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Le Tour de France #101
Imho:
Ergebnisse 19.Etappe: Pau > Hautacam
Sieger: Ramunas NAVARDAUSKAS, Litauen, Garmin-Sharp
Gesamtwertung - Gelbes Trikot: ............ Vincenzo NIBALI, Astana Pro Team
Punktewertung - Grünes Trikot: ............ Peter SAGAN, Cannondale
Bergwertung - Punktetrikot: ............... Rafal MAJKA, Saxo-Tinkoff
Nachwuchswertung - Weißes Trikot: ......... Thibaut PINOT, FdJeux
Mannschaftswertung - Gelbe Rückennummer: .. AG2R-La Mondiale
Kämpferischster Fahrer - Rote Nummer: ..... Tom Jelte SLAGTER, Garmin-Sharp
Manchmal gleichen sich Glück und Pech schon während einer Rundfahrt aus und sorgen so für etwas Gerechtigkeit. Vor einer Woche wurde Garmin-Fahrer Jack Bauer noch 20m vor der Ziellinie nach einem ausreißversuch gestellt, bekam völlig ungerechtfertigt nicht mal die Rote Nummer als Trostpreis und das Team musste nach den Stürzen und dem Ausstieg von Mitfavorit Andrew Talansky den nächsten Tiefschlag einstecken.
Gestern konnte am letzten kleinen Anstieg, 12 km vor dem Ziel zuerst Tom Jelte Slagter angreifen, sein Teamkollege Navardauskas ihm folgen und beide ein kleines Loch zum Hautfeld reißen. Bei der Abfahrt ließ der Litauer es dann richtig krachen, ließ seinen Teamkollegen stehe und zeigte dann seine guten Zeitfahrfähigkeiten auf den letzten 8km. Er profitierte am Ende noch von einem Sturz im Hauptfeld, in den u.a. Frank Schleck und Romain Bardet verwickelt waren und rettete am Ende 8 Sekunden ins Ziel. Den Sprint des dezimierten Hauptfeldes gewann dann erneut John Degenkolb, der sich wieder mal bei ner Touretappe mit Rang 2 "begnügen" musste. Für das Garmin-Sharp-Team gab's aber als Bonus für die Mannschaftskasse noch die rote Rückennummer für Slagter.
Die Ausreißer des Tages:
Martin Elmiger (IAM), Rein Taramäe (Cofidis),
Etappensiege nach Nation:
1. Deutschland ...... 5 (Marcel Kittel, Tony Martin, André Greipel)
2. Italien .......... 5 (Vincenzo Nibali, Matteo Trentin)
3. Frankreich ....... 2 (Blel Kadri, Tony Gallopin)
4. Norwegen ......... 2 (Alexander Kristoff)
4. Polen ............ 2 (Rafal Majka)
6. Niederlande ...... 1 (Lars Boom)
6. Australien ....... 1 (Michael Rogers)
6. Litauen .......... 1 (Ramunas Navardauskas)
Etappensiege nach Team:
1. Astana Pro Team ............ 4 (Vincenzo Nibali)
2. Tinkoff-Saxo ............... 3 (Rafal Majka, Michael Rogers)
3. Argos - Shimano ............ 3 (Marcel Kittel)
4. Omega-Pharma - Quickstep ... 2 (Tony Martin, Matteo Trentin)
4. Lotto - Belisol ............ 2 (André Greipel, Tony Gallopin)
6. Katusha .................... 2 (Alexander Kristoff)
7. Belkin ..................... 1 (Lars Boom)
7. AG2R- La Mondiale .......... 1 (Blel Kadri)
7. Garmin-Sharp ............... 1 (Ramunas Navardauskas)
Tage in Gelb nach Nation:
1. Italien .......... 17 (Vincenzo Nibali)
2. Deutschland ...... 1 (Marcel Kittel)
2. Frankreich ....... 1 (Tony Gallopin)
Tage in Grün nach Nation:
1. Slowakei ......... 18 (Peter Sagan)
2. Deutschland ...... 1 (Marcel Kittel)
Tage im Bergtrikot nach Nation:
1. Frankreich ....... 7 (Cyril Lemoine, Blel Kadri)
2. Spanien .......... 5 (Joaquim Rodriguez)
3. Deutschland ...... 2 (Jens Voigt, Tony Martin)
4. Polen ............ 4 (Rafal Majka)
5. Italien .......... 1 (Vincenzo Nibali)
Tage in Weiß nach Nation:
1. Frankreich ....... 10 (Romain Bardet, Thibaut Pinot)
2. Slowakei ......... 7 (Peter Sagan)
3. Polen ............ 2 (Michal Kwiatkowski)
Imho:
Ergebnisse 20.Etappe: Zeitfahren Bergerac > Périgueux
Sieger: Tony MARTIN, Deutschland, Omega Pharma-Quickstep
Gesamtwertung - Gelbes Trikot: ............ Vincenzo NIBALI, Astana Pro Team
Punktewertung - Grünes Trikot: ............ Peter SAGAN, Cannondale
Bergwertung - Punktetrikot: ............... Rafal MAJKA, Saxo-Tinkoff
