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VfR Mannheim
Mannemer Wooky:
--- Zitat von: Mannemer Wooky am 18. November 2010, 23:03:32 ---Also tatsächlich die allerbesten Voraussetzungen für ein interessantes und spannendes, vielleicht sogar für ein besonders torreiches Spiel.
--- Ende Zitat ---
- Und es war ein interessantes und spannendes und mit vier Treffern auch zumindest kein torarmes Spiel, das da am heutigen Samstag-Nachmittag im Mannheimer Rhein-Neckar-Stadion über die Bühne ging.
Zweimal ging der VfR in Führung - und zweimal musste er vermeidbare Ausgleichstreffer hinnehmen.
Fast über die gesamte Spielzeit hinweg diktierte der VfR das Spielgeschehen, doch zum verdienten Sieg hat es dann doch nicht gereicht. So trennte man sich, nach einer 1:0-Halbzeitführung des VfR, am Ende 2:2-Unentschieden, worüber sich zwar die Gäste-Elf, nicht jedoch die Heimmannschaft freuen konnte.
Trotzdem möchte ich behaupten, dass am Ende der Runde der VfR den SV Spielberg überholt haben wird - und zwar einfach deshalb, weil er nun mal die besseren Spieler in seinen Reihen hat.
Warten wir es ab . . .
elfer:
--- Zitat von: Mannemer Wooky am 20. November 2010, 21:14:35 ---
--- Zitat von: Mannemer Wooky am 18. November 2010, 23:03:32 ---Also tatsächlich die allerbesten Voraussetzungen für ein interessantes und spannendes, vielleicht sogar für ein besonders torreiches Spiel.
--- Ende Zitat ---
- Und es war ein interessantes und spannendes und mit vier Treffern auch zumindest kein torarmes Spiel, das da am heutigen Samstag-Nachmittag im Mannheimer Rhein-Neckar-Stadion über die Bühne ging.
Zweimal ging der VfR in Führung - und zweimal musste er vermeidbare Ausgleichstreffer hinnehmen.
Fast über die gesamte Spielzeit hinweg diktierte der VfR das Spielgeschehen, doch zum verdienten Sieg hat es dann doch nicht gereicht. So trennte man sich, nach einer 1:0-Halbzeitführung des VfR, am Ende 2:2-Unentschieden, worüber sich zwar die Gäste-Elf, nicht jedoch die Heimmannschaft freuen konnte.
Trotzdem möchte ich behaupten, dass am Ende der Runde der VfR den SV Spielberg überholt haben wird - und zwar einfach deshalb, weil er nun mal die besseren Spieler in seinen Reihen hat.
Warten wir es ab . . .
--- Ende Zitat ---
Gegen die 3 Mitkonkurrenten sieht aber die Statistik nicht besonders toll aus.
Von den möglichen 9 Punkten wurde lediglich einer geholt und das bei 2 Heim-und einem Auswärtsspiel.
Wie soll die angepeilte Meisterschaft realisiert werden, wenn man gegen die Mitkonkurrenten nichts reisst und nur auf deren Ausrutscher gegen die "Kleinen" wartet
Renton:
--- Zitat von: Mannemer Wooky am 07. November 2010, 21:57:56 ---
--- Zitat von: eagle loather am 05. November 2010, 21:05:35 ---krass, was die Waldhöfer für eine Arroganz an den Tag legen....
ich dachte die Jahre in der bedeutungslosigkeit hätten Euch etwas demüter werden lassen....
aus Offenbacher Sicht finde ich natürlich den VFR wesentlich sympathischer....
--- Ende Zitat ---
Diese blauschwarze Überheblichkeit wirkt geradezu lächerlich, wenn man weiß, dass der Verein nur noch von Hopp´schen Gnaden existent ist und unverändert im Fokus der Mannheimer Staatsanwaltschaft steht. Deshalb hat man auch bis heute niemand gefunden, der bereit wäre, Vorstandsaufgaben bei diesem eigentlich insolventen Verein zu übernehmen. Das ist auch der Grund, weshalb gegenwärtig ein NOTVORSTAND die Vereinsgeschäfte führt!
