es ist mühseelig darüber zu diskutieren. Es ist jedes Jahr das Gleiche. Dynamo hat da scheinbar einen Freibrief. Bei uns wären bei so einer Misswirtschaft schon lange die Lichter ausgegangen. Trotz Schulden werden im Winter noch Spieler geholt, wie geht das?? Schade wir können das nicht .......
Zitat von: Tara am 19. März 2010, 15:23:38Eben Imho, natürlich ist meine Fragestellung überspitzt. Aber ich empfinde es langsam als extrem wie Dynamo Jahr für Jahr einplanbare Kosten noch mehr an die Stadt schieben möchte, obwohl dieser ihm Jahr für Jahr das Überleben einbrachte. Hier am Stammtisch wurde mal mächtig über Kaiserslautern hergezogen, da dieser 1FCK ja vom Bundesland subventioniert wurde. Passiert dies aber bei Dynamo wird noch Mitleid für die Misswirtschaft geäußert, ja es wird sogar davon geredet das der Klub große Einsparungen voran getrieben hat - eben weil die Stadt Jahr für Jahr wieder auf Geld verzichtet. Und das eben alles auf Kosten des Steuerzahlers und dies sehe ich eben nicht als normal an, gerade in der Phase der Wirtschafskrise und vor allem auch in einer Region die genug andere Probleme zu lösen hat, als den Fußball. Warum soll also ständig mehr Geld in Dynamo gesteckt werden, welches auch in Arbeitsplätze und Strukurierungsverbesserungen der Region fließen könnten? In einer wirschaftlich guten Phase eines Landes, eines Staates, finde ich solche Dinge in Ordnung. Aber ist eine solche Forderung heute noch zeitgemäß? Hat Sachsen oder die Stadt Dresden einen Goldschisser, den der Rest des Landes nicht besitzt? Sorry, es wußten alle Beteiligten was mit diesem Stadion auf sie zu kommt und es war auch klar das ein neues Stadion alleine nicht für die Konsolidierung eines Vereins sorgen kann. Aber immer wieder dritte, den Steuerzahler, heranzuziehen wenn es nicht funktioniert, das ist für mich Heuchlerei. Und nächstes Jahr, nach der diesjährigen Kürzung der Kosten, geht das ganze gewinsel wieder von vorne los.Sorry auch wenn es hart klingt, Maik, aber das ist meine Meinung. Wer bei seinem Stadionbau mit den großen kacken gehn möchte, der muß auch damit rechnen das er wie ein Großer dafür zahlen muß.Zähl mal auf welche Hilfen... Zählst du Bürgschaften und Darhlen zu Einkommen? Ich jedenfalls nicht... Die Darlehensbeträge werden derzeit zuzuglich Zinsen getilgt. Sicherlich ist es schwierig es dem Steuerzahler klar zu machen einen Fussballverein zu retten, obwohl zig Firmen in der Region pleite gegangen sind in den letzten Jahren. Aber.. Du denkst viel zu Engstirnig. Die Stadt profitiert sehr wohl von Dynamo! Die städtischen Dresdner Verkehrsbetriebe (1 EUR pro Ticket!), die Kneipenlandschaft und auch der Einzelhandel.. Nicht jeder Dynamofan ist Dresdner, Dynamo hat Zulauf aus ganz Deutschland. Natürlich wird dieser Fakt mal eben nichtig gemacht durch dich.. Desweiteren ist Dynamo eine wichtige soziale Stütze in Dresden, hunderte Fussballer, zig Fangruppen und ein sozialer Treffpunkt... Um was es derzeit geht ist es, im groben die Miete zu drücken. Dynamo kann jährlich keine 2 Mio aufbringen! Hätte die Stadt keine Hilfe zugesagt, dann wäre Dynamo insolvenzreif gewesen... Nur so nebenbei, das Stadion ohne Hauptmieter verursacht 4,4 Mio an jährlichen Kosten!Dich interessiert es doch die Bohne was hier wirklich Fakt ist Tara. Du hast eine Abneigung gegen Dynamo und so wird es auch immer bleiben. Sei doch einfach mal ehrlich und zieh hier nicht so ne sinnlose Show ab.
