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Sankt Pauli
Letterman:
Foda reizt Trainerjob bei St. Pauli
Franco Foda trainierte von Juli 2012 bis Ende August 2013 den 1. FC Kaiserslautern
(Copyright: getty)
Nach nur vier Punkten aus den ersten vier Spielen steht beim FC St. Pauli die Beurlaubung von Cheftrainer Roland Vrabec unmittelbar bevor.
Nach SPORT1-Informationen steht 40-Jährige beim Zweitligisten vor dem Aus, allerdings soll am Dienstag noch keine Entscheidung getroffen werden.
Als Nachfolger wird der frühere Lautern-Coach Franco Foda gehandelt, der im November 2013 schon im Notizblock der Hamburger stand, bevor Vrabec sich auf den Chefsessel setzen durfte. Nach SPORT1-Informationen wäre Foda nach wie vor nicht abgeneigt, den Posten am Millerntor zu übernehmen.
sport 1
Kaleun:
St. Pauli trennt sich von Trainer Vrabec.
Quelle. SPON
Joe Hill:
Und Nachfolger wird Thomas Meggle.
Ich hatte vor ein paar Wochen 2 Artikel über Vrabec gelesen, in denen stand dass er den Job aus seiner Sicht nicht machen müsse usw. Er kam schon sehr ambitionslos rüber, da hab ich mir schon gedacht: "Na ob Du da noch lange Trainer bist?" ;)
Tara:
Azzouzi spielt da auch nicht gerade eine glückliche Rolle.
Letterman:
Meggle für zwei Spiele gesperrt
(Copyright: imago)
Erstes Spiel und gleich die erste Sperre: Nach seinem Platzverweis zum Einstand als neuer Trainer bei Zweitligist FC St. Pauli ist Thomas Meggle vom Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für zwei Begegnungen gesperrt worden.
Sowohl beim Gastspiel der Hamburger am Freitag beim Tabellenschlusslicht Erzgebirge Aue als auch beim Nordderby am 23. September gegen Eintracht Braunschweig darf der Coach die Spiele nur von der Tribüne aus verfolgen.
Strafverschärfend wirkte sich bei dem Urteil aus, dass der neue Chefcoach der Hanseaten nach seinem Verweis durch Schiedsrichter Robert Kampka beim Verlassen des Innenraums den vierten Offiziellen Florian Heft mit dem Ellenbogen angerempelt hatte.
Die Norddeutschen hatten die Partie am Millerntor am vergangenen Sonntag gegen 1860 München 1:2 verloren.
"Die Sperre hört sich erstmal dramatisch an, sie ist es aber nicht. Ich bleibe da ganz entspannt", sagte der Ex-Profi.
Überdies muss der 39-Jährige eine Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro bezahlen. Der Tabellen-16. hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
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