Rückkehr ins Frankfurter Fußballstadion
Am 26. September 2026 kehrt OKTAGON in den Deutsche Bank Park nach Frankfurt zurück, wo 2024 vor 60.000 Zuschauern der Weltrekord für ein MMA-Event aufgestellt wurde. Das legendäre Spektakel geht in die nächste Runde und wird sich erneut in die Geschichte des internationalen MMA einschreiben.
Natürlich darf auch Max „Mad“ Coga nicht fehlen. Der Champion und ehemalige Doppel-Champion zahlreicher deutscher Organisationen sorgte im Stadion bereits mit seinem spektakulären Sieg über Antun Račić für Begeisterung. Nun trifft er auf Christian „The Kelt“ Jungwirth, der bereits 2024 im Deutsche Bank Park im Kampf um die Krone Deutschlands gegen Christian Eckerlin stand.

Ja, ja, die Mär vom organisierten Drogenhandel, der Türsteherszene und jeder Suptra hat Minimum 5 Huren laufen. Mensch Badman, natürlich tummeln sich einige der Jungs in diesem Millieu. Andere nennen sich Feine Sahne Fischfilet und mischen gerade die Musikszene Deutschlands auf, die nächsten wiederum sind mittlerweile Rechtsanwälte, leitende Angestellte oder gleich Firmeninhaber. Ein bunter Querschnitt der Gesellschaft eben, wobei wie überall der Großteil ganz normal malochen oder studieren geht und ein kleinerer Teil sich seine Gelder vom Amt holt. Allerdings hat keiner von denen ein Schild mit Hansa Rostock, Fanszene oder sonst irgendwas dabei in der Hand! ![... [winkk]](http://www.ofcfans.de/stammtisch/Smileys/default/a010.gif)
Jungwirth wird arbeitslos, nimmt Drogen. Und er steht immer öfter in der Kurve, bei den Stuttgarter Hooligans. Er kämpft sein erstes "Ackermatch" mit anderen Hooligans, Mannschaftskickboxen, zehn gegen zehn. Wer ohnmächtig wird, verliert. 2005 erwischt ihn die Polizei mit Betäubungsmitteln. Er muss für ein halbes Jahr ins Gefängnis. Nach der Haft lernt er in Bopfingen seine Frau kennen. Ein Jahr später kommt die gemeinsame Tochter zur Welt.
Auf seinem Bauch stand früher "Fick die Polizei" auf Serbisch, der Heimatsprache seiner Mutter. Darunter – gleiche Bedeutung – die Buchstaben "ACAB" und die Zahlen "1312". Solche Tätowierungen machen sich nicht gut in einem Sport, der massentauglich werden will. Deshalb hat Jungwirth sie später überstechen lassen. Heute zieren die entsprechenden Stellen ein Lorbeerkranz, Boxhandschuhe und die Zahl 1893, das Gründungsjahr des VfB Stuttgart.
https://www.zeit.de/2025/52/christian-jungwirth-mma-kaempfer-oktagon-80-tattoo/seite-2