Eben Imho, natürlich ist meine Fragestellung überspitzt. Aber ich empfinde es langsam als extrem wie Dynamo Jahr für Jahr einplanbare Kosten noch mehr an die Stadt schieben möchte, obwohl dieser ihm Jahr für Jahr das Überleben einbrachte. Hier am Stammtisch wurde mal mächtig über Kaiserslautern hergezogen, da dieser 1FCK ja vom Bundesland subventioniert wurde. Passiert dies aber bei Dynamo wird noch Mitleid für die Misswirtschaft geäußert, ja es wird sogar davon geredet das der Klub große Einsparungen voran getrieben hat - eben weil die Stadt Jahr für Jahr wieder auf Geld verzichtet. Und das eben alles auf Kosten des Steuerzahlers und dies sehe ich eben nicht als normal an, gerade in der Phase der Wirtschafskrise und vor allem auch in einer Region die genug andere Probleme zu lösen hat, als den Fußball. Warum soll also ständig mehr Geld in Dynamo gesteckt werden, welches auch in Arbeitsplätze und Strukurierungsverbesserungen der Region fließen könnten? In einer wirschaftlich guten Phase eines Landes, eines Staates, finde ich solche Dinge in Ordnung. Aber ist eine solche Forderung heute noch zeitgemäß? Hat Sachsen oder die Stadt Dresden einen Goldschisser, den der Rest des Landes nicht besitzt? Sorry, es wußten alle Beteiligten was mit diesem Stadion auf sie zu kommt und es war auch klar das ein neues Stadion alleine nicht für die Konsolidierung eines Vereins sorgen kann. Aber immer wieder dritte, den Steuerzahler, heranzuziehen wenn es nicht funktioniert, das ist für mich Heuchlerei. Und nächstes Jahr, nach der diesjährigen Kürzung der Kosten, geht das ganze gewinsel wieder von vorne los.Sorry auch wenn es hart klingt, Maik, aber das ist meine Meinung. Wer bei seinem Stadionbau mit den großen kacken gehn möchte, der muß auch damit rechnen das er wie ein Großer dafür zahlen muß.
Wie gesagt, euch gäbe es ohne jährliche öffentliche Rettungsmaßnahmen nicht mehr. Und nächste Saison gibt es die Nächste, denn warum soll man anständig wirtschaften wenn doch am Ende der Steuerzahler eure Zeche zahlen kann?
Dem hätte ich zugestimmt wenn ihr endlich selbst überleben könntet. Aber so wird es auch nächstes Jahr wieder laufen. Und ewig grüßt das Murmeltier. Das eingesparte Geld wird jetzt wieder in Spieler investiert, nicht eingespart oder für die Tilgung von Schulden investiert.
Stadionverbote und Konfiszierung von Spruchbändern im Rudolf-Harbig-StadionLetzte Woche klingelte der Postbote wieder an vielen Türen von Dynamofans. Genial, ein persönliches Einschreiben von meinem geliebten Verein Dynamo Dresden. Womit hat man diese Ehre denn verdient? Der Inhalt leider kein Dankesschreiben wegen jahrelanger Treue zur SGD. Nein, Stadionverbot für die nächsten drei Jahre! Aus fadenscheinigen Gründen oder, dank BGH-Urteil, wegen beliebig eingeleiteten Ermittlungsverfahren soll der gemeine Fan da für sehr lange Zeit von den Rängen aussortiert werden.Anzeigen sind einem heutzutage Dank »Szenekundigen Beamten« und dem »Ihre Wache«-Sicherheitsdienst von Sören Klar schnell angedichtet und eingeleitet. Aufhebungs- und Anhörungsverfahren zu Stadionverboten ziehen sich in Dresden hingegen leider teilweise über Jahre hin. Die Mühlen mahlen da sehr langsam, aber sicherlich nicht mit Absicht. Die Jungs auf der Schießgasse haben schließlich „viel um die Ohren“. Das krasse Gewaltproblem und die ganzen Jugendlichen da aus dem K-Block die sich immer mehr organisiert zusammenschließen, das nervt hammer. Blanke Anarchie also in Dresden, viel zu viele Dynamofans weichen von der DFB-Norm „Eintritt zahlen, Platz nehmen, applaudieren, Schnauze halten, nach Hause gehen“ gezielt ab, da gilt es natürlich, dazwischen zu funken!Kurioserweise soll man am nächsten Tag, wieder einmal