Nachwuchswertung - Weißes Trikot: ......... Thibaut PINOT, FdJeux
Mannschaftswertung - Gelbe Rückennummer: .. AG2R-La Mondiale
Kämpferischster Fahrer - Rote Nummer: ..... Alessandro DE MARCHI, Cannondale
Nach dem grandiosen Etappensieg als Auseißer folgte nun der "erwartete" Etappensieg des Zeitfahr-Weltmeisters und Deutschen Meisters in seiner Spezialdisziplin. Erwartet deshalb, weil neben anderen Spezialisten wie Cancellara auch die besten Zeitfahrer unter den Favoriten (Froome, Talansky auch Contador) eben bei dieser Tour schon ausgestiegen sind. So sorgt Tony Martin für den sechsten deutschen Etappensieg bei der Tour 2014 und egalisiert die grandiose Vorgabe aus dem Vorjahr.
Von den Favoriten war auch heute Nibali der stärkste, wobei die Zeiten von Van Garderen, Peraud und überraschenderweise auch von Leopold König jetzt nur geringfügig schlechter sind. Auch Pinot war jetzt nicht ganz schlecht und Bardet ebenfalls besser als erwartet. Die Zeiten der Franzosen werden nochmal aufegewertet, wenn man bedenkt, dass beide AG2R Fahrer (Bardet und Peraud) das Rad wechseln mussten und so Zeit verloren. Ebenfalls gut unterwegs war der "alte Mann" Haimar Zubeldia, der damit unter die Top10 fährt und bester Fahrer seines Trek-Teams im Gesamtklassement.
Komplett enttäuscht hat Alejandro Valverde. Die ganze Tour warte ich auf einen Einbruch in den Bergen. Die absolviert er relativ unbeschadet. Und dann liefert er als spanischer Zeitfahr-Meister ein solch grottiges Zeitfahren ab und muss am Ende froh sein, am Ende den vierten Platz nicht noch an Van Garderen zu verlieren. Er wird sogar vom defektgeplagten und zeitfahrschwachen Romain Bardet heute geschlagen. Das war garnichts. Genau wie bei Bauke Mollema. Mit Ach und Krach bleibt der Holländer in den Top Ten im Gesamtklassement.
Etappensiege nach Nation:
1. Deutschland ...... 6 (Marcel Kittel, Tony Martin, André Greipel)
2. Italien .......... 5 (Vincenzo Nibali, Matteo Trentin)
3. Frankreich ....... 2 (Blel Kadri, Tony Gallopin)
4. Norwegen ......... 2 (Alexander Kristoff)
4. Polen ............ 2 (Rafal Majka)
6. Niederlande ...... 1 (Lars Boom)
6. Australien ....... 1 (Michael Rogers)
6. Litauen .......... 1 (Ramunas Navardauskas)
Etappensiege nach Team:
1. Astana Pro Team ............ 4 (Vincenzo Nibali)
2. Tinkoff-Saxo ............... 3 (Rafal Majka, Michael Rogers)
2. Omega-Pharma - Quickstep ... 3 (Tony Martin, Matteo Trentin)
4. Argos - Shimano ............ 3 (Marcel Kittel)
5. Lotto - Belisol ............ 2 (André Greipel, Tony Gallopin)
6. Katusha .................... 2 (Alexander Kristoff)
7. Belkin ..................... 1 (Lars Boom)
7. AG2R- La Mondiale .......... 1 (Blel Kadri)
7. Garmin-Sharp ............... 1 (Ramunas Navardauskas)
Tage in Gelb nach Nation:
1. Italien .......... 18 (Vincenzo Nibali)
2. Deutschland ...... 1 (Marcel Kittel)
2. Frankreich ....... 1 (Tony Gallopin)
Tage in Grün nach Nation:
1. Slowakei ......... 19 (Peter Sagan)
2. Deutschland ...... 1 (Marcel Kittel)
Tage im Bergtrikot nach Nation:
1. Frankreich ....... 7 (Cyril Lemoine, Blel Kadri)
2. Spanien .......... 5 (Joaquim Rodriguez)
3. Polen ............ 5 (Rafal Majka)
4. Deutschland ...... 2 (Jens Voigt, Tony Martin)
5. Italien .......... 1 (Vincenzo Nibali)
Tage in Weiß nach Nation:
1. Frankreich ....... 11 (Romain Bardet, Thibaut Pinot)
2. Slowakei ......... 7 (Peter Sagan)
3. Polen ............ 2 (Michal Kwiatkowski)
Imho:
3 Wochen Tour de France vor den Toren Paris'
Jetzt sind die drei schönsten Radsport-Wochen des Jahres nun fast wieder rum (und lagen zeitlich perfekt zwischen Fußball-WM und beginn der NFL-Preseason. [zwinger] ) Die Entscheidungen- einen Sturz mal außen vor gelassen, sind alle gefallen. Da kann man schon mal kurz zurück blicken:
