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VfR Mannheim

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Vf-oreve-R:

--- Zitat ---4:3! VfR nach Pokalschlacht im Viertelfinale

(09.09.2010) Der VfR Mannheim steht überraschend und das erstmals seit 4 Jahren wieder im Viertelfinale des BFV-Pokals. Am Mittwochabend gelang den Rasenspielern in einer wahren Pokalschlacht ein 4:3-Erfolg gegen den favorisierten Oberligisten SpVgg Neckarelz.

Vor 350 Zuschauern - unter ihnen auch BFV-Geschäftsführer Siegfried Müller - spielten beide Teams munter nach vorne. In der 19. Minute gab es dann auch die erste Möglichkeit für die Gäste, als VfR-Schlussmann Levent Cetin einen Schuss von Marcel Gerstle abwehrte. Fast im Gegenzug dann das 1:0 für den Verbandsligisten. Nach Vorlage von Matteo Monetta scheitert Bartosz Franke zunächst an SpVgg-Keeper Florian Hickel, doch im zweiten Versuch stochert der dienstälteste VfR-Spieler den Ball doch noch über die Linie (21.).

Die Führung zu diesem Zeitpunkt durchaus verdient. Auch in der Folge zeigte sich der VfR hellwach in den Zweikämpfen, schaltete schnell von Abwehr auf Angriff um und hatte dadurch auch mehr Spielanteile sowie die besseren Offensivaktionen.

Nach der Pause erhöhte Neckarelz aber zusehends den Druck. Nach 55 Minuten scheitern nacheinander Ugur Beyazal und Heiko Throm. Während Beyazal das Tor knapp verpasst, findet Throm aus kürzester Distanz in Cetin seinen Meister.

Eine gute Stunde war vergangen, als die Pokalpartie dann richtig Fahrt aufnahm. Nach einem Doppelwechsel der Gäste zieht Matteo Monetta einen Freistoß direkt aufs gegnerische Tor und der gerade eingewechselte Dominik Weber fälscht die Kugel unglücklich ins eigene Gehäuse ab (62.). Das 2:0 hatte jedoch nur kurz Bestand, denn wenige Momente später sorgte Heiko Throm mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze für den Anschlusstreffer (64.).

Als der VfR das Spiel eigentlich wieder besser in den Griff zu bekommen schien und der SpVgg scheinbar die Ideen ausgingen, markierte erneut Heiko Throm nach schönem Zuspiel von Marcel Gerstle den 2:2-Ausgleich (79.).

Doch wer glaubte das Spiel würde nun zu Gunsten des Favoriten kippen, sah sich getäuscht, denn der VfR zeigte sich an diesem Abend nicht nur physisch, sondern auch im Kopf von seiner besten Seite. Der eingewechselte Kaan Erdogdu setzte Christian Mühlbauer in der 85. Minute klasse in Szene, der daraufhin mit einem Schuss wie ein Strich das 3:2 erzielt. Wieder hielt die Freude der Mannheimer aber nicht lange. Eckball für den Oberligisten, Kopfball Daniel Schwind - 3:3 (87.)!

Spätestens jetzt fühlte man sich an das Spiel aus der vergangenen Saison erinnert, als der VfR zuhause gegen Neckarelz in der 89. Minute 3:2 in Führung ging und in der Schlussminute noch den 3:3-Endstand hinnehmen musste.

Doch die Rasenspieler haben einen Schritt nach vorne gemacht, und das in vielen Bereichen. Die Nervenstärke und der unbändige Wille bis zum Ende sind zwei davon. Und das sollte sich diesmal auch auszahlen. In der Nachspielzeit bringt Keven Bayram aus dem rechten Halbfeld einen Freistoß hoch rein, Bartosz Franke steigt am höchsten und verlängert per Kopf die Kugel über Florian Hickel hinweg ins leere Tor. Der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Die Rasenspieler standen ganz dicht vor der großen Überraschung und wurden nach 3 weiteren Minuten von Schiedsrichter Markus Werthwein auch erlöst.