für die Rettung des Vereins vorm Rathaus demonstrieren, fleißig spenden oder als Mitglied Sonderumlagen leisten. Und das alles nur weil „die da oben“ mal wieder kräftig Scheiße gebaut haben und die Kohle irgendwo verbrannt wird! Aber was tut man nicht alles für Dynamo. Schließlich will man nicht die gleiche Situation wie in Zwickau erleben, wo im Zuge der Insolvenzanmeldung auch alle »Offiziellen« über Nacht plötzlich verschwunden sind und nur die Fans und Ultras retten, was zu retten ist. Also werden Freitag bis spät in der Nacht noch Spruchbänder gemalt und geklebt, die alle Bürger von Dresden dazu aufrufen sollen, für den Fußballverein Dynamo und den Sport in Dresden mal paar Euro locker zu machen. Ehrensache, macht man doch gerne!Am Spieltag dann die Ernüchterung. Am Eingang wird man vom Fan- und Sicherheitsbeauftragten gebührend empfangen und die Spruchbänder sogleich konfisziert und weggeschlossen! Grund: Nicht offiziell angemeldet! Wer spätestens jetzt denkt, er wäre im falschen (Dynamo-) Film, der irrt. Schikanen, Verbote und Versuche einzelne Fangruppen bei Dynamo gezielt zu sabotieren, kennt man ja besonders aus der Ära Bernd Maas. Diese Versuche sind bekanntlich allesamt fehlgeschlagen, die feinen Herren über alle Berge abgehauen und wurden nie mehr gesehen. Die Fanszene ist dadurch nur noch näher zusammengerückt! Aber Spruchbänder die zu Spenden für den Verein und die Sportstadt Dresden aufrufen, zu verbieten, das hat es noch nie gegeben. Um dem Ganzen noch einen drauf zu setzten, sollen in Zukunft Fans die sogenannte „nicht genehmigte Banner“ im Stadion präsentieren, vom Verein eine Anzeige sowie Stadionverbot erhalten. Die Dynamo-Diktatur lässt grüßen.Die Fancharta besagt zwar, dass Spruchbänder vorher rechtzeitig beim Fanbeauftragten angemeldet werden müssen, aber worin liegt darin eigentlich der Sinn? Spruchbänder leben von ihrer Spontanität, ihrem Witz, der freien Meinungs- und Kritikäußerung die Fans im Stadion schließlich haben sollten. Oder doch nicht? Gilt das Grundgesetz in Deutschlands Fußballstadien etwa nicht mehr? Wozu dann diese sinnlosen Anmeldeschikanen? In der Vergangenheit wurden Spruchbänder auch nicht vorher angemeldet. Die zuständigen Leute schauten am Spieltag kurz drüber und gut! Es handelt sich hierbei schließlich nicht um eine Choreo, auf dessen Umfang sich vielleicht irgendwelche Institutionen irgendwie einstellen müssten. Umso bedenklicher ist die Entwicklung in den letzten Wochen und Monaten. Dass es hier wohl nur um Gängelung und Seitenhiebe gegen bestimmte Fangruppen geht, liegt auf der Hand. Diese Leute die das veranlassen, tragen Dynamo nicht im Herzen, sie stehen nur auf der Gehaltsliste und wollen sich profilieren. Funktionäre, Manager und Präsidenten etc. haben wir in den letzten Jahren bei Dynamo Dresden kommen und gehen gesehen. Sie hinterließen leider oft genug einen Scherbenhaufen, an dem unser Verein noch bis heute zu leiden hat. Was allerdings immer geblieben ist, das sind wir, die sogenannten Fans. Oft genug durch Medien als „Chaoten und Unbelehrbare“ gescholten und diskriminiert!Da freie Meinungsäußerung von Fans, sowie Spendenaufrufe im Rudolf-Harbig-Stadion wohl leider nicht mehr erwünscht sind, gibt es unsere Botschaft an alle Dynamofans und Bürger von Dresden, denen unsere Sportstadt am Herzen liegt, hier und jetzt! Ganz ohne lästige Anmeldeschikanen und Ordnerterror, einfach so !Mach mit! Hilf Dynamo und unterstütze den Sport in Dresden!Weitere Infos gibt’s auf http://sportstadt-dd.de/ULTRAS DYNAMO im Jahre 2010
Von welchem Geld wurden eigentlich die sicher nicht ganz billigen Wintereinkäufe bezahlt ?
In Jena wird halt gestundet oder ein paar Russen aus dem Hut gezaubert, nech?