Und da kommt jetzt dieser unsägliche Renton daher und meint, auch seinen Senf dazugeben zu müssen - faselt von einer hanebüchenen Erbsenzählstatistik mit 69:34 Platzierungsvorteilen des SVW
Eigentlich nur verständlich, weil der Vorstadtverein (korrekte Bezeichnung!) keinen einzigen Meistertitel von Bedeutung vorweisen kann.
Der VfR dagegen war Süddeutscher Meister, Süddeutscher Pokalsieger, Deutscher Meister. . . Zwar schon lange her, aber immerhin.
Als begeisterter Fan des Vorstadtklubs müsste Renton eigentlich auch im Besitz des "SV Waldhof-Lexikon" sein, das 2007 zum 100-jährigen Vereinsjubiläum vom Sportjournalisten Rohrbacher-List herausgegeben wurde. Renton sollte mal dort die Seite 158 aufschlagen, wo unter der Rubrik "Stadtrivalen" der dem SV Waldhof sehr verbundene Rohrbacher-List wie folgt formuliert: "Den Eintrag in die Liste der nationalen Champions kann dem VfR trotz des grauen Alltags keiner nehmen, auch im Bewusstsein, dass der Stadtrivale SVW diese Höhen nie erreichen wird." - Wie gesagt: dieser Satz mit dieser Erkenntnis steht im blauschwarzen SVW-Lexikon!!!
Den VfR Mannheim gibt es seit 1896 (damals noch mit dem Vereinsnamen "Mannheimer Fußballgesellschaft"), da war halt der Waldhof nun mal ein kleiner Ortsteil der Dorfgemeinde Käfertal. Wenn man schon eine historische Mannheim-Karte als Avatar verwendet, sollte man das eigentlich wissen!
Der Vollständigkeit halber soll noch erwähnt werden, dass der VfR als Vereinsfarben die blau-weiß-roten Farben seiner Heimatstadt Mannheim übernommen hat während der Vorstadtverein Waldhof erst 1967 überhaupt bereit gewesen ist, den Namen der Stadt Mannheim in seinen Vereinsnamen zu übernehmen. Der offizielle Vereinsname lautete bis dahin "SV Waldhof 07". Mit Mannheim wollte man nichts zu tun haben! Auch das ist Realität [nik]
Und was die Zuschauer betrifft: Die Zuschauerzahlen sagen gar nichts über die Beliebtheit eines Vereins aus. Die TSG Hoffenheim hat die meisten Zuschauer und ist in der Region der wohl unbeliebteste Fußballklub überhaupt!
Damit beende ich für meinen Teil diesen Themenkomplex, - egal, welcher Unsinn von den Waldhof-Usern hier noch verzapft wird. Denn wer´s jetzt nicht kapiert hat, der ist entweder böswillig oder blöd - und wird es deshalb auch nie kapieren (wollen).
--- Ende Zitat ---
Schön zu sehen, wie beharrlich du deinen SVW-Komplex abarbeitest. Vielleicht liest hier ja ein Psychologe mit, der hätte ne Menge Anschauungsmaterial, vor allem wenn man bedenkt, dass du diese Diskussion hinsichtlich der Mannheimer Fußballtradition jede Saison aufs Neue eröffnest. Es lohnt also auch ein Blick ins Archiv. Offenbar bist du so besessen von diesem Thema, dass du jedem, der es nicht hören will, immer und immer wieder erzählen musst, wieviel erfolg- und traditionsreicher der VFR im Vergleich zum SVW gewesen ist. Aber man kann sich seine Stalker schließlich nicht aussuchen. Interessant auch, dass du uns hier mit Geschichten von Anno Dunnemal langweilst, mir aber gleichzeitig Erbsenzählerei vorwirfst. Damit steht fest: Du bist blöd und faktenresistent. Weiter so!
Vf-oreve-R:
--- Zitat ---650 Zuschauer sehen Remis im Gipfeltreffen
(22.11.2010) Viele Spitzenspiele halten meist nicht das, was sie vorher versprechen. Dieser Tatsache nicht gerecht wurde dagegen das samstägliche Gipfeltreffen in der Verbandsliga Nordbaden zwischen dem Tabellenzweiten VfR Mannheim und dem Spitzenreiter SV Spielberg.
