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SV Werder

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Matti:

--- Zitat von: AcPauer am 24. Dezember 2011, 00:12:36 ---
--- Zitat von: Flo1898 am 23. Dezember 2011, 21:01:16 ---Ja aber Schaaf hatte auch schon mehr als eine "schlechte" Saison und durfte trotzdem bleiben, wo andere längst gegangen worden wären.

--- Ende Zitat ---

Allerdings nach einigen wirklich guten Jahren. Er hat sich das Vertrauen eben über Jahre erarbeitet.

--- Ende Zitat ---
das interessiert doch aber nu heutzutage nicht mehr wirklich...bzw. bei den meisten nicht

AcPauer:
Darum ging es, glaube ich. In Bremen interessiert das. Meistens.  ;)

Letterman:
Wiese stellt Werder Ultimatum

Nationaltorwart Tim Wiese hat Werder Bremen mit seinem Abschied gedroht und dem Bundesligisten ein Ultimatum gestellt.

"Es gibt noch kein konkretes Angebot von Werder, daher weiß ich nicht, wie es im Sommer weitergeht. Bis Anfang April will ich Klarheit haben, sonst muss ich mich anderweitig umschauen", sagte Wiese "Spiegel Online".

Wiese, der 2005 ablösefrei aus Kaiserslautern nach Bremen gekommen war und dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft, gehört bei Werder zu den Großverdienern.

Sportdirektor Klaus Allofs hatte allerdings betont, dass erst konkret mit Spielern verhandelt wird, wenn Klarheit über das Erreichen der sportlichen Ziele herrscht. In der laufenden Saison ist Werder erstmals seit 2003/04 nicht in einem Europapokal vertreten.

Der 30 Jahre alte Schlussmann drängt derweil auf eine Entscheidung: "Ich muss bald wissen, ob ich umziehen muss oder in Bremen bleiben kann, weil meine Tochter im Sommer in die Schule kommt. Vorher findet auch noch die EM statt, da bleibt also nicht viel Zeit."

Angebote habe Wiese zahlreiche. "Es gibt viele Anfragen von anderen Vereinen, darunter auch von jenen, die vom Namen her mindestens genauso interessant sind wie Werder Bremen. Mein Berater ist da stets informiert", sagte Wiese:

"Aber ich würde gerne hier bleiben, meine Familie fühlt sich sehr wohl, und ich will mit Werder weiter Erfolg haben."

sport 1

Letterman:

Werder: De Bruyne legt nach

Beim Bundesligisten Werder Bremen kehrt keine Ruhe ein. Kurz nachdem die Unstimmigkeiten mit Neuzugang Kevin De Bruyne offiziell als ausgeräumt galten, hat der belgische Nationalspieler seine Deutschland-Kritik erneuert.

"Die Mentalität liegt mir nicht. Ich bin immer noch ein bisschen schockiert!", sagte De Bruyne im belgischen Voetbalmagazine, das am Donnerstag von "Bild" zitiert wurde. Zufrieden sei er nur, weil er regelmäßig spiele.

"Auf der anderen Seite bin ich froh, nicht für mehrere Jahre unterschrieben zu haben", sagte die Leihgabe vom FC Chelsea.

Bereits am vergangenen Samstag hatte der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler in einer belgischen Zeitung gegen den Verein ("Ich vermisse die Wärme und Atmosphäre aus Genk") und seinen Trainer ("Er ist noch nie zu mir gekommen und ich auch nicht zu ihm") gestänkert.

Danach hatte Werder-Trainer Thomas Schaaf öffentlich erklärt, er habe die Unstimmigkeiten mit De Bruyne in einem Telefonat ausgeräumt und die Kritik auf Fehler in der Übersetzung zurückgeführt.

sport 1

Letterman:

Bremen gibt Rekordverlust bekannt

Werder Bremens sportliche Misserfolg der vergangenen zwei Jahre schlägt sich auch in den Finanzen nieder. Geschäftsführer Klaus Allofs musste auf der Mitgliederversammlung am Montagabend für das Geschäftsjahr 2011/2012 Verluste in Höhe von 13,9 Millionen Euro beim viermaligen deutschen Meister bekannt geben.

"Das negative Ergebnis ist im Wesentlichen auf die fehlenden Erträge aus der Champions League zurückzuführen. Unsere traditionell hohe Eigenkapitalausstattung ermöglicht es jedoch, den Fehlbetrag des abgelaufenen Geschäftsjahres aus eigenen Mitteln auszugleichen", gibt sich Allofs gelassen und verwies auf eine Summe in Höhe von 24,4 Millionen Euro.

"Dies entspricht einer sehr guten Eigenkapitalquote von 48 Prozent der Bilanzsumme. Das Unternehmen ist gesund", so Marketing-Geschäftsführer Klaus Filbry.

"Es besteht kein Grund zur Panik. Das bedeutet nicht, dass Werder Schulden hat. Unser Ziel ist es jetzt, so schnell wie möglich wieder in die Gewinnzone zurückzukehren", sagte Allofs weiter.

Die Konsequenzen wurden laut eigener Angaben bereits während des abgelaufenen Geschäftsjahres gezogen. "Ohne dass wir dabei die sportlichen Ziele aus den Augen verlieren müssen, wird damit für die laufende Saison ein verbessertes Ergebnis zu erwarten sein", so Allofs.

Ein Jahr zuvor hatte Werder noch den zweithöchsten Gewinn der Vereinsgeschichte (8,2 Millionen) eingefahren.

sport 1

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