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1. Runde DFB-Pokal Hallescher FC vs Eintracht Frankfurt

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Sujo96:
Könnte ich beim neuen Trikot noch verstehen ;) warum die allerdings mit dem Abstiegskader spielen, ist mir schon eher ein Rätsel. Das schönste Tor des Tages erzielt dafür Fenin, traumhafter Spielzug. Was der Franz da vor dem 2:0 veranstaltet, hat allerdings nicht mal Regionalliga-Niveau...

Imho:

--- Zitat von: Sujo96 am 28. Juli 2011, 10:24:55 ---Was der Franz da vor dem 2:0 veranstaltet, hat allerdings nicht mal Regionalliga-Niveau...

--- Ende Zitat ---

Deshalb wette ich, dass Veh nicht das Risiko eingehen wird, Franz spielen zu lassen... [kicher]

Das Ende des Spiels wird übrigens garnicht gezeigt... Was'n das für ein Beschiss...  [modz]

galle:
28.07.11 - Frankfurter Neue Presse - Nur 260 wollen ins Stadion - Die Fans des Frankfurter Fußball-Zweitligisten sind seit Jahren als besonders reisefreudig bekannt. Ein paar Tausend waren immer dabei, um die Adlerträger in der Fremde zu unterstützen. Am Samstag im DFB-Pokal wird das anders sein. Der Regionalligist aus Halle hatte nach wochenlangem Hickhack zwar mit dem Stadion am Bildungszentrum in Halle-Neustadt endlich einen Spielort gefunden, doch in die einer besseren Bezirkssportanlage ähnelnden "Arena" dürfen aus Sicherheitsgründen lediglich knapp 3000 Zuschauer. Aufgrund der 10-Prozent-Regelung entfielen dadurch auf die Eintracht nur 300 Eintrittskarten. Wegen der auf beiden Seiten teilweise problematischen Fanszene wurden diese nur in Verbindung mit einer Busfahrt personalisiert vergeben, jeder musste also seinen Namen angeben. Nur fünf Busse Dies war den Frankfurter Ultras zu viel an Überwachung, sie verzichteten nicht nur auf ihr Kontingent, sondern riefen auch die anderen Frankfurter Fangruppen auf, auf das Angebot zu verzichten. Teilweise mit Erfolg. Denn am Samstag werden nun nur fünf statt der geplanten sechs Busse nach Halle fahren, da lediglich 260 Ticketbestellungen vorliegen. Dies bestätigte am Mittwoch Ben Vogt von der Fanbetreuung der Eintracht. Vogt wies dabei darauf hin, dass die Personalisierung der Karten keine Idee der Eintracht sei: "Dazu wurden wir gezwungen." Man werde jedoch keine Teilnehmerliste an die Sicherheitsbehörden in Halle verschicken, sondern die Tickets mit Namen versehen und bei Abfahrt der Busse aushändigen. Die Ultras hingegen wollen sich das Erlebnis der Auswärtsfahrt nicht durch die Polizei nehmen lassen und haben dazu aufgerufen, auch ohne Tickets nach Halle zu fahren. Ob sie allerdings dort jemals ankommen werden, ist äußerst fraglich. Denn die Polizei in Halle hat bereits erklärt, dass eine Anreise ohne Ticket "sinnlos" sei. So sollen nicht nur auf den Zufahrtsstraßen besonders Fahrzeuge mit Kennzeichen aus dem Frankfurter Raum überprüft werden, sondern auch in den Zügen werde es Kontrollen geben. Wer es trotzdem bis in die Stadt oder gar in Stadionnähe schafft, dem drohen weitere polizeiliche Maßnahmen wie Platzverweise, Betretungsverbote oder auch Ingewahrsamnahmen, kündigen die Ordnungshüter an. Seit der Auslosung steht die Partie unter einem schlechten Stern. Da das Stadion des Regionalligisten derzeit umgebaut wird, musste der Gastgeber auf die Suche nach einem Ausweichplatz gehen. Diese führte ihn fast quer durch die Republik, so nach Wolfsburg oder auch Nürnberg. Insgesamt elf Anfragen wurden negativ beantwortet, teils, weil die Stadien anderweitig belegt waren, teils aus Sicherheitsbedenken. Großes Polizeiaufgebot Diese wiederum resultieren nicht nur daraus, dass sowohl Halle als auch Frankfurt über Gruppen von Problemfans verfügen, sondern dass beide Vereine Fanfreundschaften mit Clubs aus Leipzig pflegen, die Gastgeber mit dem dortigen 1.FC Lok Leipzig, die Hessen mit Sachsen Leipzig, der kürzlich den Spielbetrieb aus finanziellen Gründen einstellen musste. Da sich Lok- und Sachsen-Anhänger nicht riechen können, ist nicht auszuschließen, dass sich auch diverse Leipziger "zur Verstärkung" in Halle tummeln werden. Da es bei den Heim-Fans auch rechtsradikale Gruppierungen gibt (Anmerkung: Der HFC distanziert sich von dieser Behauptung!), werden Polizei und Ordnungsdienste mit großem Aufgebot vor Ort sein. Dass dies wohl notwendig ist, zeigte ein "Freundschaftsspiel" des Halleschen FC am vergangenen Wochenende gegen Hessen Kassel. Das musste unterbrochen werden, weil zunächst Kasseler Anhänger über die Zäune klettern wollten und danach HFC-Fans in den Innenraum stürmten. (Autor: Klaus Veit)

Die sachlichen Fehler im Artikel habe ich schon berichtigt.

http://www.fnp.de/fnp/sport/fussball/nur-260-wollen-ins-stadion_rmn01.c.9087068.de.html

Essener:
edit

galle:
Die ersten Frankfurter sollen wohl schon in Halle gesichtet worden sein - das Spiel ist doch aber erst morgen [noplan]

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