Gesamtklassement
1. Vincenzo Nibali ..........
2. Jean-Christophe Peraud ... á 7':52''
3. Thibaut Pinot ............ á 8':24''
4. Alessandro Valverde ...... á 9':55''
5. Tejay Van Garderen ....... á 11':44''
6. Romain Bardet ............ á 11':46''
7. Leopold König ............ á 14':41''
8. Haimar Zubeldia .......... á 18':12''
9. Laurens Ten Dam .......... á 18':20''
10. Bauke Mollema ............ á 21':24''
Der Sieg von Nibali zeichnete sich nach dem Kopfsteinpflaster ab, wurde in den Vogesen sichtbar und war spätestens in den Alpen nur noch durch einen Sturz oder ein Mißgeschick zu verhindern. Was eine der spannensten Rundfahrten der letzten Jahre werden sollte, verlor noch vor der letzten Tourwoche jegliches Diskussionspotential. Nibali war top vorbereitet, profitierte vom Ausfall vieler Top- und Mitfavoriten und machte am Ende hochverdient seinen Grand-Tours-Hattrick perfekt.
In der Top Ten dann eine Mischung aus enttäuschenden Fahrern und Überraschungen. Romain Bardet bestätigte seine Platzierung aus dem Vorjahr und fuhr wieder in die Top10. Leopold König bestätigte die Wild Card für das Team NetApp. Pinot und Peraud fuhren die Tour ihres Lebens.
Auf der anderen Seite dann die Enttäuschungen. Alejandro Valverde mit Rang 4 im Soll. Ohne wirklichen Einbruch im Gebirge. Aber mit einem indiskutablen Zeitfahren. Ein Platz auf dem Podium war für den Spanier, der ja auch nicht mehr zu den Jüngsten zählt und wenn Quintana wieder dabei ist, auch kein Kapitän mehr sein wird, noch nie so sehr in Sichtweite.
Bauke Mollema ging geschwächt in die Tour, verlor an jedem Berg den Anschluss und fuhr dann das wohl schwächste Zeitfahren seiner Karriere. Mit über 20 Minuten Rückstand unter die ersten Zehn zu fahren geht auch nur, wenn sich große Favoriten reihenweise verabschieden oder die Tour auslassen.
Punkteklassement
1. Peter Sagan .......... 431
2. Alexander Kristoff ... 282
3. Bryan Coquard ........ 271
4. Marcel Kittel ........ 222
4. Marc Renshaw ......... 211
Diese Wertung ist für einen Klassikerfahrer wie Sagan, der in Spezialisten-Sprints zwar selten gewinnen aber immer mithalten kann wie gemalt. Der Riesen-Vorsprung besteht auch deshalb, weil ihm das Trikot quasi auch kampflos überlassen wird. Die Sprintspezialisten bestreiten die Zwischensprints nur dann gegen ihn, wenn sie sich bei Etappenenden keine Siegchancen ausrechnen.
Sagan führt diese Wertung seit der 2.Etappe an und trug das Trikot nach jedem Tourtag (nach der ersten Etappe stellvertretend für den in Gelb fahrenden Kittel). Das sagt eigentlich alles über seine herausragende Stellung in dieser Wertung, die er jetzt das dritte Jahr in Folge gewinnt. Dass es mit einem Etappensieg 2014 nicht klappte, wird den Slowaken wurmen, fällt aber auch in die Kategorie "Künstlerpech".