Mit frenetischem Applaus und Standing Ovations wurden die Pokalhelden danach gefeiert und in die Kabinen begleitet, wo Trainer Gernot Jüllich aber auch gleich wieder auf die kommende Auswärtsbegegnung in der Verbandsliga hinwies. Nach der "Kür Neckarelz" wartet am Samstag nämlich schon wieder die Pflicht in Form des FV Lauda.

Statistik zum Spiel

VfR Mannheim – SpVgg Neckarelz 4:3 (1:0)

Aufstellung VfR
Cetin - Wegmann - Oppong - Vidakovic - Bayram - Mühlbauer - Schneckenberger (70. Kocak) - Jüllich (90. +4 Laudenklos) - Monetta (77. Erdogdu) - Nsowah (68. Demirhan) - Franke (90. +2 Rist)

Aufstellung SpVgg
Hickel - Fickert - M. Throm - Schwind - Bindnagel - B. Schäfer - Lang (62. Weber) - Welz (62. C. Schäfer) - Gerstle - H. Throm - Beyazal (70. Frey)

Tore
1:0 Franke (21.)
2:0 Weber (62., ET)
2:1 H. Throm (64.)
2:2 H. Throm (79.)
3:2 Mühlbauer (85.)
3:3 Schwind (87.)
4:3 Franke (90. +1)

Schiedsrichter
Markus Werthwein (Rauenberg)

Zuschauer
350
--- Ende Zitat ---

Bilder unter www.mediatempel.eu

Weitere Berichte unter:
http://www.fnweb.de/nachrichten/sport/20100909_mmm0000000519974.html
http://www.spowo.net/index_news.php?Aktion=news_lesen&news_ID=12008
http://www.morgenweb.de/region/mannheim/lokalsport/20100909_mmm0000000522018.html

Vf-oreve-R:

--- Zitat ---Erster Auswärtsdreier muss her

(10.09.2010) Nach der überschäumenden Freude aufgrund des überraschenden Weiterkommens im BFV-Pokal haben die Spieler des VfR Mannheim nicht lange Zeit zum Feiern. Schon am morgigen Samstag steht ab 15.30 Uhr die nächste Aufgabe in der Verbandsliga Nordbaden an. Nach der ärgerlichen Niederlage in Heidelsheim soll nun eben beim FV Lauda der erste Sieg auf fremdem Terrain eingefahren werden.

Dabei sollte der letzte Tabellenplatz des kommenden Gegners in den Köpfen der Blau-Weiß-Roten nicht einmal im Ansatz eine gewisse Überheblichkeit hervorrufen. Auch wenn die Taubertäler mit 3 Niederlagen gestartet sind und bei der Heimpremiere gegen den SV Spielberg ein echtes Debakel (1:7) erlebten, wissen alle Beteiligten auf Seiten des VfR wie schwer man sich in der Vergangenheit gegen den FVL getan hat - vor allem auswärts. In der vergangenen Saison gelang mit dem 4:2 erstmals wieder ein Sieg im Tauberstadion. In den beiden Begegnungen zuvor, die in den Oberligajahren 2004 bis 2006 stattfanden, gelang den Rasenspielern noch nicht einmal ein Tor (0:1 / 0:0). Vorsicht ist also geboten.

Kein Grund jedoch für die Jüllich-Elf nicht mit gesundem Selbstbewusstsein in diese Partie zu gehen. Nicht nur beim jüngsten Pokalerfolg haben die Spieler des VfR Mannheim bewiesen, zu was sie imstande sind und mit welcher Leidenschaft sie einen Gegner bespielen und vor allem besiegen können. Die Blau-Weiß-Roten können sich im Prinzip also nur selbst schlagen. Auf dem Weg zum großen Ziel "Oberligaaufstieg" darf der FV Lauda deshalb nur eine Zwischenstation sein.

www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---

Vf-oreve-R:

--- Zitat ---Arbeitssieg krönt Englische Woche

(13.09.2010) Nach dem Derbysieg gegen Viernheim und der Pokalüberraschung gegen Neckarelz hat der VfR Mannheim zum Abschluss der Englischen Woche auch die Hürde Lauda erfolgreich gemeistert. Zwar bekleckerten sich die Rasenspieler im Tauberstadion alles andere als mit Ruhm, aber schön gespielt und verloren hat man ja schließlich auch schon oft genug und so waren alle Blau-Weiß-Roten zumindest mit dem Endergebnis von 1:2 (1:1) hochzufrieden.

