gelbe Karte
> > in
> > Kauf nahm. Als Walter Frosch in der Zweitliga-Saison 1976/77 in 37
> > Einsätzen
> > sage und schreibe 27-mal gelb sah, entschied sich der DFB, die
> > Gelbsperre in
> > den Regelkatalog aufzunehmen.
> >
> > Doch das eigentlich Erwähnenswerte sind die Anekdoten des durchaus
> > talentierten Ex-Fußballers. Sein erster Bundesligatrainer in
> > Kaiserslautern,
> > Erich Ribbeck, bescheinigte ihm schon früh: "Wenn Sie solider leben,
> > könnten
> > Sie viel höher spielen!" Und auch Frosch weiß jetzt:
> > "Mein schwerster Gegner war immer die Kneipe!"
> > So wird erzählt, daß Frosch am Abend vor dem Bundesligaspiel
> > Kaiserslautern
> > gegen Schalke 04 "beim Griechen nur zwei, drei Ouzo trinken" wollte,
> > und,
> > als immer mehr Freunde dazustießen, es immer später und er immer
> > voller
> > wurde, von Frosch selbst nachts um 3 ein "400m-Lauf - um 10 Liter
> > Bier"
> > initiiert wurde, den er trotz 100m-Vorsprung seiner Freunde
> > selbstverständlich gewann, er also nach durchzechter Nacht um 13 Uhr
> > auf dem
> > Betzenberg erschien und seine fies geröteten Augen auf Nachfrage des
> > Trainers Ribbeck mit "Bindehautentzündung!" erklärte. Im Spiel sollte
> > er
> > dann gegen Erwin Kremers, seines Zeichens immerhin damaliger
> > Nationalstürmer
> > und einigermaßen schnell, verteidigen und löste das auf seine ganz
> > eigene
> > Weise: "Den habe ich am Anfang dreimal über die Bande gehauen, daß da
> > Feierabend war. Nach 18 Minuten wurde er ausgewechselt. In den letzten
> > zehn
> > Minuten bin ich noch fünfmal nach vorne gelaufen, habe immer geschrien,
> > dass
> > ich den Ball haben wollte, und war froh, dass ich nicht angespielt
> > wurde.
> > Die Fans waren begeistert. Standing Ovations, Froschi bester Mann.
> > Ribbeck
> > meinte hinterher: 'Naja, von Ihrer Bindehautentzündung hat man ja nicht
> > viel
> > gemerkt.'"
> >
> > Bereits während seiner Profikarriere soll Walter Frosch über 60
> > Zigaretten
> > am Tag verqualmt haben. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser
> > Tagesdosis
> > wurde er vom Bundestrainer Derwall sogar zur B-Nationalmannschaft
> > eingeladen. Des Rauchers Antwort:
> > "Ein Walter Frosch spielt nur in der A-Mannschaft oder in der
> > Weltauswahl."
> >
> > Nach zwei Jahren Betze paßte der Lebemann Frosch seine Arbeitsstelle
> > seinem
> > Lebensstil an und wechselte zum FC St. Pauli nach Hamburg, wo er auch
> > heute
> > noch lebt, und eine Art Legendenstatus innehat. Nach 5 Krebsoperationen
> > ist
> > Frosch nun zwangsweise rauchfrei, hat aber immer noch starkes
> > Verlangen, wie
> > er der Bild-Zeitung in einem Interview verriet ("Ich würde lieber eine
> > rauchen als vögeln.").
> >
> > Walter Frosch betreibt heute passenderweise die Stadion-Gaststätte von
> > Victoria Hamburg.
Von der Salzach bis zur Spree, immer wieder SVD.
Smile a little wider as you're waiting to be sold - This is the land - the land of do what you're told

düse

Zitat von: mike_sv98 am 26. August 2009, 13:18:09
Dazu gibts auch noch folgende Geschichte üblicherweise per mail:

Wenn man nicht gerade aus Hamburg oder Kaiserslautern kommt oder sich
> > intensiv auf die nächste Ausgabe von "weeß'te ?! - das Fußballquiz"
> > vorbereitet, wird einem der Name Walter Frosch auf Anhieb eher gar
> > nichts
> > sagen. Zugegebenermaßen: Mir sagte er auch nichts, bis in einem
> > Kommentar
> > auf dieser wunderbaren Seite ein Videolink gepostet wurde (Dank an den
> > Don!). Nach kurzer Recherche über dieses Fußball-Unikum war schnell
> > klar,
> > daß es allerhöchste Eisenbahn war, diese Wissenslücke zu schließen.
> >
> > Die reinen Daten seiner Fußballerkarriere scheinen wenig spektakulär:
> > in
> > jeweils ungefähr 60 Spielen verteidigte der gelernte Schornsteinfeger
> > aus
> > Ludwigshafen zwischen 1974 und 1979 in der 1. und 2.Bundesliga für den
> > 1.FC
> > Kaiserslautern und den FC St. Pauli; nach dem Zwangabstieg spielte er
> > bis
> > 1982 für die Kiez-Kicker im Amateurbereich weiter. Ein knallharter
> > Abwehrrecke, der auch ganz gerne mal die eine oder andere Gelbe Karte
> > in
> > Kauf nahm. Als Walter Frosch in der Zweitliga-Saison 1976/77 in 37
> > Einsätzen
> > sage und schreibe 27-mal gelb sah, entschied sich der DFB, die
> > Gelbsperre in
> > den Regelkatalog aufzunehmen.
> >
> > Doch das eigentlich Erwähnenswerte sind die Anekdoten des durchaus
> > talentierten Ex-Fußballers. Sein erster Bundesligatrainer in
> > Kaiserslautern,
> > Erich Ribbeck, bescheinigte ihm schon früh: "Wenn Sie solider leben,
> > könnten
> > Sie viel höher spielen!" Und auch Frosch weiß jetzt:
> > "Mein schwerster Gegner war immer die Kneipe!"
> > So wird erzählt, daß Frosch am Abend vor dem Bundesligaspiel
> > Kaiserslautern
> > gegen Schalke 04 "beim Griechen nur zwei, drei Ouzo trinken" wollte,
> > und,
> > als immer mehr Freunde dazustießen, es immer später und er immer
> > voller
> > wurde, von Frosch selbst nachts um 3 ein "400m-Lauf - um 10 Liter
> > Bier"
> > initiiert wurde, den er trotz 100m-Vorsprung seiner Freunde
> > selbstverständlich gewann, er also nach durchzechter Nacht um 13 Uhr
> > auf dem
> > Betzenberg erschien und seine fies geröteten Augen auf Nachfrage des
> > Trainers Ribbeck mit "Bindehautentzündung!" erklärte. Im Spiel sollte
> > er
> > dann gegen Erwin Kremers, seines Zeichens immerhin damaliger
> > Nationalstürmer
> > und einigermaßen schnell, verteidigen und löste das auf seine ganz
> > eigene
> > Weise: "Den habe ich am Anfang dreimal über die Bande gehauen, daß da
> > Feierabend war. Nach 18 Minuten wurde er ausgewechselt. In den letzten
> > zehn
> > Minuten bin ich noch fünfmal nach vorne gelaufen, habe immer geschrien,
> > dass
> > ich den Ball haben wollte, und war froh, dass ich nicht angespielt
> > wurde.
> > Die Fans waren begeistert. Standing Ovations, Froschi bester Mann.
> > Ribbeck
> > meinte hinterher: 'Naja, von Ihrer Bindehautentzündung hat man ja nicht
> > viel
> > gemerkt.'"
> >
> > Bereits während seiner Profikarriere soll Walter Frosch über 60
> > Zigaretten
> > am Tag verqualmt haben. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser
> > Tagesdosis
> > wurde er vom Bundestrainer Derwall sogar zur B-Nationalmannschaft
> > eingeladen. Des Rauchers Antwort:
> > "Ein Walter Frosch spielt nur in der A-Mannschaft oder in der
> > Weltauswahl."
> >
> > Nach zwei Jahren Betze paßte der Lebemann Frosch seine Arbeitsstelle
> > seinem
> > Lebensstil an und wechselte zum FC St. Pauli nach Hamburg, wo er auch
> > heute
> > noch lebt, und eine Art Legendenstatus innehat. Nach 5 Krebsoperationen
> > ist
> > Frosch nun zwangsweise rauchfrei, hat aber immer noch starkes
> > Verlangen, wie
> > er der Bild-Zeitung in einem Interview verriet ("Ich würde lieber eine
> > rauchen als vögeln.").
> >
> > Walter Frosch betreibt heute passenderweise die Stadion-Gaststätte von
> > Victoria Hamburg.

Oder auch einfach oberhalb des Videos.... [noplan]

mike_sv98

Zitat von: düse am 26. August 2009, 23:57:56
Oder auch einfach oberhalb des Videos.... [noplan]

[kicher]

Ei ich habs doch per Mail bekommen und deshalb gar net mehr angeklickt...  [winkk]
Von der Salzach bis zur Spree, immer wieder SVD.
Smile a little wider as you're waiting to be sold - This is the land - the land of do what you're told

Tara

Erklärt doch mal einer den Lilien wie das so geht mit dem Internet.
Niveau ist keine Handcreme

ranch

Zitat von: Tarantino am 27. August 2009, 11:57:47
Erklärt doch mal einer den Lilien wie das so geht mit dem Internet.
Zwecklos.
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        EFC Phnom Penh

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mike_sv98

Von der Salzach bis zur Spree, immer wieder SVD.
Smile a little wider as you're waiting to be sold - This is the land - the land of do what you're told

Löwenfan