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VfR Mannheim

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--- Zitat ---Fußball-Verbandsliga: Mannheimer Traditionsklub strebt mit Drei-Jahres-Plan zurück in die Regionalliga

Neuer Rasen, neue Ziele: VfR im Aufwind

Von unserem Mitarbeiter Markus Wilhelm

Mannheim. Wie ein Teppich liegt er da, der neue Rasen im Mannheimer Rhein-Neckar-Stadion. Dicht an dicht stehen die Grashalme und bilden zusammen ein flauschiges, tiefgrünes Ensemble. Wären da nicht die vielen weißen Markierungslinien, die das Areal als ein Fußballfeld ausweisen - man könnte den einst so gefürchteten "Acker" getrost für einen kleinen Golfplatz halten. Seit der Sanierung durch die Stadt im Sommer vergangenen Jahres präsentiert sich die Heimspielstätte des Verbandsligisten VfR Mannheim in einem exzellenten Zustand.

Auer: Betreiben großen Aufwand
Die VfR-Fußballer scheint dies zu beflügeln: Seit der Rückkehr ins "neue" Rhein-Neckar-Stadion ist die Mannschaft von Trainer Gernot Jüllich in 14 Heimspielen ungeschlagen. Mehr noch: Die Mannheimer überzeugen mit Spielwitz und attraktivem Offensivfußball - nicht ohne Grund gelten Monetta, Oppong, Mühlbauer & Co. in dieser Saison als einer der ganz großen Favoriten auf den Oberliga-Aufstieg. "Für diese Spielklasse", weiß Vereinsvorsitzender Ralf Auer, "betreiben wir einen sehr großen Aufwand."

Weiterlesen: http://www.morgenweb.de/region/mannheim/lokalsport/20100922_mmm0000000582582.html
--- Ende Zitat ---

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--- Zitat ---Lösbar, aber unbequem: VfR muss nach Mosbach

(23.09.2010) Die Voraussetzungen sind ähnlich wie beim letzten Auswärtsspiel in Lauda. Der VfR Mannheim reist als klarer Favorit zu einem bisher punktlosen Gegner, der mit aller Macht ein erstes Erfolgserlebnis anstrebt. In diesem Falle ist es der FV Mosbach.

Der Aufsteiger rangiert mit 0 Punkten derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz und das auch nur aufgrund des weniger schlechten Torverhältnisses gegenüber dem bereits erwähnten FV Lauda. Jedoch hatten es die Mosbacher bis auf die Partie gegen den Mitaufsteiger aus Sandhausen (1:2) bisher auch nur mit den vermeintlichen Spitzenmannschaften der Liga zu tun. Gegen Friedrichstal (0:1) und Spielberg (1:3) setzte es Heimniederlagen und auch in Pforzheim (1:4) und Zuzenhausen (0:4) war für die Elf von Trainer Savo Bozic nichts zu holen.

In der vergangenen Saison trafen beide Vereine sowohl im Sommer als auch im Winter in zwei Testspielen aufeinander. Die Rasenspieler gewannen dabei sowohl die Partie in Mosbach (5:0), als auch das "Rückspiel" auf dem heimischen Kunstrasen (5:4).

Spätestens am Samstag ab 15.30 Uhr spielen diese Ergebnisse jedoch keine Rolle mehr, denn dann geht’s für beide Teams um wichtige 3 Punkte. Der FV Mosbach will endlich aus dem Tabellenkeller raus und die Blau-Weiß-Roten wollen den Kontakt zum verlustpunktfreien Tabellenführer SV Spielberg nicht abreißen lassen. Trotz der klaren Ausgangslage, darf man gespannt sein, wer seine Zielsetzung erreichen wird.

http://www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---

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--- Zitat ---Am Ende siegt die Geduld

(26.09.2010) Der VfR Mannheim bleibt in der Verbandsliga Nordbaden weiter in der Erfolgsspur. Beim weiterhin punktlosen FV Mosbach gelang der Jüllich-Elf ein verdienter 2:0-Erfolg. Der 5. Saisonsieg wurde jedoch zum Geduldsspiel, denn die Mosbacher ließen nicht wirklich viele Chancen zu, agierten ihrerseits ausschließlich mit langen Bällen oder warteten auf Standardsituationen.

Bereits nach 2 Minuten zappelte der Ball im Netz des Aufsteigers, doch bevor Nelson Nsowah diesen über die Linie gedrückt hatte, stand Vorbereiter Christoph Jüllich im Abseits - so zumindest sah es der Schiedsrichterassistent. Die erste halbe Stunde zeigte sich der VfR dann überlegen, versuchte viel nach vorne, was jedoch fehlte waren die klaren Führungsmöglichkeiten. Einzig Marc Schneckenberger hatte diese bis dato auf dem Fuß, als er aus kurzer Distanz die Kugel nicht richtig traf und so das Tor verfehlte (32.).