Bergklassement
1. Rafal Majka .............. 181
2. Vincenzo Nibali .......... 168
3. Joaquim Rodriguez ........ 112
4. Thibaut Pinot ............ 89
5. Jean-Christophe Peraud ... 85
Hier gab es immerhin einen spannenden Kampf, welchen der junge Pole Rafal Majka Dank seiner zwei Etappensiege bei Bergankünften für sich entschied. Diese beiden Siege brauchte er einfach, um Nibali, der mit 4 Etappensiegen bei Bergankünften so viele Punkte sammelte, dass er bei den anderen Bergen garnicht punkten musste, noch hinter sich zu lassen. Joaquim Rodriguez kämpfte auf den Bergetappen viel in Spitzengruppen, holte sich auch einige Siege bei den großen Bergwertungen. Da er aber an den doppelt gewerteten Schlussanstiegen nichts mehr zuzusetzen hatte, konnte er auch am Ende in der Bergwertung nichts mehr ausrichten. Damit bleibt für den dritten der letzten Tour nicht mal dieses "Trostpflaster".
Nachwuchsklassement
Einen spannenden Kampf lieferten sich die beiden jungen Franzosen Pinot und Bardet. Einen Kampf, der erst nach der letzten Pyrenäen-Etappe entschieden war. Etwas enttäuschend fand ich den Auftritt von Michal Kwiatkowski, der nicht an seine grandiose Tour 2013 anknüpfen konnte, obwohl er nicht für Mark Cavendish arbeiten musste.
Die deutsche Brille
Dazu bleibt jetzt nicht mehr zu sagen. Mit 6 Etappensiegen Erster in der Nationenwertung. Beide deutsche Meister haben eine Etappe in ihren Spezialdisziplinen gewonnen, die erste Tourwoche war komplett deutsch dominiert. Dazu die zweiten Plätze von John Degenkolb, die Tage im Bergtrikot von Voigt und Martin sowie das gelbe Trikot zum Tourstart für Marcel Kittel.
Ebenfalls sehr beeindruckend war der Auftritt des deutschen Teams NetApp-Endura. In der ersten Woche immer in Ausreißergruppen gewesen, gestern Platz 3 und 4 im Zeitfahren, dazu mit dem Tschechen Leopold König einen Mann unter den Top Ten der Tour. Für eine "zweitklassiges" Wildcard-Team eine Top Ausbeute und mehr als eine Empfehlung, nächstes Jahr wieder berücksichtigt zu werden.
Die Enttäuschungen
Zunächst mal das komplette Sky-Team. Ja - das Team war auf Froome ausgelegt. Aber wenn man sich die Dominanz dieses Teams in den letzten Jahren (nicht nur bei der Tour) anschaut, wenn man sieht, wie Richie Porte letztes Jah die Tour bestritten hat, wenn man dann sieht, dass Edelhelfer wie Kyrienka an den Schlussanstiegen abfiel, fragt man sich, wie dieses Team Froome hätte unterstützen wollen.
Ebenfalls enttäuschend die Ausbeute des Movistar Team. Bei allen Bergetappen vorn dabei gewesen, bei den Schlussanstiegen aber entweder chancenlos oder mit der Taktik, diese Helfr zu Valverde zurückzupfeiffen. Dieser verfehlte am Ende dann aber das Podium. Für so ein Team zu wenig. Das gilt auch für BMC, wobei dieses Team durch die Stürze von Tejay Van Garderen auch Pech hatte. Und auch das Trek-Team war nur noch ein Schatten früherer erfolgreicher Tage. Wenn unterm Strich als größter Erfolg steht, dass der 42-jährige Jens Voigt, der dieses Jahr garnicht mehr mit der Tournominierung gerechnet hatt, für einen Tag das Bergtrikot tragen durfte, muss man wohl nicht darüber diskutieren, ob diese Tour erfolgreich war. Das wird auch nicht durch die ordentliche Platzierung von Zubeldia in den Top Ten der Gesamtwertung wettgemacht.