Dass am Ende so viel Mühe von Nöten war, konnte man zumindest in der Anfangsphase nicht erwarten. Ohne den verletzten Matteo Monetta (Außenbandanriss) begann die Partie eigentlich optimal für den VfR. Nach Vorarbeit von Christoph Jüllich lief Kaan Erdogdu frei auf das gegnerische Tor zu und überwand den Laudaer Schlussmann Thomas Bromma mit einem gefühlvollen Heber. Bereits nach 6 Minuten also die Führung für den VfR. Doch diese bekam den Rasenspielern nicht gut. Zu früh zeigte man sich anscheinend zu siegessicher und überließ das Feld den Gastgebern.

Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten. Der starke Anton Ochs wird im Fünfmeterraum angespielt, bringt den Ball hart in die Mitte und Christian Mühlbauer grätsch den Ball unglücklich über die Linie (25.). Zu diesem Zeitpunkt der verdiente Ausgleich für das Tabellenschlusslicht.

Der VfR, ohne klare Linie im Spiel, mit zu vielen Ballverlusten im Mittelfeld und nur ganz wenigen gelungenen Angriffen, kam erst in der 38. Minute wieder zu einer nennenswerten Möglichkeit, als Christian Mühlbauer per Kopfball das FV-Gehäuse nur ganz knapp verfehlte. Mit dem Remis ging es dann in die Pause.

Der Seitenwechsel brachte zunächst keine großen Änderungen im Spiel. Die erste Möglichkeit hatten die Gastgeber mit einem Distanzschuss von Nico Lang, der alles andere als ungefährlich am VfR-Kasten vorbeiging (46.).

In der 53. Minute die Rasenspieler endlich mal wieder aussichtsreich im Vorwärtsgang. Christoph Jüllich - in Hälfte zwei der beste Mann auf dem Platz - hatte den Weg in den gegnerischen Strafraum gefunden und wurde zu Fall gebracht. Ohne zu Zögern zeigte Schiedsrichter Stefan Faller auf den Punkt, doch Keven Bayram setzte den Schuss über das linke Lattenkreuz.

Das Spiel gestaltete sich nun offen, so dass beide Teams ihre Chancen zur Führung bekamen. Auf VfR-Seite vergab Nelson Nsowah aus kurzer Distanz freistehend, als nach einer Kopfballverlängerung von Bartosz Franke die Kugel unglücklich versprang (63.) und Laudas Sandro Lutz scheiterte am erneut klasse aufspielenden VfR-Torhüter Levent Cetin mit einer Direktabnahme (69.).

Der eingewechselte Talha Demirhan brachte dann frischen Wind ins Angriffspiel der Mannheimer. Zunächst verfehlte er selbst in der 77. Minute das Tor des FVL, nur 2 Minuten später spielte er Marc Schneckenberger schön in den Lauf, der wiederum auf Christoph Jüllich zurücklegte und mitansehen durfte wie der Trainersohn den Ball mit einem platzierten Flachschuss im rechten Eck unterbrachte (79.).

Nach der erneuten Führung hätten die Rasenspieler auch gleich noch den Sack zu machen können, doch Talha Demirhan (81.) und Kaan Erdogdu (88.) ließen beste Möglichkeiten ungenutzt.