Danach häuften sich die Fehler im Spiel der Blau-Weiß-Roten und der MFV läutete seine beste Phase ein. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Viererkette zog Kapitän Manuel Bayer einfach mal ab und zwang Levent Cetin zu einer Glanzparade, als er den Schuss über die Latte lenkte (34.). Sekunden später musste Abwehrchef Victor Oppong einen Kopfball von Salih Özdemir sogar von der Linie köpfen (35.). Der Favorit im Glück!

Der schönste Angriff der Partie gehörte dann aber dem VfR. Kaan Erdogdu und Keven Bayram spielten miteinander Doppelpass, dann ging’s weiter zu Christoph Jüllich, der wiederum auf Marc Schneckenberger ablegte, nur dessen Schuss ging leider knapp am Mosbacher Gehäuse vorbei. Zur Halbzeit blieb es also beim torlosen Unentschieden.

Auch nach dem Seitenwechsel bot sich den 250 Zuschauern im MFV-Stadion keine andere Partie. Das Positive aber: Der VfR verfiel nicht in Hektik, sondern zeigte sich geduldig und wartete auf die zündende Idee. Und die kam. In der 67. Minute brachte Kaan Erdogdu einen Freistoß schön vors Tor und der aufgerückte Kristijan Vidakovic vollendete zum 0:1. Der Bann war gebrochen.

Vor allem Nelson Nsowah und Kaan Erdogdu - die beiden aktuell erfolgreichsten VfR-Torschützen - standen in der Schlussphase dann im Mittelpunkt. Zunächst hatte Erdogdu Nsowah in zentraler Position schön in Szene gesetzt, jedoch schoss letzterer nur wenige Meter vor dem Kasten über denselbigen (71.). Umgekehrt klappte es dann besser. Diesmal übernahm Nsowah die Rolle des Vorbereiters und Erdogdu die des eiskalten Vollstreckers - das 0:2 (79.)! In der Schlussminute holte sich Manuel Bayer nach wiederholtem Foulspiel noch die Gelb-Rote Karte ab (90.), doch die Partie war ohnehin entschieden und kurze Zeit später auch beendet.

Die Rasenspieler (15 Punkte) bleiben dem Tabellenführer SV Spielberg (18) somit weiter auf den Fersen und freuen sich nun auf das anstehende Oktoberfest am kommenden Samstag im Rhein-Neckar-Stadion. Bevor es jedoch in den gemütlichen Teil übergeht, soll zuvor der nächste Dreier gegen die U23 des FC Astoria Walldorf eingefahren werden.

Statistik zum Spiel

FV Mosbach - VfR Mannheim 0:2 (0:0)

Aufstellung VfR
Cetin - Wegmann - Oppong - Vidakovic - Bayram - Mühlbauer - Schneckenberger - Jüllich - Nsowah (80. Kocak) - Erdogdu (89. Laudenklos) - Franke (84. Rist)

Tore
0:1 Vidakovic (67.)
0:2 Erdogdu (79.)

Besondere Vorkommnisse
Gelb-Rote Karte: Bayer (MFV, 90.)

Schiedsrichter
Thorsten Kimling (Östringen)

Zuschauer
250

http://www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---

Bilder unter http://www.mediatempel.eu

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--- Zitat ---Oktoberfest: VfR will Grund zum Feiern!

(01.10.2010) Zum 6. Mal feiern die VfR-Fans am morgigen Samstag ihr Oktoberfest im Rhein-Neckar-Stadion. Bevor es jedoch mit Weißwurst, Fleischkäse und Brezeln in den gemütlichen Teil übergeht, steht für die Verbandsligaspieler der Blau-Weiß-Roten eine wichtige Pflichtaufgabe an: Die U23 des Oberligisten FC Astoria Walldorf gibt ihre Visitenkarte ab.

Das Team um Trainer Andreas Kocher startete mit zwei 3:0-Siegen in Bruchsal und gegen Sandhausen verheißungsvoll in die Saison, ist seitdem aber ohne Erfolg. Es folgten nämlich zwei Auswärtsniederlagen in Friedrichstal und Spielberg sowie zwei Unentschieden zuhause gegen Pforzheim und Zuzenhausen. Allesamt Mannschaften die mehr oder weniger Ambitionen auf die Spitzenplätze der Liga haben. Für das Walldorfer Nachwuchsteam scheint es also für ganz oben aktuell (noch) nicht zu reichen. Ob dem wirklich so ist, das wird auch die Partie beim VfR Mannheim zeigen. In der vergangenen Saison gewannen die Rasenspieler ihr Heimspiel gegen die „kleine“ Astoria klar mit 3:0.

Ein Ergebnis, das den VfR’lern auch diesmal zum Oktoberfest gut schmecken würde. Die gute Form ist nach fünf Pflichtspielsiegen in Folge jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. Ohnehin tut sich die Jüllich-Elf auf dem heimischen „englischen“ Rasen leichter, als auf den auswärts zum Teil schwer bespielbaren Plätzen. Die Vorzeichen, den aktuellen Erfolgstrend weiter fortzusetzen, stehen also gut. Mit einer konzentrierten Leistung, gepaart mit dem Abrufen der spielerischen Stärke, sollte ein Heimsieg gegen Walldorf allemal machbar sein!

www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---

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--- Zitat ---2:0-Sieg zum Oktoberfest!