Vor der Saisonrekordkulisse von 650 Zuschauern im Rhein-Neckar-Stadion betrieben beide Teams beste Werbung für Deutschlands Sportart Nummer 1. Am Ende trennten sich beide Teams mit einem 2:2 (1:0). Die Enttäuschung, dass es am Ende wieder nicht für die "Big Points" gegen einen direkten Konkurrenten gereicht hatte, hielt sich in den VfR-Reihen jedoch in Grenzen. Zu sehr überwog die freudige Erkenntnis, dass man auch ohne drei Offensivstammkräfte eine richtig gute Leistung abgeliefert hatte. Ohne den angeschlagenen Christoph Jüllich, den gesperrten Nelson Nsowah und den nach seiner langen Verletzungspause erst in der Schlussphase eingewechselten Matteo Monetta ging es für die Rasenspieler in die Partie.
Die begann ohne großes Abtasten mit viel Tempo. Dies ging aber vor allem vom VfR aus. Die Gäste agierten meist nur in der eigenen Hälfte. "Das war so gewollt, denn wir wollten zunächst mal tief und sicher stehen", so SVS-Coach Martin Fleck nach der Begegnung. So ließ die erste VfR-Chance auch nicht lange auf sich warten. Ercan Arslan traf aus kurzer Entfernung jedoch den Ball nicht richtig, sonst hätte dies die Führung für die Blau-Weiß-Roten bedeutet (10.).
In einem sehr kurzweiligen Spiel mit vielen Zweikampfduellen im Mittelfeld häuften sich nun auch die Tormöglichkeiten. In der 24. Minute konnte Timo di Giorgio in aussichtsreicher Position gerade noch so am Torschuss gehindert werden und im Gegenzug verhinderte Norman Riedinger im Tor der Gäste mit einer Glanzparade gegen Ercan Arslan einen Rückstand (26.).
In der Schlussphase der 1. Halbzeit überschlugen sich nun die Ereignisse. In der 37. Minute klatschte ein Freistoß von Ercan Arslan aus 30 Metern an die Unterkante der Latte, der Ball sprang Erhan Kocak vor die Füße und dieser verwandelte zum 1:0 (37.). Doch der starke Türke hatte die Rechnung ohne den Schiedsrichterassistenten gemacht, der Kocak im Abseits sah. Eine mehr als zweifelhafte Entscheidung. Doch die Führung war nur aufgeschoben, denn schon in der nächsten Aktion wurde es wieder brenzlig im Spielberger Strafraum. In diesen war Kaan Erdogdu vorgedrungen und sein Abspiel unterband der Ex-Rasenspieler Simon Zimmermann mit der Hand. Schiedsrichter Dominik Bartsch zeigte sofort auf den Punkt. Wie schon in Pforzheim übernahm Ercan Arslan die Verantwortung und verwandelte mit freundlicher Unterstützung der Lattenunterkante zum 1:0 (39.). Keven Bayram hätte kurz vor dem Pausentee beinahe noch auf 2:0 erhöht, doch aus spitzem Winkel verpasste er nur ganz knapp das gegnerische Gehäuse (45.).
Auch in der zweiten Hälfte hatte der VfR zunächst mehr vom Spiel und behielt die Kontrolle. Wie aus dem Nichts gelang dem Tabellenführer dann der Ausgleich. Alexander Merkel hatte bei einem Pressschlag Glück, dass ihm der Ball genau vor die Füße fiel, fand den Weg an der VfR-Hintermannschaft vorbei und zeigte sich frei vor VfR-Keeper Leven Cetin treffsicher - das 1:1 (54.).
Die Partie gestaltete sich nun offener, auch weil die Gäste endlich mitspielten und sich nicht nur auf die Defensivarbeit konzentrierten. Doch diesmal war es der VfR der eiskalt zuschlug - und wie! Nach einem Zuckerpass von Marc Schneckenberger genau in den Lauf des in den Strafraum stürmenden Kaan Erdogdu, nahm dieser die Kugel direkt und vollstreckte zum 2:1 (69.). Was für ein Jubel unter den begeisterten Zuschauern. Doch dieser hielt nicht lange an. Eine direkt aufs Tor gezogene Ecke von Marius Mößner bekam der sonst so souveräne Levent Cetin nicht unter Kontrolle und bugsierte sich den Ball ins eigene Tor (72.).