So brach mal wieder die Nachspielzeit an und mit ihr das große Zittern für den Favoriten. Aus zentraler Position an der Strafraumgrenze bekam der FV Lauda in der 92. Minute noch einen Freistoß zugesprochen, den Chris Moschüring zwar klasse um die Mauer schlenzte, doch Levent Cetin hatte richtig spekuliert und lenkte den Schuss um den Pfosten. Eine Riesentat des 31-jährigen Türken, der somit den Dreier für sein Team festhielt. Denn kurz danach war Schluss und der mühsame, aber nicht unverdiente Erfolg perfekt.
Statistik zum Spiel

FV Lauda - VfR Mannheim 1:2 (1:1)

Aufstellung VfR
Cetin - Wegmann - Oppong - Vidakovic - Bayram (85. Laudenklos) - Mühlbauer - Schneckenberger - Jüllich (83. Kocak) - Nsowah (62. Demirhan) - Erdogdu - Franke

Tore
0:1 Erdogdu (6.)
1:1 Mühlbauer (25., ET.)
1:2 Jüllich (79.)

Besondere Vorkommnisse
Bayram verschießt Foulelfmeter (VfR, 53.)

Schiedsrichter
Stefan Faller (Karlsdorf-Neuthard)

Zuschauer
320

www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---

Bilder unter www.mediatempel.eu

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--- Zitat ---Volle Ernte gegen Birkenfeld?

(16.09.2010) Nach dem 4. Spieltag liegt der VfR Mannheim in der Verbandsliga Nordbaden mit 9 Punkten im Soll und auf dem 3. Tabellenplatz. Die zuletzt hart erkämpften Siege gegen Viernheim und Lauda geben zudem große Hoffnung, dass in dieser Saison neben der spielerischen Stärke auch die Einstellung und somit auch die Psyche bei den Blau-Weiß-Roten 100% intakt ist. Nur mit Schönspielen kommt man in der Verbandsliga bekanntlich nicht allzu weit. Dies scheinen mittlerweile alle Rasenspieler erkannt zu haben.

Die richtige Einstellung und Kampfeswille dürften auch im kommenden Heimspiel gegen den 1. FC Birkenfeld (Samstag, 15.30 Uhr) die Grundlagen für den Erfolg sein. Bei dem Verein aus dem Enzkreis wird Kontinuität groß geschrieben. So geht Trainer Marco Bäumer bereits in seine 4. Saison und in Sachen Spielerpersonal gab es im Vergleich zur letzten Runde kaum Veränderungen. Zwar verpflichtete man sechs Neuzugänge, jedoch steht diesen nur ein einziger Abgang gegenüber. Der VfR trifft demnach auf eine eingespielte Mannschaft. Die Birkenfelder starteten so auch mit einem überraschenden Auswärtssieg beim Vizemeister Friedrichstal in die Saison. Seitdem ist der Aufsteiger jedoch sieglos. In den Derbys gegen Spielberg und Pforzheim gab es jeweils klare 1:5-Niederlagen, im jüngsten Heimspiel gegen Zuzenhausen (3:3) konnte zumindest ein Teilerfolg verbucht werden.

Gegen den FCB werden die Rasenspieler vor allem wieder auf ihre Heimstärke setzen. Auf dem exzellenten Rasen im Rhein-Neckar-Stadion lassen sich die Stärken der Jüllich-Elf einfach optimal umsetzen, so dass der VfR gegen Birkenfeld ohne Wenn und Aber alle 3 Punkte ernten will.

http://www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---

Vf-oreve-R:

--- Zitat ---Nach kurzem Prozess auf Rang 2

(19.09.2010) Am 5. Spieltag der Verbandsliga Nordbaden ist der VfR Mannheim durch einen nie gefährdeten 4:0-Sieg gegen den 1. FC Birkenfeld auf Platz 2 geklettert.

Die keineswegs schwachen Gäste suchten ihr Glück von der 1. Minute an in schnell vorgetragenen Gegenstößen, doch die Rasenspieler drückten der Partie früh ihren Stempel auf. Spielzüge aus dem Bilderbuch und eine zufriedenstellende Chancenauswertung brachten die Blau-Weiß-Roten so schnell auf die Siegerstraße.