Ein gelungenes Oktoberfest feierten die Fans des VfR Mannheim am gestrigen Samstag. Sie hatten auch allen Grund dazu, denn ihre Mannschaft hatte zuvor mit einem 2:0 gegen den FC Astoria Walldorf II den fünften Sieg in Folge gefeiert. Seit 335 Minuten ist man zudem ohne Gegentor.

Was die 300 Zuschauer in der 1. Halbzeit geboten bekamen war Kombinationsfußball satt und zwar von den Rasenspielern. Alleine in den ersten 18 Minuten erspielten sich die Mannheimer fünf Großchancen. Matteo Monetta scheiterte dabei aus 2 Metern per Kopf an FCA-Schlussmann Kai Sauer (4.), Kaan Erdogdu vergab gleich zwei Mal - zunächst per Freistoß (10.) und danach alleine vor dem Walldorfer Gehäuse (12.), Marc Schneckenberger fand wiederum in Sauer seinen Meister (14.) und der Kreis der vergebenen Chancen schloss sich bei Monetta, der nach einem Alleingang nur den Pfosten traf (18.).

Nach einer knappen halben Stunde war es dann soweit. Monetta hatte auf Erdogdu abgelegt und dieser mit einem strammen Schuss zum 1:0 vollendet (29.). Kurz danach kam auch die Astoria zu ihrer ersten, wenn auch wenig gefährlichen Möglichkeit: Norman Refiors Direktabnahme ging dabei deutlich über den VfR-Kasten (31.).

Die spielerische Leistung in den ersten 45 Minuten bezeichnete VfR-Trainer Gernot Jüllich nach der Partie als „nahezu perfekt“. Dies konnte man nur unterstreichen, denn die Zuschauer kommen bei den VfR-Heimspielen derzeit wahrlich auf ihre Kosten. Mit dem Halbzeitpfiff hätte Keven Bayram beinahe für die Vorentscheidung gesorgt, doch auch er musste zuschauen, wie der überragende Kai Sauer die Kugel über die Querlatte lenkte (45. +1).

Auch in Halbzeit zwei blieb der VfR spielbestimmend, fuhr das Tempo jedoch merklich zurück. Die vielen Standards, die man sich erarbeitete blieben ohne Erfolg und je länger es 1:0 stand, desto nervöser wurden die Gastgeber. Die Astoria gewann Spielanteile zurück, ohne jedoch mit großen Chancen glänzen zu können. Die bekamen die Walldorfer erst in der Schlussphase. Allen voran Kai Eisele, der in der 80. Minute aus spitzen Winkel zum Abschluss kam, Levent Cetin im VfR-Tor aber nicht überwinden konnte.

Levent Cetin war es dann auch, der in den letzten Minuten für die entscheidenden Momente sorgte. Positiv wie negativ. In der 84. Minute ließ er sich auf ein Dribbling mit einem Gästestürmer ein und hatte Glück, dass dieser nicht den Ball ins Tor spitzeln konnte. Wenige Minuten danach machte er sich zum zweiten Mal in dieser Saison auf den Weg zum gegnerischen Strafraum. Christoph Jüllich war dort Sekunden zuvor zu Fall gebracht worden und der Schiedsrichter hatte auf Elfmeter entschieden. Cetin behielt auch diesmal die Ruhe und verwandelte wie schon vor 2 Wochen gegen Birkenfeld sicher - das 2:0 (89.)!

Marc Schneckenberger hätte beinahe den Endstand noch auf 3:0 in die Höhe geschraubt, doch sein Schuss knallte an den Pfosten (90.). So blieb es beim verdienten 2:0-Erfolg für die Blau-Weiß-Roten, die nun am nächsten Wochenende erstmal spielfrei sind. Durchaus möglich, dass dieses aber mit einem Testspiel überbrückt wird.

Statistik zum Spiel

VfR Mannheim - FC Astoria Walldorf II 2:0 (1:0)

Aufstellung VfR
Cetin - Wegmann - Oppong - Vidakovic - Bayram - Mühlbauer - Schneckenberger - Jüllich - Monetta (80. Rist) - Nsowah (71. Demirhan) - Erdogdu (69. Kocak)

Aufstellung FCA
Sauer - Daub - Zuber - Aktas - Mayer (26. Eisele) - Kirchner - Refior (71. Tiryaki) - Osipidis - Bukoshi - Fetzer - Morscheid (46. Wickenheißer)

Tore
1:0 Erdogdu (29.)
2:0 Cetin (89., FE)

Schiedsrichter
Martin Kleinert (Lörzweiler)

Zuschauer
300

www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---

Bilder unter www.mediatempel.eu

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