Achja... Europcar... Im Jahr, in dem die Franzosen so erfolgreich wie lange nicht waren, drei Fahrer unter die Top Ten brachten, zwei Etappensiege und durch AG2R den Sieg im Mannschaftsklassement holten, fielen die Grünen doch stark ab. Thomas Voeckler schaffte es in Ausreißergruppen, konnte dort aber fast nie um Etappensiege kämpfen und hatte auch keine Chance im Kampf um das Bergtrikot. Pierre Rolland verpasste die ersten zehn der Gesamtwertung und scheint in seiner Leistung seit zwei Jahren zu stagnieren. Und Cyril Gautier versemmelte durch taktisch katastrophale Fehler den Etappensieg in Bagners-de-Luchon, als das Team vier Fahrer in einer Ausreißergruppe hatte und am Ende mit zwei Fahrern gegen Michael Rogers den Kürzeren zog.
AcPauer:
Vielen Dank für deine Berichte von der Tour. Wie immer sehr lesenswert.
Imho:
Und wie schon 2013 endet auch die Tour de France 2014, wie sie begonnen hat! Mit einem Etappensieg von Marcel Kittel im Sprint Royal auf der Champs Èlysées!
Damit ist die Tour 2014 aus deutscher Sicht sogar noch erfolgreicher als die grandiose Tour 2013! [freuuu]
Ergebnisse 21.Etappe: Évry > Paris, Champs-Élysées
Sieger: Marcel KITTEL, Deutschland, Giant Shimano
Gesamtwertung - Gelbes Trikot: ............ Vincenzo NIBALI, Astana Pro Team
Punktewertung - Grünes Trikot: ............ Peter SAGAN, Cannondale
Bergwertung - Punktetrikot: ............... Rafal MAJKA, Saxo-Tinkoff
Nachwuchswertung - Weißes Trikot: ......... Thibaut PINOT, FdJeux
Mannschaftswertung - Gelbe Rückennummer: .. AG2R-La Mondiale
Kämpferischster Fahrer - Rote Nummer: ..... Alessandro DE MARCHI, Cannondale
Etappensiege nach Nation:
1. Deutschland ...... 7 (Marcel Kittel, Tony Martin, André Greipel)
2. Italien .......... 5 (Vincenzo Nibali, Matteo Trentin)
3. Frankreich ....... 2 (Blel Kadri, Tony Gallopin)
4. Norwegen ......... 2 (Alexander Kristoff)
4. Polen ............ 2 (Rafal Majka)
6. Niederlande ...... 1 (Lars Boom)
6. Australien ....... 1 (Michael Rogers)
6. Litauen .......... 1 (Ramunas Navardauskas)
Etappensiege nach Team:
1. Argos - Shimano ............ 4 (Marcel Kittel)
1. Astana Pro Team ............ 4 (Vincenzo Nibali)
3. Tinkoff-Saxo ............... 3 (Rafal Majka, Michael Rogers)
3. Omega-Pharma - Quickstep ... 3 (Tony Martin, Matteo Trentin)
5. Lotto - Belisol ............ 2 (André Greipel, Tony Gallopin)
6. Katusha .................... 2 (Alexander Kristoff)
7. Belkin ..................... 1 (Lars Boom)
7. AG2R- La Mondiale .......... 1 (Blel Kadri)
7. Garmin-Sharp ............... 1 (Ramunas Navardauskas)
Tage in Gelb nach Nation:
1. Italien .......... 19 (Vincenzo Nibali)
2. Deutschland ...... 1 (Marcel Kittel)
2. Frankreich ....... 1 (Tony Gallopin)
Tage in Grün nach Nation:
1. Slowakei ......... 20 (Peter Sagan)
2. Deutschland ...... 1 (Marcel Kittel)
Tage im Bergtrikot nach Nation:
1. Frankreich ....... 7 (Cyril Lemoine, Blel Kadri)
2. Polen ............ 6 (Rafal Majka)
3. Spanien .......... 5 (Joaquim Rodriguez)
4. Deutschland ...... 2 (Jens Voigt, Tony Martin)
5. Italien .......... 1 (Vincenzo Nibali)
Tage in Weiß nach Nation:
1. Frankreich ....... 12 (Romain Bardet, Thibaut Pinot)
2. Slowakei ......... 7 (Peter Sagan)
3. Polen ............ 2 (Michal Kwiatkowski)
Soooo... Ich habe gerade im vorherigen Thread noch den Stand in der Punktewertung beendet. Es waren wieder 3 schöne Wochen. Vielen Dank fürs Mitlesen und au revoir. [winkk]
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