Der VfR zeigte sich nur kurz geschockt vom neuerlichen Ausgleich und drängte weiter auf den Sieg. Die besten Chancen vergaben Kristijan Vidakovic per Kopfball (82.) und Ercan Arslan, dessen Schuss am Außennetz landete (88.). So blieb es bis zum Schlusspfiff beim 2:2-Unentschieden. Da es auch im zweiten Topspiel des Tages zwischen Heidelsheim und Friedrichstal keinen Sieger gab (1:1), hat sich die Tabellensituation nicht verändert. Für den VfR stehen in diesem Jahr nun noch zwei schwere Auswärtsspiele an. Am kommenden Samstag geht es zunächst zum FC Zuzenhausen und eine Woche später kommt es zum Derby-Rückspiel beim SV Waldhof II.
Statistik zum Spiel
VfR Mannheim - SV Spielberg 2:2 (1:0)
Aufstellung VfR
Cetin - Wegmann - Oppong - Vidakovic - Bayram - Mühlbauer - Kocak - Schneckenberger - Demirhan (78. Monetta) - Erdogdu - Arslan
Aufstellung SVS
Riedinger - Serifovic (66. Kull) - Benz - Zimmermann - P. Gondorf - Lüdcke - Di Giorgio - Kappler - R. Gondorf - Mößner - Merkel
Tore
1:0 Arslan (39., FE)
1:1 Merkel (54.)
2:1 Erdogdu (69.)
2:2 Mößner (72.)
Schiedsrichter
Dominik Bartsch (Wertheim-Urphar)
Zuschauer
650
www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---
Vf-oreve-R:
--- Zitat ---VfR-Pfunde sollen auch in Zuze rollen
(27.11.2010) Zum Abschluss der Vorrunde tritt der VfR Mannheim heute um 15 Uhr beim FC Zuzenhausen an. Aufgrund der Witterungsbedingungen müssen beide Teams mit dem Kunstrasenplatz vorliebnehmen.
Die Gastgeber sind in den letzten Wochen ins Tabellenmittelfeld abgerutscht und sind zur Zeit nur noch Liga-Durchschnitt. Nach einem tollen Saisonstart und Platz 3 nach 8 Spieltagen wartet die Elf von Trainer Matthias Keller nunmehr seit 5 Spielen auf einen Sieg. Zuletzt gab es sogar drei Niederlagen in Folge, darunter gegen die Spitzenteams aus Friedrichstal und Spielberg. Vor allem das 1:6 beim Tabellenführer fiel richtig deftig aus, so dass der FCZ das letzte Wochenende als spielfreies Team zur Fehleranalyse nutzen konnte.
Bei den Rasenspielern gab es nach dem Gipfeltreffen gegen Spielberg (2:2) nicht viel Zeit zum Nachdenken. Der VfR-Express muss weiter laufen und in den letzten beiden Spielen der Saison sollen natürlich bestmöglich 2 Siege her. Dieses Unterfangen wird zumindest ohne Matteo Monetta und Nelson Nsowah angegangen werden müssen. Während Monetta nachträglich für ein Vergehen am Rande des Heimspiels gegen Friedrichstal für 4 Wochen gesperrt wurde, steht ein Urteil für Nsowahs Tätlichkeit in Pforzheim noch aus. Jedoch ist auch hier mit einer vierwöchigen Sperre zu rechnen.
Dass die Jüllich-Elf solche Ausfälle kompensieren kann, hat sie in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. Gerade Erhan Kocak und Talha Demirhan, die dadurch in die erste Elf gerückt sind, haben mit tollen Leistungen zu den VfR-Erfolgen beigetragen. Die starke Ersatzbank ist also ein Pfund, mit dem nicht jeder Verein wuchern kann und das den Mannheimer einen entscheidenden Vorteil in Sachen Aufstieg bringen könnte. Hoffentlich schon heute bei der Partie in Zuzenhausen.
www.vfr-mannheim.de
--- Ende Zitat ---
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