Nachdem Kaan Erdogdu nach Zuspiel von Nelson Nsowah die erste richtig gute Möglichkeit vergeben hatte (6.), machte er es wenige Minuten später wieder gut. In den Strafraum vorstoßend, war der Neuzugang nur noch von einem Birkenfelder zu stoppen und der VfR bekam zu Recht einen Elfmeter zugesprochen. Während die VfR-Fans gespannt waren, wer denn diesmal die Verantwortung vom Punkt aus übernehmen würde, machte sich einer auf den langen Weg in den gegnerischen Sechzehner: VfR-Schlussmann Levent Cetin. Der Erfahrenste in den Mannheimer Reihen sollte nach Anweisung von Coach Gernot Jüllich also für die Führung sorgen. Und er tat es. Halbhoch und eiskalt verwandelte der "Tiger" zum 1:0 (13.)

Nach rund 20 Minuten kam auch der Aufsteiger zu seinen ersten Chancen. Marc Burkart verfehlte jedoch gleich zweimal nur knapp das VfR-Gehäuse (19. / 21.). Das war es jedoch dann schon wieder mit der Birkenfelder Herrlichkeit, denn es spielte sonst nur eine Mannschaft und zwar die der Blau-Weiß-Roten. Die hätten kurze Zeit später alles klar machen können, doch Nelson Nsowah (30.) und Christian Mühlbauer (31.) vergaben Riesenmöglichkeiten.

Erneut Nelson Nsowah sorgte dann für die Vorbereitung des überfälligen 2:0. Sein Schuss ins lange Eck konnte der FCB-Keeper Benjamin Kaufmann noch abwehren, doch im Nachschuss traf Kaan Erdogdu (33.) zur Freude der 250 Zuschauer. Erdogdu war es auch, der mit dem Halbzeitpfiff per schönem Freistoßtreffer von der Strafraumgrenze für klare Verhältnisse sorgte (45. +1). Mit einer 3:0-VfR-Führung ging es in die Pause.

Auch nach dem Wiederanpfiff das gleiche Bild: Der Favorit mit wesentlich mehr Spielanteilen und einer Masse an Torchancen. Mit dem Vorsprung im Rücken ließ die Cleverness vor dem Tor aber wieder zu wünschen übrig. Keven Bayram (49.), Nelson Nsowah (61.), Christoph Jüllich (67.), Kaan Erdogdu (68.) und Erhan Kocak (80.) hätten für ein Schützenfest sorgen können, so reichte es jedoch "nur" noch zu einem weiteren Treffer - der war jedoch kurios. Nelson Nsowah war mal wieder auf rechtsaußen frei durch, legte die Kugel am FCB-Torhüter vorbei und schob diese aufs leere Gästetor. Ein Birkenfelder Abwehrspieler eilte hinterher, kratzte den Ball vermeintlich von der Linie, doch der Schiedsrichterassistent hatte ihn bereits dahinter gesehen und entschied auf Tor - das 4:0 (77.)! Gleichzeitig auch das Endergebnis einer Begegnung, nach der der Birkenfelder Trainer Marco Bäumer "wusste, wieso alle Experten den VfR als den großen Favoriten ansehen."

Dieser Rolle müssen die Rasenspieler auch am nächsten Wochenende wieder in besonderem Maße nachkommen. Dann geht’s nämlich zum bisher punktlosen Aufsteiger FV Mosbach.

Statistik zum Spiel

VfR Mannheim - 1. FC Birkenfeld 4:0 (3:0)

Aufstellung VfR
Cetin - Wegmann - Oppong - Vidakovic - Bayram - Mühlbauer - Schneckenberger (78. Laudenklos) - Jüllich - Nsowah (80. Demirhan) - Erdogdu - Franke (78. Kocak)

Aufstellung 1. FC
Kaufmann - Bühler - Oechsle - Brenk (65. Drollinger) - Wolf - Höll - Becker (53. Hanser) - Burkart - Kusterer - Hoeft (46. Andrijevic) - Mössner

Tore
1:0 Cetin (13., FE)
2:0 Erdogdu (33.)
3:0 Erdogdu (45. +1)
4:0 Nsowah (77.)

Schiedsrichter
Sebastian La Rocca (Kraichtal)

Zuschauer
250

http://www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---

Bilder unter www.mediatempel.eu

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