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Rasen Ball Leipzig

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badman:
Was ich gehört habe, dass das Essen echt gut und günstig sein muss. Also man kann auch zum Essen und dabei Sport schauen hin. In Freiburg gibt es neben der Bratwurst mit dick Röstzwiebel, auch Nocken mit Speck und Kraut, also sehr regional. Dazu gibt es Tannenzäpfle Bier. War in Mannheim erschrocken, dass dort auf Kohle beim Spiel gegen Offenbach gegrillt wurde. Aber das ist ein perfekt durchplantes Unternehmen, was Richtung US Event Sport abzielt, wenn man schon über das Essen schimpft macht man sich vieles kaputt.

Letterman:
Klare Ziele setzenWas Manager vom RB Leipzig lernen können

RB Leipzig beeindruckt in der Bundesliga seine Gegner. Doch auch Manager sollten beeindruckt sein. Denn der Verein führt vor, wie man sich Ziele setzt und auch erreicht.
Seit meiner Geburt bin ich HSV-Fan. Gerade verlor „mein“ Verein gegen den umstrittensten Club der Bundesliga, den RB Leipzig. Die Enttäuschung verging, doch eine Erkenntnis bleibt: Der Liganeuling macht alles richtig und verdient dafür meinen Respekt. So sehr er von Fußballfans für seinen Geldgeber Red BullGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! gescholten wird und 2015 sogar zum unsympathischsten Club beider Profiligen gewählt wurde, so sehr beeindruckt mich die konsequente Strategie von Management und Trainer des RasenBallsport Leipzig e.V.
Als der Verein sich vor sieben Jahren gründete und das Startrecht eines Vereins in der fünftklassigen Oberliga Nord kaufte, glaubte kaum jemand an den Erfolg des Retortenclubs. Das störte Sportdirektion und Trainer indes nicht, denn sie hatten einen Plan. Und den verfolgten sie ungeachtet aller Kritik und Häme.

...

http://www.focus.de/finanzen/experten/klare-ziele-setzen-was-manager-vom-rb-leipzig-lernen-koennen_id_5968625.html

al_sb_683:
Was für eine gequirlte Scheiße. Das ist selbst für das Möchtegern-Managerblatt Focus schon echt übel.

1. Die Messung von Erfolg ist im Fußball eine ganz schwere Sache und unterliegt zu vielen Variablen (Budget, Schulden, Möglichkeiten durch regionale Infrastruktur), als dass man hier einfach mal raushauen kann, wer erfolgreich ist und wer nicht.

2. Ist RB als geschlossenes Konstrukt, bei dem ja gar kein anderer Großsponsor/Investor gewünscht ist, überhaupt nicht mit den anderen Vereinen zu vergleichen und mit Unternehmen schon gar nicht.

3. Möchte ich einen Manager sehen, der mit der Idee, erstmal zeitlich unabsehbar Defizite zu erwirtschaften um vielleicht am Ende einen undefinierbaren Erfolg zu haben (bei dem ja nicht klar ist ob er in der Meisterschaft, dem DFB-Pokal oder der Qualifikation für europ. Pokalwettbewerbe liegen kann), irgendwo die Zukunft eines Unternehmens anvertraut wird.

Blau-Weiß:

--- Zitat von: Letterman am 25. September 2016, 11:29:20 ---

Als der Verein sich vor sieben Jahren gründete und das Startrecht eines Vereins in der fünftklassigen Oberliga Nord kaufte, glaubte kaum jemand an den Erfolg des Retortenclubs.
--- Ende Zitat ---

 [lachgrün]
Davon konnte wirklich niemand ausgehen!

... das Focus-Wurstblatt ist sich auch für keinen Dreck zu schade

badman:
http://m.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-1111385.html#spRedirectedFrom=www
Mal weg vom Fussball, wenn ich lese, dass Coba 5000 Stellen streicht, aber 3 Mio für Namensrechte zahlt, sollte man RB wirklich als Vorbild nehmen. Frankfurt denkt auch über Investoren nach.

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